Archiv der Kategorie: Spiritualität

Spi­ri­tua­li­tät umfasst unser gan­zes Leben, egal wo wir gebo­ren sind, was wir machen oder an was wir glau­ben. Spi­rit ist allgegenwärtig.

Angst frisst die See­le auf: War­um Bewusst­seins­ar­beit so wich­tig ist

Angst ist eine star­ke nega­ti­ve Kraft. Angst lähmt. Angst wirkt zer­stö­re­risch.  Aus Ängs­ten ent­wi­ckeln sich Min­der­wer­tig­keits­kom­ple­xe, Depres­sio­nen, Panik und Pho­bien. Angst bringt die meis­ten Men­schen dazu, fal­sche Ent­schei­dun­gen zu tref­fen. Aus Angst tref­fen Men­schen oft gar kei­ne Ent­schei­dung. Das führt dazu, daß die meis­ten im Leben nicht rich­tig wei­ter­kom­men, resi­gnie­ren, zuerst ihre Träu­me und schließ­lich sich selbst auf­ge­ben.

Angst frisst die See­le auf

In mei­nem Blog-Bei­trag “Wenn Dich mal wie­der die Angst packt” habe ich bereits über die Ent­ste­hung von Ängs­ten geschrie­ben und wie sie sich auf unser Leben aus­wir­ken. Angst ist für die Macht­ha­ber die­ser Welt der wich­tigs­te Kon­troll­me­cha­nis­mus, um Men­schen, Gemein­den, ja gan­ze Völ­ker in Unwis­sen­heit und Skla­ve­rei zu halten.

Wenn Du denkst, daß ich über­trei­be, dann schau Dir die Welt­ge­schich­te ein­mal an (nein, ich mei­ne nicht die her­kömm­li­chen Geschichts­bü­cher, dar­in wirst Du die Wahr­heit nicht fin­den). Du mußt schon hin­ter die Kulis­sen schau­en, jen­seits des Main­streams, und Dir Dei­ne eige­ne Mei­nung bilden.

“Die Herr­schen­den haben uns intel­li­gent genug gemacht, damit wir uns selbst ver­skla­ven, jedoch nicht intel­li­gent genug, das auch zu erkennen.”
- Dani­el Prinz -

Um zu erken­nen, was hier läuft, wie und war­um wir in Angst und Knecht­schaft gehal­ten wer­den, ist es wich­tig, ja so gar unab­ding­bar, daß wir über unse­ren Tel­ler­rand hin­aus­schau­en und unser Bewußt­sein erwei­tern. Das bedeu­tet unter ande­rem, daß wir die Din­ge hin­ter­fra­gen, die uns täg­lich gesche­hen. War­um müs­sen wir zum Bei­spiel für alles bezah­len? Wo wir doch angeb­lich als freie Men­schen gebo­ren wer­den und uns Lebens­mit­tel und Waren kos­ten­los zur Ver­fü­gung ste­hen müß­ten? Hast Du Dich das jemals gefragt? Wer pro­fi­tiert davon, daß Du und ich für alles, ja wirk­lich für alles bezah­len müs­sen, wäh­rend die Macht­eli­te nie­man­dem Ein­blick in ihre Finan­zen gewäh­ren muß, wie zum Bei­spiel der Vatikan? 

Nun, um das zu ergrün­den, müß­te ich einen sehr gro­ßen Sprung machen, der eini­ge tau­send Jah­re zurück­geht, als näm­lich die ers­ten Geld­ver­lei­her die Sze­ne­rie betra­ten und der Zins und Zin­ses­zins erfun­den wur­de. Zurück in eine Zeit, in der Herr­scher auf ihren Raub- und Erobe­rungs­zü­gen gan­ze Land­stri­che ver­wüs­te­ten und aber­tau­sen­de von Men­schen den Tod fan­den. Und zurück in die Zeit, in der die klas­si­sche Skla­ve­rei abge­schafft und statt­des­sen die Lohn­ar­beit ein­ge­führt wur­de = moder­ne Sklaverei.

Aber ich will das hier gar nicht aus­schmü­cken. Dazu kannst Du Dich selbst bele­sen, wenn es Dich denn wirk­lich inter­es­siert. Das Inter­net ist voll von Infor­ma­tio­nen diesbezgülich.

Men­schen haben vor vie­lem Angst, z. B. vor Job­ver­lust und damit ein­her­ge­hen­den finan­zi­el­len Ein­bu­ßen, Angst vor Gesichts­ver­lust, Angst, nicht aner­kannt zu wer­den, nichts wert zu sein uvm.

Du mußt Dein Bewußt­sein erwei­tern, wenn Du (wie­der) in Dei­ne Kraft kom­men willst.

War­um ist dies so wichtig?

Das nach­fol­gen­de Schau­ta­fel zeigt die ver­schie­de­nen Bewußt­s­eins­ebe­nen von David R. Haw­kins, einem ame­ri­ka­ni­schen Arzt, Bewuß­seins­for­scher und spi­ri­tu­el­len Lehrer.

Haw­kins’ Haupt­an­lie­gen war die För­de­rung der Spi­ri­tua­li­tät im Men­schen. Nach sei­ner Erfah­rung ist spi­ri­tu­el­les Wachs­tum das grund­le­gends­te und tief­grei­fends­te Mit­tel zur Lin­de­rung von Leid in die­ser Welt.

In über 30-jäh­ri­ger For­schungs­ar­beit schlüs­sel­te Haw­kins die mensch­li­chen Bewußt­s­eins­ebe­nen mit­tels kine­sio­lo­gi­scher Tests in einer “Ska­la des Bewußt­seins” auf. Er beschrieb die­se Ebe­nen in einer Mess­wert­ska­la zwi­schen 0 und 1.000, mit denen man die ver­schie­de­nen Bewußt­s­eins­ebe­nen über kine­sio­lo­gi­sche Mus­kel­tests mes­sen kann. Die Ebe­ne 0 stellt dabei den phy­si­schen Tod dar und die tiefs­te Ebe­ne, auf die ein Mensch sin­ken kann. Der Wert 700–1.000 bezeich­net den Zustand der Erleuchtung.

Das klingt im ers­ten Moment viel­leicht etwas kom­pli­ziert, ist es aber nicht, wie Du gleich sehen wirst.

Die Ebe­nen des Bewußt­seins nach David R. Hawkins:

BewußtseinsebenenDu siehst, dass der unte­re Teil von Ebe­ne 0 bis 175 die nega­ti­ven Eigen­schaf­ten abbil­det, der obe­re die posi­ti­ven, bis hin zur höchs­ten Bewußt­s­eins­ebe­ne, die irdisch erreich­bar ist. Der grü­ne mitt­le­re Teil bil­det die Schwel­le nach oben und unten.

Wenn wir stän­dig unten gehal­ten wer­den und in Angst, Sor­ge oder gar Schuld und Scham leben müs­sen, haben wir auf Dau­er das Gefühl der Hoff­nungs­lo­sig­keit und der Ohn­macht (= erlern­te Hilf­lo­sig­keit). Wir ver­lie­ren damit unser Gefühl für unse­re Selbst­wirk­sam­keit, ja wir haben gar kein Bewuß­sein mehr dar­über, daß wir über­haupt eine Selbst­wirk­sam­keit haben. Wir ver­lie­ren uns dabei selbst. 

Vie­le Men­schen glau­ben in die­sem Jam­mer­tal der Hoff­nungs­lo­sig­keit, daß Gott ein stra­fen­der Gott ist, der über sie rich­tet und sie nicht liebt. Sie ver­ges­sen dabei völ­lig, daß sie selbst gött­li­che Wesen und mit Schöp­fer­kräf­ten aus­ge­stat­tet sind. Die Schöp­fer­kräf­te sind ihnen im Lau­fe ihres Über-Lebens­kamp­fes abhan­den gekommen. 

Selbst­wirk­sam­keit — was ist das?

Selbst­wirk­sam­keit meint die Ein­stel­lung zu der Wirk­sam­keit unse­res eige­nen Han­delns, also das Ver­trau­en in unse­re eige­nen Fähig­kei­ten und in unser Leis­tungs­ver­mö­gen. Men­schen mit einer nied­ri­gen Selbst­wirk­sam­keits­er­war­tung sind der Mei­nung, daß sie mit ihren Fähig­kei­ten und Hand­lun­gen nicht viel bewir­ken kön­nen. Sie glau­ben, daß ihr Leben vom Schick­sal bestimmt ist, von Leh­rern, Chefs, Poli­ti­kern oder sonst irgend­wel­chen äuße­ren Umständen.

Men­schen mit hoher Selbst­wirk­sam­keits­er­war­tung glau­ben bzw. wis­sen, daß sie mit ihrem Han­deln etwas bewir­ken und auch schwie­ri­ge Situa­tio­nen und grö­ße­re Stra­pa­zen gut meis­tern kön­nen. Sie ver­fü­gen über einen gesun­den Opti­mis­mus, eine posi­ti­ve geis­ti­ge Hal­tung in Bezug auf ihre Fähig­kei­ten und ihre Selbstbestimmungsmöglichkeiten.

Wir wirkt sich Dei­ne Selbst­wirk­sam­keits­er­war­tung auf Dein Leben aus?

Dei­ne Selbst­wirk­sam­keits­er­war­tung beein­flußt Dei­ne Gefüh­le und Dein Ver­hal­ten. Erfolg oder Mißer­folg wer­den durch Dei­ne Selbst­wirk­sam­keits­er­war­tung stark beeinflußt.

Wenn Du davon über­zeugt bist, Ein­fluß auf Dein Leben zu haben, auf Dei­ne Gesund­heit und alles, was Dir im Leben geschieht, dann reagierst Du weni­ger ängst­lich. Du bist guter Din­ge und vol­ler Zuver­sicht, daß Du etwas bewir­ken und errei­chen kannst. Du traust Dir mehr zu, hast mehr Wider­stands­kraft und ein grö­ße­res Durchhaltevermögen. 

Men­schen mit weni­ger Opti­mis­mus und einer nied­ri­gen Selbst­wirk­sam­keits­er­war­tung geben schnell auf, wenn es Pro­ble­me gibt oder sie eine Nie­der­la­ge ein­ste­cken müs­sen. Die­se Men­schen wagen sich oft an nichts Neu­es her­an, weil sie Angst haben und sich nichts zutrau­en. Und weil sie nicht an ihre eige­nen Fähig­kei­ten glau­ben, füh­len sie sich hilf­los, rut­schen in eine Depres­si­on oder ent­wi­ckeln ein Suchtverhalten.

Wie Du Dei­ne Selbst­wirk­sam­keit stär­ken kannst

Zunächst ist es wich­tig zu wis­sen, daß unse­re Selbst­wirk­sam­keit erlernt ist. Sie zeigt sich in Äuße­run­gen, wie

  • Ich weiß, was ich kann
  • Ich habe das frü­her schon­mal geschafft, dann schaf­fe ich das jetzt auch
  • Ich ver­traue mei­nen Fähig­kei­ten etc.

Du kannst Dei­ne Selbst­wirk­sam­keit dadurch stärken,

  • daß Du die Erfah­rung machst, schwie­ri­ge Situa­tio­nen zu bewältigen
  • daß Du Du Men­schen als Vor­bild nimmst, die schon da sind, wo Du noch hinwillst
  • daß Du Dich mit Men­schen umgibst, die an Dich glauben
  • daß Du lernst, Dei­ne Gefüh­le zu bein­flus­sen (Angst ist nur ein Gefühl!)
  • daß Du Dir eine posi­ti­ve Lebens­ein­stel­lung aneignest

Vie­le Men­schen konn­ten ihre Selbst­wirk­sam­keit nie ent­wi­ckeln, weil sie seit ihrer Geburt in Angst und Schre­cken leben. Ich den­ke da an Babys, die in Kin­der­por­no­rin­ge hin­ein­ge­bo­ren wer­den oder an Men­schen, die schon früh sexu­ell miß­braucht wur­den. Und ich den­ke an Men­schen, die auf irgend eine Art und Wei­se trau­ma­ti­siert wur­den und die Erfah­rung machen muß­ten, nichts bewir­ken zu kön­nen und der Situa­ti­on hilf­los aus­ge­lie­fert waren.

In sol­chen Fäl­len ist es nicht mit ein paar Affir­ma­tio­nen getan, son­dern es bedarf einer indi­vi­du­el­len, auf den jewei­li­gen Men­schen zuge­schnit­te­ne Therapie. 

Mir ist nur wich­tig, Dir zu sagen, daß Du — egal, was Du erlebt hast — Dei­ne Selbst­wirk­sam­keit auf­bau­en und stär­ken kannst. Näh­ren­de Bezie­hun­gen, gute Freun­de, eine lie­ben­de Fami­lie sind da sehr hilf­reich. Hol Dir im Zwei­fels­fall pro­fes­sio­nel­le Hilfe.

Übung:

Erin­ne­re Dich an eine schwie­ri­ge Situa­ti­on in Dei­nem Leben, die Du bewäl­tigt hast. Es muß nichts “Welt­be­we­gen­des” gewe­sen sein, es darf ruhig auch etwas “Klei­ne­res” sein. Wich­tig ist, daß Du Dir bewußt machst, daß Du Dei­ne Her­aus­for­de­rung gut gemeis­tert hast.

  • Wie hast Du das gemacht?
  • Wel­che Fähig­kei­ten hast Du dafür gebraucht und eingesetzt?
  • Wel­che Unter­stüt­zung von außen hat­test Du?
  • Wie hast Du Dich gefühlt, nach­dem die Schwie­rig­keit übewun­den war (was hast Du gemacht, mit wem hast Du gesprochen)?

Mach Dir das bewußt und ver­wei­le eine Zeit­lang in die­sem guten Gefühl! Wenn Du vor einer ähn­li­chen Her­aus­for­de­rung stehst, brauchst Du dich nur dar­an zu erin­nern, daß Du das schon ein­mal gut hin­be­kom­men hast.


Bild­quel­len:

Bei­trags­bild: Engels­lei­ter (Wiki­pe­dia, gemeinfrei)

Kar­te des Bewußt­seins: © Syl­via Geiss

Energieräuber

Ener­gie­vam­pi­re II — 9 Mög­lich­kei­ten zur ener­ge­ti­schen Selbstverteidigung

Wie du Dich ener­ge­tisch schüt­zen und rei­ni­gen kannst

Ich hat­te Dir in der letz­ten Woche ver­spro­chen, dass ich Dir heu­te eini­ge Metho­den vor­stel­len will, wie Du dich gegen Ener­gie­vam­pi­re schüt­zen kannst. 

Und des­halb mache ich das jetzt auch. 

Also, es gibt in der Tat vie­le Mög­lich­kei­ten, sich gegen Ener­gie­räu­ber zu weh­ren. Da wird sicher­lich auch für Dich die eine oder ande­re dabei sein, die Du gut anwen­den kannst.

Clau­dia Dieck­mann vom Insti­tut für Ener­gie­ar­beit in Wien nennt die Art, sich gegen Ener­gie­vam­pi­re zu weh­ren “Ener­ge­ti­sche Selbstverteidigung”.

9 Mög­lich­kei­ten zur ener­ge­ti­schen Selbstverteidigung

1. Auf­merk­sam­keits­ent­zug

Ent­zie­he dem Ener­gie­räu­ber Dei­ne Auf­merk­sam­keit, wenn Du merkst, dass Dir das Gespräch mit einer bestimm­ten Per­son nicht gut­tut. Brich das Gespräch ab und ver­las­se die Situation. 

Wenn es sich nicht ver­mei­den lässt, weil es sich bei dem Ener­gie­räu­ber um eine Per­son han­delt, die Du nicht ein­fach los­wer­den oder ste­hen­las­sen kannst (z. B. Chef, Part­ner etc.), dann schau in eine ande­re Rich­tung, höre nicht mehr hin bzw. lass Dei­ne Gedan­ken schwei­fen. Dre­he dich von der Per­son etwas weg, wen­de Dich zur Seite. 

Dei­ner Krea­ti­vi­tät sind hier kei­ne Gren­zen gesetzt. Du kannst selbst abwä­gen, was Dir pas­send erscheint.

2. Arme vor dem Solar Ple­xus verschränken

Das ist ein hoch­wirk­sa­mer Schutz für dein Ener­gie­zen­trum im 3. Cha­kra (Macht­zen­trum). Die The­men die­ses Char­kas sind: Gedan­ken, Glau­bens­sät­ze, Per­sön­lich­keit, Selbst­si­cher­heit, Wil­le, Macht, Han­deln, Kon­trol­le. Indem Du die Arme vor dem Bauch ver­schränkst, hast Du in die­sem Moment die Kon­trol­le und Macht über Dein Ener­gie­feld und lässt kei­ne Fremd­ener­gien hin­ein. Du hast das sicher­lich schon oft gemacht, ohne Dir des­sen bewusst zu sein.

3. Bei­ne übereinanderschlagen

Dies bie­tet Dir Schutz im 1. und 2. Cha­kra (Wur­zelcha­kra und Sakralchakra). 

The­men des Wurzelchakras: 
Lebens­kraft, Über­le­ben, Sicher­heit, Urver­trau­en, Kör­per­lich­keit, Bezie­hung zur mate­ri­el­len Ebe­ne des Lebens, Sta­bi­li­tät und Durchsetzungskraft.

The­men des Sakralchakras: 
Fluss der Lebens­en­er­gie, Kanal für die krea­ti­ve Ener­gie des Lebens (Schöp­fungs­en­er­gie), Erfah­ren der Welt, Leben­dig­keit, Verlangen/Begehren, Lebens­freu­de, Emo­tio­nen, Lust, Sexualität.

Das Über­ein­an­der­schla­gen der Bei­ne schützt die­sen Bereich. Du machst im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes zu. Auch das tun wir unbe­wusst ganz oft. Meist haben wir dabei gar nicht die Absicht, unser Ener­gie­feld zu schüt­zen, aber das pas­siert ganz automatisch.

4. Füße kreuzen

Du sitzt, hast aber kei­ne Mög­lich­keit, die Bei­ne übere­ri­n­an­der­zu­schla­gen. Dann kreu­ze ein­fach die Füße. Auch das unter­bricht den Ener­gie­fluß. Dein Ener­gie­feld ist damit nicht ganz offen für alles, was von außen auf die einprasselt.

traditional necklace5. Tür­ki­se tragen

Das Tra­gen von ech­ten Tür­ki­sen, z. B. einer Tür­kis­ket­te oder eines Tür­kis­arm­ban­des lässt kei­ne destruk­ti­ven Ener­gien an dich ran bzw. in dein Ener­gie­feld hin­ein. Sie wir­ken wie ein ener­ge­ti­scher Schutz­schild. Du soll­test die Tür­ki­se aller­dings nicht Tag und Nacht tra­gen, da sie lei­der auch nichts raus­las­sen. Daher immer mal für eini­ge Stun­den abneh­men, die Tür­ki­se mit Kris­tall­salz rei­ni­gen (ein­fach für 2 Stun­den ins tro­cke­ne Salz legen, bit­te kein her­kömm­li­ches Spei­se­salz) und in anschlie­ßend in getrom­mel­ten Berg­kris­tall­chips wie­der auf­la­den (2 Stun­den). Bit­te ach­te dar­auf, daß Du ech­te Tür­ki­se trägst. Im Han­del wer­den oft nach­ge­mach­te ange­bo­ten, da sie güns­ti­ger sind.

6. Belas­ten­de Ener­gie ableiten

Fühlst Du Dich schwer, weil jemand sei­nen See­len­müll bei Dir abge­la­den hat, so soll­test Du die­se belas­ten­de Ener­gie schleu­nigst wie­der los­wer­den. Es sei denn, Du lei­dest gern.

Set­ze dich bequem hin und stel­le die Füße par­al­lel auf den Boden. Stell dir nun vor, wie du über dei­ne Fuß­soh­len dei­nen emo­tio­na­len und ener­ge­ti­schen Müll an Mut­ter Erde über­gibst. Bit­te sie, Dei­ne Belas­tun­gen auf­zu­neh­men und sie in näh­ren­de Ener­gien umzu­wan­deln. Ganz so wie­der Wald, der das wel­ke Laub in  nähr­stoff­rei­chen Humus wandelt.

7. Ener­gie auftanken

So, wie Du Belas­tun­gen an Mut­ter Erde abge­ge­ben hast, kannst du auch näh­ren­de Ener­gien von ihr auf­neh­men, wenn Du dich leer und aus­ge­laugt füh­len solltest.

Stell Dir vor, wie aus Dei­nen Füßen Wur­zeln wach­sen, die sich tief in das Erd­reich gra­ben, bis zum Mit­tel­punkt der Erde, wo sie von hel­fen­den Wesen ver­an­kert wer­den. Bit­te Mut­ter Erde, dich mit allem zu ver­sor­gen, was Du brauchst. Stre­cke Dei­ne Arme in den Him­mel und spü­re das Son­nen­licht auf dei­nem Gesicht und dei­nem Kör­per. Nimm jetzt die näh­ren­den und hei­len­den Ener­gien der Erde und des Him­mels in Dir auf. Tue dies so lan­ge, bis Du das Gefühl hast, dass es genug ist.

Du kannst die­se Übun­gen ganz bewusst, mit Bewe­gung und Wort aus­füh­ren oder sie Dir ein­fach nur vor­stel­len. So kannst du sie auch zwi­schen­durch anwen­den, wenn Du gera­de in einer voll bela­de­nen U‑Bahn oder im Auf­zug fährst. Wann immer Du Gele­gen­heit hast, Dein Gesicht in die Son­ne zu stre­cken, nut­ze sie. Licht ist enorm wich­tig. Es hebt die Stim­mung und stärkt Dein Energiefeld.

Schutzengel8. Das Blaue Licht von Erz­engel Michael

Ich per­sön­lich arbei­te ger­ne mit der Ener­gie von Erz­engel Micha­el. Wenn Dir das komisch vor­kommt oder zu spin­nert, dann ist die­se Übung viel­leicht nichts für Dich. Aber viel­leichst möch­test Du ja auch ein wenig expe­ri­men­tie­ren und mal was Neu­es ausprobieren: 

Erz­engel Micha­el über­mit­telt mit der Ener­gie des blau­en Licht­strahls Schutz, Kraft und Sicher­heit. Das Blaue Licht wan­delt läh­men­de Angst in Mut und bringt Dir Dei­ne Hand­lungs­fä­hig­keit zurück. 

Ich bit­te Micha­el dazu um sei­nen blau­en Man­tel des Schut­zes und der Füh­rung. Ich neh­me dabei wahr (vor mei­nem geis­ti­gen Auge wie auch ener­ge­tisch am gan­zen Kör­per), wie ich vom Blau­en Licht­strahl voll­stän­dig ein­ge­hüllt wer­de. Das schö­ne an die­ser Übung ist, dass sie so schnell geht. Du brauchst Micha­el ledig­lich um Blau­es Licht zu bit­ten und davon aus­zu­ge­hen, dass es geschieht. 

Erz­engel Micha­el wird nicht umsonst mit Schwert und Schild dar­ge­stellt. Er hilft Dir dabei, destruk­ti­ve Ver­bin­dun­gen, die Dich behin­dern und Dir nicht mehr dien­lich sind, mit dem Schwert zu durch­tren­nen. Bit­te ihn ein­fach dar­um, wann immer Du es brauchst. 

die_violette_flamme9. Die Vio­let­te Flamme

Die Vio­let­te Flam­me der Trans­for­ma­ti­on ist ein wun­der­vol­les Geschenk der Geis­ti­gen Welt. Ihr Hüter ist St. Ger­main, der zu sei­nen Leb­zei­ten als der Graf von St. Ger­main bekannt war. Er leb­te vie­le Leben auf dem Pla­ne­ten Erde und war Meis­ter der Trans­for­ma­ti­on und Mani­fes­ta­ti­on. Mit dem Beginn des Was­ser­mann­zeit­al­ters ist er der Hüter der Erde und für die Trans­for­ma­ti­on auf unse­rem Pla­ne­ten zuständig.

Bit­te St. Ger­main um die Vio­let­te Flam­me. Stell Dir vor, wie sie Dich ein­hüllt und Dei­ne kom­plet­te Aura sowie alle Zel­len dei­nes Kör­pers rei­nigt und klärt. Die Vio­let­te Flam­me rei­nigt nega­ti­ve Ener­gien und Wun­den auf allen Ebe­nen Dei­nes Seins, also phy­sisch und geis­tig. Sie holt alte Ver­krus­tun­gen aus Dei­nem Sys­tem und trans­for­miert sie in kraft­vol­le, näh­ren­de Ener­gien, die Dir dann wie­der zur Ver­fü­gung stehen.

Ich mache es oft so, dass ich vor dem Ein­schla­fen mit der Vio­let­ten Flam­me arbei­te. Ich bit­te sie, wie ein Wir­bel­wind durch mein kom­plet­tes Ener­gie­sys­tem zu fegen und alles zu rei­ni­gen, was gerei­nigt wer­den muß. Ich ver­traue dar­auf, daß sie weiß, was sie zu tun hat. Dabei schla­fe ich regel­mä­ßig ein.

Kommt Dir das komisch vor oder klingt Dir das zu eso­te­risch? Auch gut. Es gibt ja auch boden­stän­di­ge­re Metho­den, um dein Ener­gie­feld zu rei­ni­gen und dich vor Ener­gie­vam­pi­ren zu schüt­zen. Du hast eini­ge davon jetzt ken­nen­ge­lernt oder wen­dest sie womög­lich auch schon.

Ler­ne, Dein per­sön­li­ches Kraft­feld zu stärken

Wie Du Dein persönliches Kraftfeld stärken, verankern und in bevorstehenden Situationen nutzen kannst, zeige ich Dir im persönlichen Gespräch. Wir brauchen hierfür ca. eine Stunde, dann kannst Du es alleine und brauchst mich dafür nicht mehr!

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Bild­quel­len:

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Vio­let­te Flam­me — http://kristallburg.ch/index.php/die-violette-flamme.html

Der Zau­ber der Weih­nacht — so erzeugst du Frie­den und Sicherheit

Denkst du, es ist noch zu früh, um jetzt schon über Weih­nach­ten nach­zu­den­ken? Ich fin­de, über Weih­nach­ten kann man gar nicht früh genug nach­den­ken. Nein, ich mei­ne nicht den Spe­ku­la­ti­us, die Domi­no­stei­ne oder die Advents­ka­len­der, die schon bald wie­der in den Super­mart­re­ga­len zu fin­den sind. Ich mei­ne den Gedan­ken oder bes­ser gesagt den Zau­ber der Weihnacht…

In Zei­ten wie diesen, 

wo wir täg­lich, ja sogar stünd­lich mit dem Flücht­lings­dra­ma in Euro­pa kon­fron­tiert wer­den, wo wir durch die ver­öf­fent­lich­te Mei­nung von Poli­ti­kern und Regie­run­gen über die Main­stream-Medi­en mani­pu­liert und ein­ge­lullt wer­den, wo Men­schen und Völ­ker gegen­ein­an­der auf­ge­hetzt wer­den, wo Krie­ge ent­facht wer­den, um eine neue Welt­ord­nung der so genann­ten Finanz-Eli­te durch­zu­set­zen, haben die meis­ten Men­schen ihren Blick für’s Wesent­li­che verloren.

Ver­wir­rung, Unsi­cher­heit, Angst und Hass sind ein Aus­druck feh­len­der LIEBE. Und wer Ver­wir­rung, Unsi­cher­heit, Angst und Hass absicht­lich unter den Men­schen ver­brei­tet, der ist von der LIEBE so weit ent­fernt, wie man nur sein kann.

Und wir regen uns über alles Mög­li­che auf:  Poli­ti­ker, Ban­ken, Gesell­schaft, Arbeits­kol­le­gen, Vor­ge­set­ze, Freun­de,  ja sogar über unse­re eige­ne Familie.

Außer an Weih­nach­ten: Da sit­zen wir mit der “buck­li­gen Ver­wandt­schaft” unterm Christ­baum und tun so, als gäbe es für uns nichts Schö­ne­res als das trau­te Bei­sam­men­sein im Krei­se der Fami­lie. Und soll ich dir was sagen: Vie­le emp­fin­den das tat­säch­lich so. Sie strei­ten sich das gan­ze Jahr, aber an Weih­nach­ten kehrt plötz­lich Frie­den ein.

Wor­an liegt das?

Es fängt schon in der Advents­zeit an. Sicher­lich sind die vier Wochen bis Hei­lig­abend auch mit Stress ver­bun­den. Da wer­den Plätz­chen geba­cken, auf den letz­ten Drü­cker Geschen­ke besorgt, Vor­be­rei­tun­gen getrof­fen und so wei­ter und so fort.  Alles, was wir das gan­ze Jahr über nicht tun und was dann zusätz­lich noch auf uns einprasselt.

Und plötz­lich, mit einem Mal spü­ren wir es:

In den gan­zen Vor­weih­nachts­stress mischt sich so ein zar­tes Gefühl, ganz dif­fus, noch nicht wirk­lich spür­bar, aber den­noch da. Wir ertap­pen uns dabei, wie ein Lächeln über unser Gesicht huscht.  Ist es Vor­freu­de oder viel­leicht etwas ande­res? Einer­seits graut es uns vor den Fei­er­ta­gen, die für vie­le ja auch mit Ver­pflich­tun­gen ver­knüpft sind, auf die sie lie­ber ver­zich­ten wür­den. Ande­rer­seits las­sen wir uns (bewusst oder unbe­wusst) ganz sanft ein­fan­gen vom Zau­ber der Weihnacht.

Ich spü­re, wie ich mehr und mehr bei mir selbst ankom­me (Advent = Ankunft).

Der Zau­ber der Weih­nacht — was ist das eigentlich?

Das bun­te Trei­ben des Som­mers beru­higt sich, eben­so wie die Naur, drau­ßen wird es still. Und in uns auch. Wir haben nun­mehr Gele­gen­heit, uns auf uns selbst zu besin­nen und auf das, was uns wich­tig ist. Zeit, das Jahr Revue pas­sie­ren zu las­sen, Zeit für Selbstreflektion. 

Alle Jah­re wie­der fei­ern wir Weih­nach­ten und behaup­ten, es sei das Fest der LIEBE.

Vie­le emp­fin­den das sicher auch so. Außer die­je­ni­gen, bei denen die Geschen­ke an ers­ter Stel­le ste­hen und die Fra­ge, wie­viel es die­ses Jahr abzu­sah­nen gibt. Aber mit denen will ich mich hier nicht befassen.

Da, wo man die Bedeu­tung von Weih­nach­ten noch kennt, weiß man, dass der Gedan­ke der Weih­nacht geprägt ist von FREUDE und ZUVERSICHT.

Und jedes Jahr spü­ren wir es aufs Neue. Ich per­sön­lich füh­le mich an die­sen Tagen beson­ders erfüllt von FRIEDEN, STILLE und einer sehr kla­ren, inne­ren ZENTRIERTHEIT.

Das ist der Zau­ber der Weih­nacht. Es bedeu­tet, ganz bei uns zu sein, in unse­rer Mit­te. Wenn wir in unse­rer Mit­te sind, gibt es kei­ne Unsi­cher­heit, kei­ne Angst, kei­nen Hass und kei­nen Krieg. Nur Stil­le, Zen­triert­heit und Klar­heit. Das ist ein Zustand abso­lu­ter Sicher­heit und Sta­bi­li­tät! Ver­stehtst du das? Sicher­heit kann uns nie­mals von außen gege­ben wer­den, durch kei­nen Job, durch kei­ne Poli­zei und durch kei­ne Regie­rung. Sicher­heit kommt immer aus uns selbst, so wie auch alle ande­ren Qua­li­tä­ten immer aus uns selbst kommen.

Jedes Jahr bit­te ich dar­um, den Gedan­ken von Weih­nach­ten übers gan­ze Jahr auf­recht­erhal­ten zu kön­nen. Das mache ich seit ca. 3 Jah­ren. Doch ich will offen sein: in den ers­ten bei­den Jah­ren gelang es mir nicht. Spä­tes­tens nach Ostern war ich wie­der total von mei­nem All­tag ein­ge­fan­gen und reg­te mich über Poli­ti­ker, Ban­ken, Gesell­schaft, Arbeits­kol­le­gen, Vor­ge­set­ze, Freun­de,  ja sogar über mei­ne eige­ne Fami­lie auf.

Den Zau­ber der Weih­nacht weitertragen

In die­sem Jahr ging es schon etwas bes­ser. Ich habe zumin­dest zwi­schen­durch an den Zau­ber der Weih­nacht gedacht. Und es ist mir tat­säch­lich gelun­gen, ihn zu füh­len, in mir grö­ßer wer­den zu las­sen und die­sen wun­der­vol­len Gedan­ken in die Welt hinauszusenden.

Stell dir vor, was pas­siert, wenn sich plötz­lich LIEBE und FRIEDEN über­all breitmachen.

Kannst du ansatz­wei­se erah­nen, wel­che Macht jeder Ein­zel­ne von uns hat? Wenn immer mehr von uns in eine Hal­tung von LIEBE, FRIEDEN und ZUVERSICHT kom­men, dann wer­den sich die­se Qua­li­tä­ten recht schnell ver­brei­ten. Wenn wir die­sen Gedan­ken ein­mal wei­ter­den­ken (par­don, aber als Sys­temi­ke­rin kann ich nicht anders) dann ent­steht vor unse­ren Augen ein ganz neu­es Welt­bild. Und es wird nicht nur ein Bild blei­ben, son­dern zu unse­rer REALITÄT wer­den! So funk­tio­niert Schöp­fung, du erin­nerst dich?

Und dabei ist es gar nicht not­wen­dig, dass ALLE Men­schen das tun. Ein gewis­ser Pro­zent­satz genügt bereits, um uns aus der Dua­li­tät in höhe­re Qua­li­tä­ten hineinzuentwickeln.

Das bedeu­tet, dass alles, was nicht mit die­sen Qua­li­tä­ten in Reso­nanz geht (also, was nicht auf der sel­ben Wel­len­län­ge liegt), ver­schwin­det. Kon­struk­te aus Raff­gier, Neid, Macht­be­ses­sen­heit, Kor­rup­ti­on, Angst und Krieg fal­len in sich zusam­men, eben­so wie ihre Konstrukteure.

Sage also bit­te nie wie­der: “Ich bin allein, ich bin zu klein, ich kann ja doch nichts machen!” Du bist wich­tig, so wie jeder Ein­zel­ne von uns.  Sonst wärst du nicht hier!

Der Zau­ber der Weih­nacht ist nichts ande­res als die BEDINGUNGSLOSE LIEBE zu allem was ist. An die kannst du dich jeden Tag aufs Neue erin­nern, du kannst sie in dir erzeu­gen, allein mit dei­ner Absicht. Dann kannst du sie in dir füh­len, grö­ßer wer­den las­sen und dei­nem Nach­barn schi­cken. Du kannst abends mit ihr ein­schla­fen und mor­gens mit ihr auf­wa­chen. Ver­stehst du, was ich meine?