Schwar­ze Coro­na-Päd­ago­gik — das Ver­sa­gen der Lehrkräfte

Leh­rer, die sich nicht schüt­zend vor ihre Schutz­be­foh­le­nen stel­len, sind Täter!

Das klingt krass, ist es auch. Leh­rer und Schul­lei­ter, die — vor allem wäh­rend der letz­ten drei Jah­re der Coro­na-Plan­de­mie — Druck auf ihre Schü­ler aus­ge­übt haben, sie zum Tra­gen einer Mas­ke, zur Imp­fung oder sons­ti­gen Zwangs­maß­nah­men gedrängt haben, nur um der “Obrig­keit” Gehor­sam zu leis­ten oder aus Angst, selbst mit Repres­sa­li­en belegt zu wer­den, haben sich an unse­ren Kin­dern ver­gan­gen und soll­ten nie wie­der mit Kin­dern arbei­ten dür­fen. Sie haben mit ihrem Ver­hal­ten gezeigt, daß ihnen ihr eige­nes Wohl­erge­hen wich­ti­ger ist als das ihrer Schutz­be­foh­le­nen und daß sie nicht wil­lens oder in der Lage sind, unse­re Kin­der vor Will­kür, Unrecht und Gewalt zu schützen.

Lehr­kräf­te und Schul­lei­ter ver­drän­gen ihr Ver­sa­gen in der “Pan­de­mie” und tun so, als sei nichts gewe­sen. Sie behin­dern mit ihrer Igno­ranz die Hei­lung der den Kin­dern zuge­füg­ten Ver­let­zun­gen und Traumatisierungen.

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