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Wie Vital­stof­fe sich posi­tiv auf unser psy­chi­sches Wohl­be­fin­den aus­wir­ken können

Du bist was Du ißt!

Gera­de in die­sen Tagen des seit 2020 andau­ern­den Coro­na-Ter­rors lei­den beson­ders vie­le Men­schen an emo­tio­na­ler Gereizt­heit, depres­si­ven Ver­stim­mun­gen bis hin zu schwe­ren Depres­sio­nen und Angstzuständen.

Kein Wun­der, denn die soge­nann­ten Eli­ten tun alles dafür, die Men­schen mit Angst zu beherr­schen. Mit der Aus­übung von Druck und der Erzeu­gung von Angst soll das Volk gefü­gig gemacht wer­den, damit es leich­ter zu steu­ern ist. Hat ja bis­her auch pri­ma geklappt – jeden­falls in der BRD.

Ein sta­bi­les Umfeld, wie Fami­lie, Freun­de, Arbeits­kol­le­gen etc. sind wich­tig für eine gesun­de Psy­che. Und eben die­ses näh­ren­de psy­cho-sozia­le Lebens­netz­werk der Men­schen wird aktu­ell von den soge­nann­ten Regie­ren­den zer­stört, indem sie die Gesell­schaft spal­ten mit fal­schen Nar­ra­ti­ven bezüg­lich der künst­lich her­bei­ge­führ­ten “Pan­de­mie”.

Vie­le Men­schen grei­fen auf­grund die­ses psy­cho-sozia­len Drucks immer häu­fi­ger zu Beru­hi­gungs­mit­teln, Dro­gen, Alko­hol und sons­ti­gen Sub­stan­zen, um das Gefühl von Schwer­mut, Angst und Freud­lo­sig­keit zu lindern.

Die­je­ni­gen, die sich für eine ärzt­li­che Behand­lung ent­schei­den, wer­den meist mit Anxio­ly­ti­ka (Angst­lö­sern) Seda­ti­va (Beru­hi­gungs­mit­tel) und Anti­de­pres­si­va “ver­sorgt”, da dies heu­te lei­der immer noch die Mit­tel der Wahl sind, wenn es um die Behand­lung von Depres­sio­nen und Angst­zu­stän­den geht.

Anxio­ly­ti­ka

Anxio­ly­ti­ka sind Arz­nei­mit­tel, die zur The­ra­pie von Ängs­ten ein­ge­setzt wer­den.  Sie haben eine angst­lö­sen­de Wir­kung. Hier­mit wer­den all­ge­mei­ne, pho­bi­sche Ängs­te und Panik­at­ta­cken behan­delt. Einen stim­mungs­auf­hel­len­den Effekt wie bei Anti­de­pres­si­va haben Anxio­ly­ti­ka nicht.

Vie­le Anxio­ly­ti­ka haben von der Wir­kung her ähn­li­che Effek­te wie Seda­ti­va, also ruhig­stel­len­de Wir­kung. Von der Teil­nah­me am Stra­ßen­ver­kehr oder von der Bedie­nung von Maschi­nen wird daher drin­gend abgeraten.

Die meis­ten Anxio­ly­ti­ka kom­men aus der Grup­pe der Ben­zo­dia­ze­pi­ne. Die­se haben ein gewal­ti­ges Sucht­po­ten­ti­al und vie­le Pati­en­ten befin­den sich gera­de wegen die­ser Abhän­gig­keits­sym­pto­me in psych­ia­tri­scher Behand­lung – ein Teufelskreis!

Seda­ti­va

Seda­ti­va sind Beru­hi­gungs­mit­tel, die eine all­ge­mein beru­hi­gen­de bzw. akti­vi­täts­dämp­fen­de Wir­kung haben. Sie wer­den bei Unru­he­zu­stän­den und Angst­zu­stän­den ver­ab­reicht. Sie wir­ken schlaf­för­dernd und bewir­ken bei höhe­rer Dosie­rung eine Aus­schal­tung der bewuß­ten Wahrnehmung!

Anti­de­pres­si­va

Anti­de­pres­si­va wer­den ein­ge­setzt, um einer­seits die schwer­mü­ti­ge Stim­mung des Betrof­fe­nen auf­zu­hel­len, und um ande­rer­seits des­sen Antrieb zu stei­gern, der durch die Depres­si­on stark redu­ziert ist, oft sogar ganz fehlt.

Von äußers­ter Wich­tig­keit ist hier das Wis­sen dar­um, daß sich die stim­mungs­auf­hel­len­de Wir­kung erst ca. 2 bis 4 Wochen nach der antriebs­stei­gern­den Wir­kung einstellt.

Das kann fata­le Fol­gen haben, da in die­ser Zeit das Sui­zid­ri­si­ko des Betrof­fe­nen am höchs­ten ist.

Auf­klä­rung über Neben­wir­kun­gen, wie die erhöh­te Sui­zid­ge­fahr, das Risi­ko von Herz­rhyth­mus­stö­run­gen und eines plötz­li­chen Herz­to­des fin­det oft nicht oder nur bedingt statt.

Mens sana in cor­po­re sano

Man weiß heu­te, daß es einen Zusam­men­hang gibt zwi­schen dem Zustand der Darm­flo­ra und der Ent­ste­hung von Depres­sio­nen. Eine Stu­die der Uni­ver­si­ty of Cali­for­nia, die im Jahr 2013 im Fach­ma­ga­zin Gas­tro­en­te­ro­lo­gy ver­öf­fent­licht wur­de, belegt, daß nicht nur das Gehirn den Darm beein­flus­sen kann, son­dern auch umge­kehrt der Darm das Gehirn und damit das emo­tio­na­le Befin­den des Men­schen beeinflußt.

Der Zusam­men­hang zwi­schen Ernäh­rung und Depres­sio­nen ist wis­sen­schaft­lich belegt

For­schungs­er­geb­nis­se aus über 11 Lang­zeit­un­ter­su­chun­gen zu uni­po­la­ren Depres­sio­nen bzw. Anzei­chen einer Depres­si­on bei Erwach­se­nen zwi­schen 18 und 97 Jah­ren sowie lang­jäh­ri­ge Nach­fol­ge­stu­di­en zei­gen, daß es einen ent­ge­gen­ge­setz­ten Zusam­men­hang zwi­schen einer gesun­den Ernäh­rung und der damit ver­bun­de­nen Nähr­stoff­ver­sor­gung und dem Depres­si­ons­ri­si­ko gibt.

Ein Man­gel an Nähr- und Vital­stof­fen könn­te laut vie­ler Stu­di­en der Haupt­grund für Depres­sio­nen sein.

Wenn man um die Wech­sel­wir­kung zwi­schen Kör­per und Psy­che weiß, ist schnell klar, daß kör­per­li­che Beschwer­den psy­chi­sche Aus­wir­kun­gen haben kön­nen und umge­kehrt psy­chi­sche Beein­träch­ti­gun­gen kör­per­li­che Sym­pto­me aus­lö­sen können.

Der häu­fi­ge Ver­zehr von ver­ar­bei­te­ten Nah­rungs­mit­teln, Fer­tig­ge­rich­ten oder Fast Food erhöht das Risi­ko, an einer Depres­si­on zu erkran­ken. Die­sen dena­tu­rier­ten Nah­rungs­mit­teln, die nicht mehr als Lebens­mit­tel, also als Mit­tel zum Leben bezeich­net wer­den kön­nen, fehlt es an lebens­wich­ti­gen Nähr­stof­fen, die der Orga­nis­mus braucht, um opti­mal zu funktionieren.

Man­gel an Vital­stof­fen macht krank

Die­ser Man­gel an Vital­stof­fen führt frü­her oder spä­ter zu kör­per­li­chen und psy­chi­schen Sym­pto­men, wie Über­ge­wicht, Unter­ge­wicht, Kraft­lo­sig­keit, emo­tio­na­le Gereizt­heit, depres­si­ve Ver­stim­mung bis hin zur aus­ge­wach­se­nen Depres­si­on, Angst­zu­stän­den und vie­les mehr.

Wider bes­se­res Wis­sen beruht die The­ra­pie bei Depres­si­on und Angst­zu­stän­den immer noch aus­schließ­lich auf dem Ein­satz von Anti­de­pres­si­va und sons­ti­ger Arz­nei­mit­tel, die gewal­ti­ge Neben­wir­kun­gen haben und oft das Gegen­teil des­sen bewir­ken, wozu sie ein­ge­setzt werden.

Das Risi­ko eines plötz­li­chen Herz­to­des, einer erhöh­ten Selbst­tö­tungs­be­reit­schaft oder einer Medi­ka­men­ten­ab­hän­gig­keit muß jedoch gar nicht erst ent­ste­hen, wür­de man die Men­schen dar­über auf­klä­ren, daß psy­chi­sche Sym­pto­me oft­mals mit Hil­fe von Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln und Vital­stof­fen gelin­dert wer­den könnten.

Aber das ist nicht im Inter­es­se der Phar­ma­in­dus­trie und auch nicht im Inter­es­se derer, die an der Ver­schrei­bung und Ver­tei­lung sol­cher Medi­ka­men­te kräf­tig mitverdienen.

Damit wird deut­lich, war­um vie­le Ärz­te und Behand­ler auf den hohen Stel­len­wert einer gesun­den Ernäh­rungs­wei­se in Ver­bin­dung mit kör­per­li­cher Bewe­gung zur Lin­de­rung psy­cho-soma­ti­scher Beschwer­den nicht ein­mal im Ansatz hinweisen.

Hin­zu kommt, daß die meis­ten Ärz­te von Ernäh­rung und der damit ver­bun­den Wir­kung von Vital­stof­fen auf die kör­per­li­che und psy­chi­sche Gesund­heit kei­ne Ahnung haben. Es kommt in ihrer Aus­bil­dung schlicht nicht vor – allen­falls am Rande.

Dabei sag­te schon der alte Hip­po­kra­tes der­einst: “Eure Nah­rung soll Eure Medi­zin sein.”

Mein Tip für Dich!

Eine Grund­ver­sor­gung mit Vital­stof­fen soll­te im Rah­men einer bewuß­ten Lebens­wei­se selbst­ver­ständ­lich sein. Dazu gehö­ren Obst, Gemü­se, Nüs­se, Hül­sen­früch­te, Ome­ga-3-Fett­säu­ren, Fola­te, Vit­ami­ne, ein­fach unge­sät­tig­te Fett­säu­ren uvm. Sicher hast Du schon von soge­nann­ten Super­foods oder auch Adap­to­ge­nen gehört.

Hoch­wer­ti­ge Vital­stof­fe fin­dest Du hier. Bei Fra­gen bin ich gern für Dich da.

Psy­cho-sozia­le Krieg­füh­rung gegen die Men­schen — wie die Bevor­mun­dung der Men­schen zur Norm wer­den soll

Psy­cho-sozia­le Krieg­füh­rung gegen das Deut­sche Volk

Im Netz habe ich einen Bei­trag zum The­ma “Wei­ße Fol­ter” oder auch “Psy­chi­sche Fol­ter” gefun­den, den ich Dir sehr ans Herz legen will. Er hilft zu ver­ste­hen, wie die psy­chi­sche Beein­flus­sung von Men­schen­mas­sen (Gesell­schaf­ten, Grup­pen etc.) funk­tio­niert, um sie gefü­gig und unter­wür­fig zu machen.

Denn genau das ist es, was seit Febru­ar 2020 (im Grun­de genom­men schon seit 1945) geschieht. Jahr­zehn­te­lan­ge Umer­zie­hung des Deut­schen Vol­kes durch am Lon­do­ner Tavistock für psy­cho­lo­gi­sche Kriegs­füh­rung ent­wi­ckel­te Metho­den der Beein­flus­sung und Mei­nungs­ma­che, die Beein­flus­sung durch die soge­nann­te Frank­fur­ter Schu­le, der ein­ge­re­de­te Schuld­kom­plex etc. haben aus den meis­ten Deut­schen obrig­keits­hö­ri­ge Duck­mäu­ser gemacht.

Dar­an hat sich bis heu­te nichts geän­dert. Wer glaubt, daß die soge­nann­te Bun­des­re­gie­rung im Jahr 2021 alles dar­an setzt, ihre Kraft dem Woh­le des Deut­schen Vol­kes zu wid­men, Scha­den von ihm zu wen­den und Gerech­tig­keit gegen jeder­mann zu üben, der hat außer Acht gelas­sen, daß der Eid der “Kanz­le­rin” auch beinhal­tet, das Grund­ge­setz und die Geset­ze des Bun­des zu wah­ren. Letz­te­res erfüllt sie mit aller ihr gege­be­nen Infa­mi­tät und Niedertracht.

Art. 133 GG:
Der Bund tritt in die Rech­te und Pflich­ten der Ver­wal­tung des Ver­ei­nig­ten Wirt­schafts­ge­bie­tes ein.

Was ist das Ver­ei­nig­te Wirtschaftsgebiet?

Ein Abkom­men vom 29. Mai 1947, das zwi­schen den Mili­tär­gou­ver­neu­ren und Ober­be­fehls­ha­bern der ame­ri­ka­ni­schen und der bri­ti­schen Besat­zungs­zo­ne getrof­fen wor­den ist, sieht die Ein­set­zung eines Wirt­schafts­ra­tes, eines Exe­ku­tiv­aus­schus­ses und Direk­to­ren vor, um die Lösung drin­gen­der wirt­schaft­li­cher Pro­ble­me und den Auf­bau des Wirt­schafts­le­bens durch dem Vol­ke ver­ant­wort­li­che deut­sche Stel­len zu för­dern. Die­ses Abkom­men wur­de für die Mili­tär­re­gie­rung Deutsch­land im ame­ri­ka­ni­schen Kon­troll­ge­biet in Form der Pro­kla­ma­ti­on Nr. 5 vom 10. Juni 1947 und für die Mili­tär­re­gie­rung Deutsch­land im bri­ti­schen Kon­troll­ge­biet durch die Ver­ord­nung Nr. 88 vom 10. Juni 1947 veröffentlicht.

Durch dieses Abkom­men zwi­schen den Ober­be­fehls­ha­bern der bei­den angel­säch­si­schen Besat­zungs­zo­nen wur­de die Schaf­fung des soge­nann­ten Ver­ei­nig­ten Wirt­schafts­ge­bie­tes beschlos­sen (Bizo­ne).

Das Ver­ei­nig­te Wirt­schafts­ge­biet wur­de durch

  • einen Wirt­schafts­rat

  • einen Län­der­rat (gleich­sam als zwei­te Kam­mer) und

  • das Direk­to­ri­um

ver­wal­tet. Die Befug­nis­se des Ver­ei­nig­ten Wirt­schafts­ge­bie­tes waren auf die im Wirt­schafts­rat beschlos­se­nen Geset­ze beschränkt. Die­se bedurf­ten der Zustim­mung des alli­ier­ten Kontrollrates.

Tat­säch­lich dien­ten die mit der Bil­dung des Ver­ei­nig­ten Wirt­schafts­ge­bie­tes ein­her­ge­hen­den Rege­lun­gen und Vor­schrif­ten dem Anschein, als ergin­gen sie durch deut­sche Orga­ne, also den Wirt­schafts­rat, den Län­der­rat oder dem Direk­to­ri­um, und nicht mehr durch Anord­nun­gen der mili­tä­ri­schen Besatzung.

Mit der Bil­dung des Ver­ei­nig­ten Wirt­schafts­ge­bie­tes soll­te die Eigen­in­itia­ti­ve der deut­schen Bevöl­ke­rung bei der Besei­ti­gung der Trüm­mer und Rui­nen, bei der Reor­ga­ni­sa­ti­on wirt­schaft­li­cher Vor­gän­ge, also beim selbst­or­ga­ni­sier­ten Wie­der­auf­bau, unter­bun­den werden. 

Der wirt­schaft­li­che Wie­der­auf­bau des deut­schen Staa­tes über das Maß der zur Ver­sor­gung der Besat­zungs­trup­pen und des zum Über­le­ben der Bevöl­ke­rung unbe­dingt Not­wen­di­ge hin­aus war nicht im alli­ier­ten Interesse.

An die­sem Zustand hat sich bis heu­te nichts geändert.

Die soge­nann­te Bun­des­re­gie­rung ist kei­ne Regie­rung, son­dern eine Gewalt­herr­schaft und schert sich nicht im Gerings­ten um das Wohl­erge­hen des Deut­schen Vol­kes. Für sie geht es dar­um, ihren ver­meint­li­chen Macht-Sta­tus zu erhal­ten, das Volks zu unter­drü­cken und aus­schließ­lich pri­va­te Inter­es­sen zu bedienen.

Das Volk bekommt einen Maul­korb (Mas­ke) ver­paßt. Die Sym­bo­lik spricht für sich! So, nun aber zum Artikel:

Coro­na: Deutsch­land im Griff der „wei­ßen Folter“


Bei­trags­bild: Alexandra_Koch from Pixabay

La Liber­tà è ter­a­peu­ti­ca — Frei­heit heilt!

Kürz­lich sind mir zwei Arti­kel bezüg­lich neu­er Rege­lun­gen für Psy­cho­the­ra­pien begeg­net: Im Arti­kel “Die nor­mier­te Psy­che vom 20.05.2021 heißt es, daß an die Stel­le von indi­vi­du­el­ler Dia­gno­se und Behand­lung künf­tig eine Ver­sor­gung nach gro­ben Ras­tern tre­ten soll. 

Das bedeu­tet: Nicht der The­ra­peut plant gemein­sam mit dem Pati­en­ten die Behand­lung; viel­mehr über­nimmt dies dem­nächst das BRD-Regime höchst­selbst, näm­lich indem die Kakisto­kra­ten1 der BRD-Gewalt­herr­schaft ein Gesetz planen, wel­ches für Erkran­kung X die Behand­lung Y vor­schreibt und auch noch, wie lan­ge die­se zu dau­ern hat.

Ein wei­te­rer Ein­griff in das Selbst­be­stim­mungs­recht des Men­schen. La Liber­tà è ter­a­peu­ti­ca — Frei­heit heilt! wei­ter­le­sen

Kie­fern­na­deln — mög­li­ches Gegen­mit­tel gegen eine Spike-Pro­te­in-Über­tra­gung durch Geimpf­te an Ungeimpfte

Die soge­nann­te Covid-Imp­fung auf mRNA-Basis ist kei­ne Imp­fung zum Schutz vor Erre­gern! Es han­delt sich dabei um ein welt­wei­tes Gen-Expe­ri­ment und bewirkt die Ver­än­de­rung Dei­nes Erbgutes!

Das in Kie­fern­na­deln, Tan­nen­na­deln, Fich­ten­na­deln und Zedern ent­hal­te Sura­min, Han­dels­na­me Gera­min, bie­tet einen gro­ßen gesund­heit­li­chen Nut­zen. Kie­fern­na­del-Tee könn­te vor der Über­tra­gung des Spike-Pro­te­ins von soge­nann­ten “Geimpf­ten” auf Unge­impf­te schützen.

Sura­min ist ein aus Kie­fern­na­deln iso­lier­tes Extrakt, das auch im Kie­fern­na­del-Tee ent­hal­ten ist. Kie­fern­na­deln sind reich an Vit­amin C und A und bie­ten vie­le wei­te­re Vor­tei­le, wenn Du Dir einen Tee dar­aus bereitest:

  • schmerz­lin­dernd
  • anti­bak­te­ri­ell
  • anti­my­ko­tisch
  • ent­zün­dungs­hem­mend
  • anti­mi­kro­biell
  • anti­oxi­da­tiv
  • anti­sep­tisch
  • anti­tu­mor
  • anti­tus­siv
  • anti­vi­ral uvm.

Ich kann jedem nur emp­feh­len, den gan­zen Arti­kel durch­zu­ar­bei­ten. Ali Erhan hat dazu ein her­vor­ra­gen­des Video gemacht, wie Du nach­fol­gend sehen kannst.

Wie Du Dir einen Tee aus Kie­fern­na­deln, Fich­ten­na­deln, Tan­nen­na­deln und Zedern berei­ten kannst, zeigt die­ses Video in eng­li­scher Spra­che. Du kannst es auch auf You­tube anse­hen und Dir deutsch­spra­chi­ge Unter­ti­tel anzei­gen las­sen — hier der Link:

Kie­fern­na­deln — mög­li­ches Gegen­mit­tel gegen eine Spike-Pro­­­te­in-Über­­­tra­­gung durch Geimpf­te an Unge­impf­te wei­ter­le­sen

Aluhüte und Verschwörungstheoretiker

Die Masche hin­ter dem Verschwörungstheoretiker-Stigma

Die Ent­tar­nung psy­cho­lo­gi­scher Manipulationsmethoden

Die psy­cho­lo­gi­schen Effek­te, derer sich die glo­ba­len Eli­ten bedie­nen, um Men­schen zu beein­flus­sen und nach ihrem Gus­to zu mani­pu­lie­ren, ent­tarnt Wochen­blick-Chef­re­dak­teu­rin Elsa Mitt­mans­gru­ber in ihrem neu­es­ten Video. Sie deckt auf, war­um die meis­ten Men­schen die Wahr­heit nicht wis­sen wol­len und vor unan­ge­neh­men Tat­sa­chen die Augen verschließen.

Daß Frau Mitt­mans­gru­ber mit ihrer Ana­ly­se offen­sicht­lich den Nagel auf den Kopf getrof­fen hat, beweist der Umstand, daß ihr Video auf You­tube sofort wie­der gelöscht wurde.

Mut zur Verschwörungstheorie

Mitt­manns­gru­ber erklärt, dass Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker häu­fig ein­fach nur Rea­lis­ten sind, die sich trau­en, offen­sicht­li­che Zusam­men­hän­ge auf­zu­zei­gen. Doch die Wahr­heit erfor­de­re einen hohen Preis, näm­lich Kraft und Mut, so die Chef­re­dak­teu­rin und Sozio­lo­gin. War­um der Groß­teil nicht bereit ist, den Preis für die Wahr­heits­fin­dung zu bezah­len, erklärt sie in ihrem Video “Mut zur Ver­schwö­rungs­theo­rie”, das ich hier sehr gern mit Dir teile:

 

MedienManipulation

Mani­pu­la­ti­on der Mas­sen — 10 Stra­te­gien der Medien

Heu­te möch­te ich zum The­ma Mani­pu­la­ti­on der Mas­sen durch die Medi­en einen Arti­kel wei­ter­lei­ten. Dazu sei gesagt, daß es mir ledig­lich um die Inhal­te die­ses Arti­kels geht, der sich mit Stra­te­gien zur Mani­pu­la­ti­on der Men­schen über Medi­en, wie Radio, TV, Zei­tun­gen, Sozia­le Netz­wer­ke etc. beschäf­tigt. Ich habe weder etwas mit der “Ver­fas­sungs­ge­ben­den Ver­samm­lung” noch mit dem “Bun­des­staat Deutsch­land” zu tun. Aber der Bei­trag ist gut…

Zum The­ma Mas­sen­psy­cho­lo­gie gibt es fol­gen­de Buchempfehlungen:

Der Klas­si­ker zur Mas­sen­psy­cho­lo­gie von Gus­tav le Bon

Psychologie der massen

Wie Eli­ten­de­mo­kra­tie und Neo­li­be­ra­lis­mus unse­re Gesell­schaft… zerstören

Warum schweigen die Lämmer

Hier kannst Du den voll­stän­di­gen Arti­kel lesen: https://www.bundesstaat-deutschland.com/bsd_gesundheit/10-strategien-der-medien-um-uns-zu-manipulieren.html

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Trauma­ba­sier­te Bewußt­s­eins­kon­trol­le und ritua­li­sier­ter Kindesmißbrauch

Mind Con­trol ist nicht nur ein MK-Ultra-Pro­jekt. Viel­mehr hat die CIA die Ergeb­nis­se der Expe­ri­men­te von Dr. Men­ge­le & Co. dazu benutzt, das Pro­jekt MK-Ultra zu ent­wi­ckeln und durchzuführen.

Kon­trol­le von außen über das Bewußt­sein bzw. über das Unter­be­wußt­sein eines Men­schen erlangt man nur, indem man den natür­li­chen psy­chi­schen Schutz­wall des Men­schen ver­letzt bzw. zerstört.

Extre­me trau­ma­ti­sche Erleb­nis­se, wie z. B. über lan­ge Zeit immer wie­der­keh­ren­de trau­ma­ti­sche Erfah­run­gen, kön­nen schwe­re und schwers­te psy­chi­sche Schä­den nach sich zie­hen. Der phy­si­sche Tod ist die Fol­ge von maxi­ma­lem, unaus­halt­ba­rem Streß.

Kin­der ver­fü­gen noch nicht über die­sen psy­chi­schen Schutz­wall und über aus­rei­chen­de Bewäl­ti­gungs­me­cha­nis­men, um schwe­re oder lang anhal­ten­de Streß­si­tua­tio­nen zu kom­pen­sie­ren. Sie müs­sen ihre see­li­sche Wider­stands­kraft (Resi­li­enz) erst entwickeln. 

Dabei kommt es auf drei wich­ti­ge Fak­to­ren an:

  • Sta­bi­le emo­tio­na­le Bezie­hung zu einem Erwach­se­nen (Eltern, Onkel, Tan­te, Nach­barn, Leh­rer etc.).
  • Men­schen, die als sozia­les Vor­bild die­nen und zei­gen, wie Pro­ble­me kon­struk­tiv gelöst wer­den können.
  • Früh Leis­tungs­an­for­de­run­gen zu bewäl­ti­gen (ein Amt in der Schu­le, die Ver­sor­gung jün­ge­rer Geschwis­ter etc.).

Die­se Fak­to­ren zur Resi­li­en­z­ent­wick­lung haben Kin­der, die in Por­no-Rin­ge hin­ein­ge­bo­ren und miß­braucht wer­den, nicht.

  • Sie haben kei­ne sta­bi­le näh­ren­de Bezie­hung zu ihren Eltern und Geschwistern.
  • Sie haben kei­ne Vor­bil­der, die Pro­ble­me und Her­aus­for­de­run­gen kon­struk­tiv lösen.
  • Sie haben aller­dings sehr früh Leis­tungs­an­for­de­run­gen zu bewäl­ti­gen, die sie nicht bewäl­ti­gen kön­nen. Und dabei han­delt es sich nicht um ein Amt in der Schu­le oder um die Betreu­ung jün­ge­rer Geschwister.

Durch mei­ne jah­re­lan­ge Arbeit mit Ange­hö­ri­gen von Mord- und Tötungs­de­lik­ten habe ich Kon­takt mit Men­schen gehabt, die Opfer ritua­li­sier­ter Gewalt sind. Ich weiß, daß die­se Men­schen kei­nes­wegs Spin­ner oder Schi­zo­phre­nie­kran­ke sind. 

Es ist hohe Zeit, daß die Opfer ritua­li­sier­ter Gewalt end­lich eine Stim­me erhal­ten und die Ver­ant­wort­li­chen dafür zur Rechen­schaft gezo­gen werden.

Dr. Mar­co Pol­te, Jurist und Heil­prak­ti­ker für Psy­cho­the­ra­pie, hat tief­grei­fen­de Erkennt­nis­se durch jah­re­lan­ge Unter­su­chun­gen, Recher­chen und Inter­views zum The­ma ritua­li­sier­te Gewalt und trauma­ba­sier­te Bewußt­steins­kon­trol­le zusammengetragen.

Ein geschicht­li­cher Exkurs zeigt: Sys­te­ma­ti­scher Kin­des­miss­brauch wird seit der Nazi-Zeit betrie­ben und von “ganz oben” gedeckt. Ein erschüt­tern­des Gespräch, das so manch einen wach­rüt­teln soll­te.

Opfer des MK Ultras lei­den noch immer unter den Fol­gen die­ses CIA Pro­gramms. Bewußt­s­eins­kon­trol­le, Brain­wa­shing (Gehirn­wä­sche) und LSD Expe­ri­men­te. Das Pro­gramm läuft schein­bar noch immer, sie­he: https://www.mind-control-news.de/news… ZDF Doku 2002

 

Rote Zwiebeln

Grip­pe­schutz mit Zwiebeln

NETZFUND: Das Geheim­nis der Zwiebel

Fol­gen­den Bei­trag habe ich im Netz gefun­den und möch­te ihn Dir auf kei­nen Fall vorenthalten:

Im Jahr 1919 star­ben 40 Mil­lio­nen Men­schen an der Grippe.
Ein Arzt besuch­te die vie­len Bau­ern, um zu sehen, ob er ihnen bei der Bekämp­fung der Grip­pe hel­fen konn­te. Vie­le der Bau­ern und ihre Fami­li­en hat­ten sich mit der Grip­pe ange­steckt und vie­le starben.

Der Arzt stieß jedoch auf einen Land­wirt, des­sen Fami­lie voll­kom­men gesund war, nie­mand im Haus war an der Grip­pe erkrankt. Der Arzt frag­te den Land­wirt, was er mache, das sich von den ande­ren unter­schei­den wür­de. Die Bäue­rin ant­wor­te­te, dass sie ledig­lich eine geschäl­te Zwie­bel in eine Scha­le getan und sie in allen Räu­men des Hau­ses plat­ziert habe.

Der Arzt dach­te, das könn­te even­tu­ell das Heil­mit­tel gewe­sen sein. Also frag­te er nach, ob er eine die­ser Zwie­beln haben könn­te. Als er sie unter das Mikro­skop leg­te, fand er den Grip­pe­vi­rus in der Zwie­bel. Die Zwie­beln absor­bier­ten offen­sicht­lich alle Bak­te­ri­en und hiel­ten so die Fami­lie gesund.

Ich habe die­se Infor­ma­ti­on an eine Freun­din in Ore­gon gesandt, die regel­mä­ßig mit mir in Gesund­heits­fra­gen zusam­men­ar­bei­tet. Sie hat mir eine inter­es­san­te Erfah­rung mit Zwie­beln erzählt:

“Ich ken­ne die Geschich­te des Land­wirts nicht, aber ich hat­te mir eine Lun­gen­ent­zün­dung zuge­zo­gen, ich lag sehr krank dar­nie­der. Da las ich einen Arti­kel, der Fol­gen­des besag­te: Schnei­de die bei­den Enden einer Zwie­bel ab, ste­che mit der Gabel eine Sei­te der Zwie­bel an, lege sie auf einen Tel­ler und stel­le die­sen über Nacht in die Nähe des Kran­ken. Am nächs­ten Tag wird die Zwie­bel durch die Kei­me schwarz gefärbt sein. Ich tat, was emp­foh­len wur­de. Die Zwie­bel war am nächs­ten Tag in einem tris­ten Zustand, und ich — ich fühl­te mich viel besser.”

Wenn wir Magen­pro­ble­me haben, wis­sen wir oft nicht, wor­an das lie­gen könn­te. Viel­leicht sind die Zwie­beln, die wir zuvor geges­sen haben?

*Zwie­beln ABSORB BACTERIA* und das ist der Grund, war­um sie so gut dar­in sind, uns vor *Käl­te und Grip­pe* zu schützen.

Und genau aus die­sem Grund soll­ten wir NICHT eine Zwie­bel essen, die eine Zeit­lang auf­be­wahrt wur­de, nach­dem sie *auf­ge­schnit­ten* wurde.

Wenn eine Lebens­mit­tel­ver­gif­tung gemel­det wird, suchen die Beam­ten als ers­tes danach, ob das “Opfer” *Zwie­beln* geges­sen hat und woher die­se Zwie­beln kamen. Höchst­wahr­schein­lich sind die *Zwie­beln* die Ursache.

*Zwie­beln sind rie­si­ge Magne­ten* für Bak­te­ri­en, beson­ders ungekochte.

*Bewah­ren Sie nie­mals eine Por­ti­on geschnit­te­ner Zwie­beln über einen bestimm­ten Zeit­raum auf und ver­wen­den Sie sie danach zur Zube­rei­tung von Spei­sen. Es ist nicht ein­mal sicher, wenn Sie sie in einen Beu­tel mit Reiß­ver­schluss ste­cken und in Ihren Kühl­schrank legen. Sie ist immer noch giftig*.

*Bit­te den­ken Sie dar­an, dass es gefähr­lich sein kann, eine bereits geschäl­te, zer­klei­ner­te Zwie­bel am nächs­ten Tag zum Kochen zu ver­wen­den. Denn sie wird selbst für eine ein­zi­ge Nacht hoch­gif­tig — da sie gif­ti­ge Bak­te­ri­en erzeugt/absorbiert, die auf­grund über­mä­ßi­ger Gal­len­se­kre­te und sogar Lebens­mit­tel­ver­gif­tun­gen nega­ti­ve Magen­in­fek­tio­nen ver­ur­sa­chen kann.

Man kann die Zwie­bel im Kühl­schrank zur Des­in­fek­ti­on nutzen.


Quel­len:

  1. https://www.authorstream.com/Presentation/aSGuest83373-793133-geheimnis-des-zwiebels/
  2. https://www.facebook.com/nijaElena/posts/1261358830742059?__tn__=K‑R

Bei­trags­bild: Mar­co Verch, Lizenz CC by 2.0

Politische Korrektheit macht krank!

Der Zwang zur poli­ti­schen Kor­rekt­heit macht krank!

Krank durch den wach­sen­den Zwang zu poli­ti­scher Kor­rekt­heit und Kon­for­mi­tät? Ja. Die Zahl der Men­schen mit psy­chi­schen Erkran­kun­gen in der BRD nimmt seit Jah­ren bestän­dig zu. Vie­les deu­tet auf einen kau­sa­len Zusam­men­hang hin.

In der BRD wim­melt es vor Gesin­nungs­po­li­zis­ten, das Inter­net ist nicht mehr frei, die Mei­nungs­frei­heit ist mas­siv ein­ge­schränkt. Men­schen wird ihr Bank­kon­to gekün­digt, nur weil sie sich nicht poli­tisch kor­rekt ver­hal­ten und ihr Recht auf freie Mei­nungs­äu­ße­rung ausüben.

Vie­le Men­schen über die­ses Recht jedoch gar nicht mehr aus, weil sie schlicht­weg Angst vor Repres­sa­li­en haben. Dar­un­ter sind auch vie­le Poli­zis­ten und Jus­tiz­be­diens­te­te. Die­ser Dau­er­druck macht krank!

Die Zahl der psy­chisch Erkrank­ten ist in der BRD sprung­haft angestiegen.

Wie Mei­nungs­dik­ta­te krank machen und wel­chen Anteil die soge­nann­te poli­ti­sche Kor­rekt­heit dar­an hat, habe ich kürz­lich in einem Arti­kel in der PAZ gele­sen sie­he hier.

Bereits im letz­ten Jahr hat­te ich in mei­nem Bei­trag “Zen­sur und Geschichts­lü­gen” dar­auf hin­ge­wie­sen, daß seit jeher Men­schen, die Lügen auf­ge­deckt und ver­öf­fent­licht haben, dif­fa­miert, denun­ziert, ver­folgt und geäch­tet wur­den. Heu­te ist es noch viel schlim­mer. Sie wer­den kri­mi­na­li­siert, ent­rech­tet und ent­eig­net — und das nur, weil sie von Ihrem grund­ge­setz­lich garan­tier­ten Recht der frei­en Mei­nungs­äu­ße­rung Gebrauch machen. 

Heu­te wird jeder, der eine ande­re Mei­nung ver­tritt als die erwünsch­te, poli­tisch kor­rek­te, in die “rech­te” Ecke gestellt, als Reichs­bür­ger oder sogar als Nazi beschimpft. Der Kampf des BRD-Unrecht-Sys­tems gegen Anders­den­ke­ne wird immer mehr ver­schärft, weil die Poli­tik­dar­stel­ler des BRD-Regimes nicht im Traum dar­an den­ken, ihre eige­nen Feh­ler zu erken­nen, geschwei­ge denn zu behe­ben. Da haut man doch lie­ber auf recht­schaf­fe­ne Bür­ger drauf und dekla­riert sie zu Kriminellen.

Wer es also wagt, auf der Ein­hal­tung der grund­ge­setz­li­chen Rechts­ord­nung zu bestehen, gilt künf­tig als rechtsextrem.

Das kann es doch wohl nicht sein. Wer sind wir, daß wir uns das gefal­len lassen?

Aber lei­der gibt es zu vie­le Men­schen, die Angst davor haben, ihre Mei­nung frei zu äußern. Sie haben Angst, ihren Arbeits­platz zu ver­lie­ren, ihre Freun­de und Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen gegen sich auf­zu­brin­gen und  — hal­ten den Mund.

Mein Coa­ching Tipp dazu:

Fra­ge Dich, was im schlimms­ten Fall pas­sie­ren kann, wenn Du Dei­ne Mei­nung frei her­aus sagst. Ist dann wirk­lich der Arbeits­platz in Gefahr? Lau­fen Dir wirk­lich Dei­ne Freun­de weg? Wenn ja, was sind das für Freunde?

Du soll­test auf kei­nen Fall den Feh­ler machen,  in läh­men­de Star­re zu ver­fal­len, wenn Dir jemand mit Repres­sa­li­en droht. Das hast Du nicht nötig. Du bist ein wun­der­vol­ler, lie­bens­wer­ter Mensch, der ein Recht hat auf sei­ne eige­ne Mei­nung, auch wenn das nicht jedem gefällt.

Gedan­ken zum Volkstrauertag

Heu­te, am 18. Novem­ber 2018 , ist Volks­trau­er­tag. Ein Gedenk­tag für die Opfer der bei­den Welt­krie­ge. Der natio­na­le Gedenk­tag soll zu Ver­stän­di­gung, Ver­söh­nung und Frie­den mah­nen. Erst­ma­lig spricht der fran­zö­si­sche Staats­chef vor dem deut­schen Bun­des­tag und schließt mit sei­ner Rede die zwei­wö­chi­gen Gedenk­fei­ern zum Ende des Ers­ten Welt­krie­ges vor 100 Jahren.

Um wen trau­ern wir? Wer sind die Opfer der bei­den Weltkriege?

Es sind Mil­lio­nen von Sol­da­ten, die ihr Leben auf den Schlacht­fel­dern gelas­sen haben. Aber es sind auch Mil­lio­nen von Zivi­lis­ten, die getö­tet wurden.

In Deutsch­land und auch in Ruß­land haben allein im II. Welt­krieg jeweils ca. 27 Mil­lio­nen  Men­schen ihr Leben verloren.

Das weiß hier­zu­lan­de in der Bevöl­ke­rung kaum jemand, und das darf auch aus Grün­den poli­ti­scher Kor­rekt­heit — oder nen­nen wir das Kind beim Namen, “Zen­sur” — nicht öffent­lich  gesagt werden.

Ich geden­ke an die­sem Volks­trau­er­tag am 18. Novem­ber 2018 ins­be­son­de­re der Opfer der Rhein­wie­sen­la­ger. Was dort mit Sol­da­ten und Zivi­lis­ten gemacht bzw. unter­las­sen wur­de, ist nicht in Wor­te zu fassen.

Die­se Men­schen erfah­ren bis heu­te kei­ner­lei Wür­di­gung. Im Gegen­teil — es wird bis heu­te tot­ge­schwie­gen, was allein in den Rhein­wie­sen-Lagern pas­siert ist.

Ich habe vor eini­gen Jah­ren einen Video-Bei­trag im Inter­net gefun­den “Anspra­che zum Volks­trau­er­tag”. Ich will ihn ger­ne hier auf mei­ner Sei­te ein­stel­len in der Hoff­nung, daß er eine rege Ver­brei­tung fin­den möge.

Wich­ti­ger Hin­weis zum Urheberrecht:

Ich ken­ne die Urhe­ber per­sön­lich und habe die Erlaub­nis, das Video zum Volks­trau­er­tag ein­zu­stel­len und zu verbreiten.

Gedan­ken zum Volkstrauertag

1,9 Mil­lio­nen Ton­nen Bom­ben auf deut­sche Zivil­be­völ­ke­rung, 19 Mil­lio­nen tote Deut­sche nach dem 8. Mai 1945 mar­kie­ren den größ­ten Geno­zid im 20. Jahr­hun­dert und mah­nen zur Wahrheit…

 

Zen­sur und Geschichtslügen

Zen­sur ist ein pro­ba­tes Mit­tel, um von began­ge­nem Unrecht abzu­len­ken, Sach­ver­hal­te tat­säch­li­cher Art zu ver­leug­nen, Markt­schreie­rei statt ech­tem Jour­na­lis­mus zu betrei­ben, Geschichts­lü­gen zu ver­brei­ten, Umer­zie­hung und Gedan­ken­kon­trol­le aus­zu­üben. Seit jeher sind Men­schen, die (Geschichts-)Lügen auf­ge­deckt und ver­öf­fent­lich haben, dif­fa­miert, denun­ziert, ver­folgt und geäch­tet wor­den. Dar­an hat sich bis heu­te nichts geändert. 

“Alles Deut­sche und Natio­nal­be­wuss­te wird als schlecht und böse dar­ge­stellt und unse­re über 1000-jäh­ri­ge Ver­gan­gen­heit auf die dunk­le Zeit von 1933 bis 1945 zusam­men­ge­presst” — COMPACT — Maga­zin für Souveränität

Nach län­ge­rer Zeit der Abwe­sen­heit mel­de ich mich heu­te aus gege­be­nem Anlaß mit einem Bei­trag zum The­ma Zen­sur. Das Recht auf freie Mei­nungs­äu­ße­rung ist grund­ge­setz­lich in Arti­kel 5 garan­tiert. Dort heißt es in Absatz 1:

“Jeder hat das Recht, sei­ne Mei­nung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu ver­brei­ten und sich aus all­ge­mein zugäng­li­chen Quel­len unge­hin­dert zu unter­rich­ten. Die Pres­se­frei­heit und die Frei­heit der Bericht­erstat­tung durch Rund­funk und Film wer­den gewähr­leis­tet. Eine Zen­sur fin­det nicht statt.”

Wie Du sicher sel­ber weißt, ist das kom­plet­ter Blöd­sinn und glatt gelo­gen. Zen­sur fin­det sehr wohl statt, und zwar immer dann, wenn jemand zu nah an der Wahr­heit dran ist.

Beson­ders wenn es um den II. Welt­krieg und damit ver­bun­de­ne The­men rund um das Deut­sche Volk geht, wenn es um poli­ti­sche und gesell­schafts­kri­ti­sche The­men geht oder wenn es schlicht und ergrei­fend dar­um geht, Sach­ver­hal­te tat­säch­li­cher Art in Wort, Schrift oder Bild zu über­mit­teln, bekom­men vie­le anschei­nend der­ma­ßen viel Fracksau­sen, daß sie die Wahr­heit lie­ber leug­nen als zu ris­kie­ren, ihren Job, ihr Haus, ihr Auto, ihr Pferd, ihren Pool oder sons­ti­ge Sta­tus­sym­bo­le zu ver­lie­ren. Schließ­lich hat man ja Rech­nun­gen zu bezah­len und die Fami­lie zu ernäh­ren, nicht wahr?

Bereits in mei­nem Arti­kel “Glück­li­che Skla­ven — der Erfolg der Umer­zie­hung” vom Janu­ar 2017, habe ich dar­über berich­tet, wie Zen­sur in der BRD statt­fin­det und wo sie ihren Ursprung hat.

Zen­sur, Geschichts­lü­gen und die Ver­fol­gung von Wahrheitsuchenden

Wenn jemand zu nah an der Wahr­heit dran ist, wird er heut­zu­ta­ge ger­ne mal als Reichs­bür­ger, Holo­caust­leug­ner oder auch als Nazi beschimpft. Er wird dif­fa­miert, denun­ziert, ver­liert sei­nen guten Ruf, sei­ne Kre­dit­wür­dig­keit und im schlimms­ten Fall sei­ne Arbeit und sein Eigentum.

Ich weiß, wovon ich spre­che. Mir ist genau das pas­siert, weil ich mich gegen Behör­den­will­kür mit gül­ti­gem Recht und Gesetz zur Wehr gesetzt habe. Sach­ver­hal­te tat­säch­li­cher Art wer­den von Behör­den und Jus­tiz­or­ga­ni­sa­tio­nen umge­deu­tet, Unrecht wird zu Recht gebeugt und die juris­ti­sche Ver­fol­gung unbe­schol­te­ner Men­schen steht auf der Tages­ord­nung gedun­ge­ner Ver­rich­tungs- und Erfüllungsgehilfen.

Aber genug von mir, heu­te geht es nicht um mich, son­dern um einen ande­ren, eben­falls unbe­schol­te­nen Men­schen, ehren­haf­ten Mann und Offi­zier, Herrn Gene­ral­ma­jor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof.

Zens­ur­kam­pa­gne gegen Gene­ral­ma­jor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof

Der­zeit läuft eine Zens­ur­kam­pa­gne gegen Gene­ral­ma­jor a. D. Gerd Schult­ze-Rhon­hof, den Autor des Buches “[amazon_textlink asin=‘3957681707’ text=‘1939: Der Krieg, der vie­le Väter hat­te’ template=‘ProductLink’ store=’sylvgeiscoac-21’ marketplace=‘DE’ link_id=‘e0592ba1-89bb-11e8-a78c-791a6dd5a26d’].” Gerd Schult­ze-Rhon­hof dien­te nach dem Gene­ral­stabs­lehr­gang an der Füh­rungs­aka­de­mie der Bun­des­wehr als Gene­ral­stabs­of­fi­zier im NATO-Haupt­quar­tier und spä­ter im Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um. Außer­dem war er Kom­man­deur meh­re­rer Pan­zer­ba­tail­lo­ne sowie der Pan­zer­trup­pen­schu­le in Munster.

Heu­te ist Gerd Schult­ze-Rhon­hof Buch­au­tor, COMPACT-Red­ner und hält Vor­trä­ge zu sei­nen Büchern, die auch als Video auf­ge­nom­men und ins Netz gestellt wurden.

Vor 13 Jah­ren schrieb Gerd Schult­ze-Rhon­hof das Buch “1939: Der Krieg, der vie­le Väter hat­te”. Dabei geht es um die Vor­ge­schich­te des Zwei­ten Welt­krie­ges. Bis Mai 2017 wur­de sein Buch mehr als 56.000 Mal ver­kauft und das You­tube-Video dazu über 880.000 Mal angesehen.

Im Mai 2018 wur­de bekannt, daß das Buch im Inter­net unter der Über­schrift “Holo­caust-Refe­renz, Argu­men­te gegen Ausch­witz­leug­ner” kri­ti­siert und das You­tube-Video wegen angeb­li­cher Urhe­ber­rechts­ver­let­zun­gen gelöscht wur­de. Herr Schult­ze-Rhon­hof hat jedoch weder in sei­nem Buch noch bei sei­nen Vor­trä­gen den Holo­caust oder Ausch­witz geleug­net. Auch lag bei der Wie­der­ga­be des Vor­trags bei You­tube kei­ne Urhe­ber­rechts­ver­let­zung vor.

Video-Vor­trag unrecht­mä­ßig auf den Index gesetzt

Herr Schult­ze-Rhon­hof erstat­te­te wegen der Unter­stel­lung, sein Buch hät­te etwas mit Holo­caust­leug­nung zu tun, Straf­an­trag. Den­noch ist der You­tube-Vor­trag seit Mai letz­ten Jah­res auf Platz 2 der Inter­net-Such­lis­te unter dem Stich­wort “Holo­caust-Refe­renz: Gerd Schult­ze-Rhon­hof: Der Krieg, der vie­le Väter hatte”.

Es wird ver­mu­tet, daß eine bestimm­te Per­son oder Per­so­nen­kreis hin­ter dem Spuk steckt. Die Staats­an­walt­schaft hat sich offen­sicht­lich bis­her nicht bewegt, so daß die ein­zi­ge Reak­ti­ons­mög­lich­keit von Herrn Schult­ze-Rhon­hof dar­in bestand, den You­tube-Vor­trag wie­der ins Netz zu stellen.

Das Video wie­der nach oben bringen

In einem Inter­view, ver­öf­fent­licht in COM­PACT-online am 26. Juni 2017, ruft Gerd Schult­ze-Rhon­hof dazu auf, ihn dabei zu unter­stüt­zen, das Video nach der­sel­ben Schnee­ball-Metho­de, die der Ver­leum­der genutzt haben muß, wie­der nach oben in die Inter­net-Such­lis­te zu befördern.

Nun, das mache ich sehr ger­ne, zumal ich vor zwei Jah­ren die Ehre hat­te, Herrn Schult­ze-Rhon­hof bei einem Vor­trag per­sön­lich kennenzulernen.

Das Buch “1939: Der Krieg, der vie­le Väter hat­te” kannst Du hier bestel­len oder auf das Buch­co­ver klicken:

Schmuck­aus­ga­be

Wer mich kennt, weiß, daß ich in mei­nen Arti­keln immer ver­su­che, einen Nach­denk­im­puls für Rat­su­chen­de zu geben oder einen Lösungs­an­satz zu model­lie­ren. An die­ser Stel­le fällt mir aller­dings gera­de nichts ein.  Ich bin immer wie­der fas­sungs­los, mit wel­cher Skru­pel­lo­sig­keit sich BRD-Behör­den- und Jus­tiz­mit­ar­bei­ter nur all­zu bereit­wil­lig als gedun­ge­ne Ver­rich­tungs- und Erfül­lungs­ge­hil­fen bei der Durch­set­zung von Unrecht ein­span­nen las­sen — und sei es “nur” durch Unterlassen. 

Da fällt mir doch noch was ein, und zwar ein Spruch, der sowohl Bert­hold Brecht als auch Johann Wolf­gang von Goe­the zuge­schrie­ben wird. Tat­säch­lich ist es wohl eine ver­kürz­te, säku­la­ri­sier­te Fas­sung eines Lehr­wor­tes von Papst Leo XIII. aus dem 19. Jahr­hun­dert. Er begrün­de­te damit das Wider­stands­recht gegen des­po­ti­sche Geset­ze, die gegen das Natur­recht verstoßen:

“Wo Recht zu Unrecht wird, wird Wider­stand zur Pflicht!”

Auch wir Deut­schen haben das Recht zum Wider­stand, wenn uns Unrecht wider­fährt. Schau Dir hier­zu den Arti­kel 20 Abs. 3 und 4 des Grund­ge­set­zes an. Da heißt es:

(3) Die Gesetz­ge­bung ist an die ver­fas­sungs­mä­ßi­ge Ord­nung, die voll­zie­hen­de Gewalt und die Recht­spre­chung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unter­nimmt, die­se Ord­nung zu besei­ti­gen, haben alle Deut­schen das Recht zum Wider­stand, wenn ande­re Abhil­fe nicht mög­lich ist.


Sanf­ter Widerstand

Die sanf­tes­te Form, Wider­stand zu leis­ten, ist z. B. eine Ladungs­rü­ge, eine Rechts­be­schwer­de, eine Anhö­rungs­rü­ge, ein Ein­spruch oder Wider­spruch, eine Jeder­mann­be­schwer­de in Karls­ru­he und der­glei­chen.

Bit­te beachte:
Ich bin ein sehr fried­lie­ben­der Mensch. Ich rufe nie­mals zu Gewalt auf, von mir geht auch kei­ne Gewalt aus. Das soll­test Du auch tun­lichst unter­las­sen, denn 

“Die Feder ist mäch­ti­ger als das Schwert.”

 Edward Geor­ge Bulwer-Lytton,
engl. Roman­au­tor und Politiker
(1803 — 1873)

Das Leben feiern

Erlau­be Dir, Dich selbst zu feiern!

Am Sams­tag durf­te ich mei­nen 50. Geburts­tag fei­ern. Es war ein wun­der­schö­ner Tag und ein noch schö­ne­rer Abend. Am Mor­gen zeig­ten sich nach lan­ger Zeit die ers­ten Son­nen­strah­len und ver­kün­de­ten, daß der Früh­ling nicht mehr lan­ge auf sich war­ten las­sen wür­de. Abends wur­de getanzt, gesun­gen und gelacht…

Immer wenn ich mich zu sehr freue…

Schon seit Wochen hat­te ich mich auf die­sen Tag gefreut. Man sagt ja, Vor­freu­de sei die schöns­te Freu­de. Und das stimmt wohl auch, jeden­falls bis­her. Denn in der Ver­gan­gen­heit war es oft so, daß, wenn ich mich ganz beson­ders auf etwas gefreut hat­te, mir am Ende ein Strich durch die Rech­nung gemacht wur­de. Irgend­was ging schief oder ich wur­de krank oder ließ mich für ande­re Din­ge ein­span­nen etc.

Dies führ­te mit der Zeit dazu, daß schon der Gedan­ke dar­an, daß etwas schief gehen könn­te, genau dazu führ­te. Man nennt dies die sich selbst­er­fül­len­de Prophezeihung.

Doch nicht so die­ses Mal. Ich wuß­te, was ich woll­te. Ich woll­te Musik, gute Lau­ne, gutes Essen, gute Geträn­ke und eine net­te Atmosphäre.

All das bekam ich. Und es war noch schö­ner als ich es dach­te. Die Live-Band, die an die­sem Abend spiel­te, hol­te mich auf die Büh­ne und das gan­ze Lokal sang mir ein Ständ­chen. Ich war so gerührt, daß ich mir ein paar Trän­chen ver­drü­cken muß­te. Lan­ge hat­te ich über­legt, ob ich mei­nen Geburts­tag in die­sem Rah­men fei­ern soll­te oder nicht. Doch dann sag­te ich mir: war­um nicht, man wird schließ­lich nur ein­mal 50!

Uns selbst zu fei­ern heißt, das Leben zu feiern!

Ich fühl­te mich geehrt und geliebt, bekam Kom­pli­men­te von Men­schen, die ich gar nicht kann­te, und ich habe den Abend in vol­len Zügen genos­sen. Denn ich hat­te zuvor ent­schie­den, daß ich mir die­sen Tag durch nichts ver­der­ben las­sen wür­de. Obwohl dies durch­aus hät­te pas­si­ern kön­nen, näm­lich wenn ich zuge­las­sen hät­te, mir dar­über Sor­gen zu machen, daß mei­ne Mut­ter seit Wochen im Kran­ken­haus liegt, daß mein Mann gesund­heit­lich sehr ange­schla­gen ist und ich selbst zwei Tage zuvor auch noch krank auf der Couch gele­gen hatte.

Zweif­le nicht an einer ein­mal getrof­fe­nen Entscheidung!

Und dann kam zu allem Über­fluß auch noch er — der Gedan­ke: Hof­fent­lich geht nicht wie­der was schief, du hast dich mal wie­der zu sehr gefreut…

Aber es gelang mir, die­sen und alle ande­ren destruk­ti­ven Gedan­ken schnell bei­sei­te zu schie­ben und mir zu sagen: Ok, dies ist mein Ehren­tag. Ich habe ent­schie­den, daß es ein schö­ner Abend wird und ich freue mich dar­auf wie Bol­le. Mut­ter ist in guten Hän­den. Mein Mann wird zwar nicht mit mir tan­zen kön­nen, aber es geht ihm soweit gut, daß auch er Spaß haben wird. Und ich habe mich von mei­ner Magen­ver­stim­mung auch wie­der erholt. Oben­drein bin ich super gut drauf und vol­ler Freu­de und Dankbarkeit.

Was soll­te da noch schief­ge­hen? Nichts, aber auch gar nichts!

Und genau­so war es. Ich hat­te mir gestat­tet, ein­mal nicht an Arbeit, Krank­heit oder Ähn­li­ches zu den­ken, son­dern an mich. Ich glau­be, es war eine Prü­fung, die das Leben mir auf­ge­ge­ben hat, als ob es sagen woll­te: “Was ist mit Dei­nem Selbst­be­wußt­sein? Was ist mit Dei­ner Selbst­lie­be? Wirst Du Dir erlau­ben, Dich selbst zu fei­ern, ohne Reue oder schlech­tes Gewissen?”

Ja, ich wer­de es mir erlau­ben! Ver­dammt noch­mal, ich habe es verdient!

Und das Uni­ver­sum lächel­te und hat mei­nen Ent­schluß, daß dies ein unver­geß­li­cher Abend wer­den wür­de, an den ich mich noch oft mit Freu­de erin­nern wer­de, auf­ge­grif­fen und alles dazu gege­ben, daß dies gelin­gen konnte.

Was ler­nen wir daraus?

Alles steht und fällt mit unse­rer Ent­schei­dung. Es geht wie­der ein­mal um Schöp­fungs­pro­zes­se (sie­he “Men­ta­le Stress­kom­pe­tenz”):

  1. Die Absicht.
  2. Das Bild.
  3. Die Emo­tio­nen.
  4. Das Tun.

Wenn wir etwas Bestimm­tes errei­chen oder haben wol­len, müs­sen wir die­se vier Schrit­te der Schöp­fung tun. Und wir dür­fen uns nicht beir­ren las­sen. Zwei­fel füh­ren nicht zum gewünsch­ten Ergebnis.

Foto: SelbstliebeLiebst Du Dich selbst genug oder darf es etwas mehr sein?

Nicht weni­ge Men­schen haben ein Pro­blem damit, sich selbst etwas Gutes zu tun, geschwei­ge denn sich selbst zu fei­ern. Aber es gibt auch die­je­ni­gen, die gera­de­zu strot­zen vor Selbst­be­wußt­sein und für die das ganz selbst­veständ­lich ist. Und das soll­te es auch sein. Es hat etwas mit der Lie­be zu uns selbst zu tun (sie­he Wie Du Dei­ne Selbst­lie­be (wie­der) fin­dest”).

Fazit

Die Ent­schei­dung für mich war eine Ent­schei­dung für das Leben! Und die­se Ent­schei­dung hat letz­ten Endes uns allen viel Freu­de bereitet.

Coa­ching-Tipp

Wenn Du wie­der ein­mal mit dem Gedan­ken schwan­ger gehen soll­test, ob es nicht ego­is­tisch sei, ein­mal an Dich zu den­ken, dann nimm einen Zet­tel und schrei­be darauf:

Ich erlau­be mir, mich selbst zu feiern!

Hän­ge Dir den Zet­tel an einen Ort, wo Du oft dran vor­bei­kommst, z. B. an den Bade­zim­mer­spie­gel oder an die Wohnungstür.

Du hast es ver­dient. Ein­fach so, weil es Dich gibt. Es braucht kei­nen ande­ren Grund!

Noch’n Tipp

Der grü­ne Prehnit stärkt das Selbst­wert­ge­fühl und hilft uns, zu uns und unse­rem Kör­per zu ste­hen. Er gibt uns die Kraft, ja zu uns selbst, aber auch mal nein zu ande­ren zu sagen.