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Ver­gif­tung — häu­fi­ge Ursa­che psy­chi­scher Erkrankungen

Vie­le Men­schen lei­den jah­re­lang an psy­chi­schen Erkran­kun­gen, ohne zu ahnen, dass eine Ver­gif­tung die Ursa­che sein könnte

Die Schul­me­di­zin berück­sich­tigt meist nicht die Wech­sel­wir­kung zwi­schen Kör­per und Psy­che. Kör­per­li­che Sym­pto­me kön­nen psy­chisch bedingt sein (z. B. durch Stress und trau­ma­ti­sche Erleb­nis­se), und umge­kehrt kön­nen psy­chi­sche Erkran­kun­gen die Fol­ge eines unna­tür­li­chen Umgangs mit unse­rem Kör­per sein. Ver­gif­tun­gen durch Schwer­me­tal­le (z. B. Amal­gam­fül­lun­gen in den Zäh­nen), Umwelt­gif­te, Pil­ze und Para­si­ten kön­nen ver­hee­ren­de Aus­wir­kun­gen auf Kör­per und Psy­che haben.

Vie­le psy­chi­sche Erkran­kun­gen könn­ten besei­tigt wer­den, wenn die Men­schen ordent­lich ent­gif­ten und ihr Ernäh­rungs­ver­hal­ten umstel­len wür­den. Doch die Kau­sa­li­tät von Erkran­kun­gen spielt in unse­rem Gesund­heit­s­ys­tem oder — wie ich es nen­ne — Krank­heits­er­hal­tungs­sys­tem kei­ne Rol­le. Es wer­den nur die Sym­pto­me behan­delt und das auch noch so, dass Hei­lung im Sin­ne von Aus­hei­len gar nicht ange­strebt wird. Ein Pati­ent, der stän­dig krank ist, ist ein lukra­ti­ver Lang­zeit­kun­de. Der Umstand, dass Men­schen in Kran­ken­ver­si­che­run­gen gezwun­gen wer­den, sorgt dafür, dass sie immer schön im Sys­tem gefan­gen blei­ben. Vie­le alter­na­ti­ve, natür­li­che Behand­lungs­me­tho­den, die wirk­lich hilf­reich sind, wer­den von Kran­ken­kas­sen meis­tens nicht über­nom­men — jeden­falls nicht ohne pri­va­te Zuzah­lung. Und vie­le kön­nen pri­va­te Gesund­heits­leis­tun­gen nicht bezah­len, weil ihnen schlicht­weg das Geld fehlt — ein Teufelskreis.

Das ist hoch­kri­mi­nell. Ich habe dazu bereits in einem frü­he­ren Blog­bei­trag geschrie­ben.

MMS (Mul­tief­fect Mine­ral Solu­ti­on) — auch Chlor­di­oxid genannt — wird seit Jahr­zehn­ten zur Des­in­fek­ti­on in der Medi­zin sowie zur Trink­was­ser­ent­kei­mung genutzt. Es ist also ein offi­zi­ell geneh­mig­tes Mit­tel und kei­nes­falls eine ver­bo­te­ne Substanz. 

MMS  ist ein hoch­wirk­sa­mer Stoff, der inner­halb kur­zer Zeit Ver­gif­tun­gen (z. B. durch Schwer­me­tall) aus dem Kör­per aus­lei­tet . Es hilft gegen Para­si­ten, Bak­te­ri­en, Viren, Kei­me und Pil­ze. Noch dazu ist MMS bezahl­bar. Auch bei der Behand­lung schwe­rer Erkran­kun­gen wird MMS seit Jah­ren erfolg­reich ein­ge­setzt (z. B. Mala­ria, Krebs, Dia­be­tes uvm).

MMS greift kei­ne gesun­den Zel­len an, sehr­wohl aber kran­ke Zellen!

Beach­te

Chlor­di­oxid hat nichts mit der gefähr­li­chen Chlor­blei­che zu tun, die zur Chlo­rie­rung von Schwimm­bä­dern benutzt wird. Das ist etwas völ­lig ande­res als MMS.  Dies wird in den Leit­me­di­en ger­ne unter­schla­gen und falsch dar­ge­stellt. Teil­wei­se wer­den regel­rech­te Hetz­kam­pa­gnen gegen MMS gestar­tet. Und spä­te­tens da soll­ten bei Dir alle Alarm­glo­cken ange­hen.  Immer wenn etwas durch die öffent­li­che Mei­nung vehe­ment abge­lehnt und bekämpft wird, kannst Du davon aus­ge­hen, dass an dem ver­meint­li­chen “Übel” was Wah­res dran ist. 

Risi­ken und Nebenwirkungen

“Bei ora­ler Ein­nah­me scheint das Chlor­di­oxid nicht mehr als max. 2 Stun­den im Kör­per zu wir­ken. Danach zer­setzt es sich in Sauer­stoff, Was­ser und Koch­salz, alles natür­li­che Bestand­tei­le des Blu­tes. Es blei­ben also über­haupt kei­ne Rest­be­stand­tei­le wie z.B. bei Medi­ka­men­ten übrig, die vom Kör­per abge­baut oder ent­sorgt wer­den müs­sen. Die Haupt­ne­ben­wir­kun­gen kön­nen bei Über­do­sie­rung Übel­keit bis Erbre­chen und Durch­fall sein. Dies ist häu­fig nur von kur­zer Dau­er. Bei­des scheint nicht auf eine Unver­träg­lich­keit des eigent­li­chen Wirk­stof­fes, son­dern ein­fach auf des­sen zu gründ­li­cher Wir­kung zurück­zu­füh­ren zu sein. Gro­ße Men­gen Rest­müll von abge­tö­te­ten Bak­te­ri­en und Pil­ze schwim­men dann im Blut und müs­sen ent­sorgt wer­den. Dies löst einen Ver­gif­tungs­alarm im Kör­per aus und der Kör­per star­tet sein Not­pro­gramm, indem er oben und unten alles her­aus lässt” (Ali Erhan, “Hei­len mit MMS”, E‑Book S. 15).

Ali Erhan hat auf­grund jah­re­lan­gen Lei­dens durch eine mas­si­ve Schwer­me­tall­ver­gif­tung über vie­le Umwe­ge Chlor­di­oxid ken­nen­ge­lernt und sich selbst damit kuriert. Im nach­fol­gen­den Videobei­trag berich­tet er von sei­nen Erfahrungen:

 

Fazit

Vie­len psy­chisch Erkrank­ten könn­te schnell und ein­fach gehol­fen wer­den, wenn sie die Wir­kung von MMS an Leib und See­le erfah­ren wür­den. Aber lei­der wis­sen zu weni­ge davon oder haben Angst, es könn­te ihnen scha­den, weil Schul­me­di­zin und Leit­me­di­en sie dahin­ge­hend nega­tiv beein­flus­sen.

Mein Tipp

Wecke den For­scher in Dir. Glau­be mir nicht, son­dern recher­chie­re selbst und hol Dir alle Infor­ma­tio­nen, die Du benö­tigst, um für Dich die best­mög­li­che Ent­schei­dung tref­fen zu kön­nen. Für Dei­ne Gesund­heit bist aus­schließ­lich Du ver­ant­wort­lich, sonst nie­mand. Gib Dei­ne Ver­ant­wor­tung bit­te nicht an der Tür Dei­ner Arzt­pra­xis ab.

Lite­ra­tur + Bezugshinweise:

Wei­ter­füh­ren­de Links:

http://www.mms-seminar.com (hier bekommst Du neben zahl­rei­chen Infos und Videobei­trä­gen auch das gra­tis E‑Book von Ali Erhan)

http://josef-stocker.de/gesund11.htm


Bei­trags­bild gefun­den auf tierarztblog.com (Urhe­ber unbekannt).