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9 Grün­de, die Dich dar­an hin­dern, gesund und glück­lich zu werden

Was brauchst Du, um gesund und glück­lich zu sein?

Du weißt, daß Du alles, was Du zu Dei­ner Hei­lung oder Lösung brauchst, bereits in Dir hast. Ich pre­di­ge es oft genug, und du kannst es auch auf mei­nen Sei­ten immer mal wie­der lesen.

  • War­um fühlst Du Dich dann trotz­dem noch nicht besser?
  • War­um hast Du immer noch nicht die Lösung für Dei­ne Her­aus­for­de­rung gefunden?
  • War­um wol­len Dei­ne Krank­heits­sym­pto­me ein­fach nicht verschwinden?

9 Grün­de, die Dich dar­an hin­dern, gesund und glück­lich zu werden

1. Du glaubst noch nicht wirk­lich dar­an, dass es stimmt

Dein Kopf weiß es, daß Du alles in Dir hast, was Du brauchst. Du kannst aber noch nicht zur Lösung kom­men, weil das dazu­ge­hö­ri­ge Bauch­ge­fühl fehlt. Die gedank­li­che Erkennt­nis ist sozu­sa­gen noch nicht bis auf die Gefühls­ebe­ne vor­ge­drun­gen. Wäh­rend ich das schrei­be, fal­len mir die­se Lied­zei­len von Mark Fors­ter ein: “Bauch sagt Kopf ja. Doch Kopf sagt Bauch nein. Und zwi­schen den bei­den steh’ ich…”

Wenn Du Dich noch an die 4 Schöp­fungs­schrit­te erin­nerst: Alles beginnt mit einem Gedan­ken, dann taucht ein Bild auf, dem ein Gefühl folgt. Zum Schluss kommt die Hand­lung — oder auch nicht. Wenn das Gefühl z. B. Angst ist, und die Angst grö­ßer ist als das Bild, das du im Kopf hast, gewinnt der Teil mit der grö­ße­ren Ener­gie, in dem Fall die Angst, den Schöp­fungs­pro­zeß. Und das kann dazu füh­ren, dass du hand­lungs­un­fä­hig wirst.

2. Du zwei­felst noch an Dei­nen eige­nen Fähigkeiten

Ängs­te und Unsi­cher­hei­ten sind ein schlech­ter Rat­ge­ber, wenn es dar­um geht, Dei­ne eige­nen Fähig­kei­ten zu ent­de­cken und Sta­bi­li­tät auf­zu­bau­en. Die­se nied­rig­schwin­gen­den Ener­gien kön­nen Dich immer wie­der run­ter­zie­hen. Sie kön­nen Dein Sys­tem lahm­le­gen  und Dich dar­an hin­dern, zu erken­nen, was wirk­lich in Dir steckt. Wenn dann noch ein blö­der Spruch aus dem Umfeld kommt, á la “das schaffst du sowie­so nicht…” oder “denkst du, du bist schon soweit” oder “also, ich wür­de mir das an dei­ner Stel­le noch­mal über­le­gen…” etc. pp., dann trägt das nicht gera­de zum Auf­bau Dei­nes Selbst­wert­ge­fühls bei.

Lass Dir von ande­ren nichts ein­re­den, und lass Dir auch nichts aus­re­den. Wenn Du aus tiefs­ter Über­zeu­gung etwas tun oder nicht tun möchtst, bis Du der Ein­zi­ge, der die­se Ent­schei­dung tref­fen kann.  Und letz­ten Endes bist Du auch dafür ver­ant­wort­lich, nicht Dein Nach­bar, Dein Fri­seur oder Dein Ten­nis­leh­rer. Erlau­be Dir, die­se Gedan­ken zuzu­las­sen und sich in Dir aus­zu­brei­ten. So gewinnst Du nach und nach immer mehr Sicherheit.

3. Du traust Dir noch nicht so recht über den Weg, dass dei­ne Unter­neh­mun­gen tat­säch­lich erfolg­reich sein könnten

Du hast schon einen Lösungs­ver­such unter­nom­men, hast aber noch Angst, dass der erhoff­te Erfolg aus­bleibt? Hier möch­te ich Dich wie­der an die 4 Schöp­fungs­schrit­te erin­nern. Dei­ne Absicht mag kraft­voll gewe­sen sein, das Bild in Dei­nem Kopf auch. Wenn aber die Angst oder die Zwei­fel grö­ßer sind… den Satz muss ich nicht mehr zu Ende füh­ren, Du weißt, wie es ausgeht.

Es kommt also dar­auf an, wel­che Ener­gie Dei­ner Absicht folgt. Hilf­reich ist es, eine Art Erfolgs­jour­nal oder Erfolgs­ta­ge­buch zu füh­ren. Schrei­be hier jeden noch so klei­nen Erfolg hin­ein. Und wenn Dich mal wie­der Zwei­fel über­kom­men, dann nimm Dir dei­ne Noti­zen zur Hand, und Du wirst sehen, wie vie­le Erfol­ge Du schon erzielt hast. Es sind weit mehr als die Misserfolge.

Stel­le Dir jeden Abend vor dem Schla­fen­ge­hen die Fra­ge: Was ist mir heu­te gut gelun­gen? Viel­leicht fal­len Dir auch wäh­rend des Tages eini­ge Din­ge ein, dann war­te nicht bis zum Abend, son­dern notie­re sie gleich, damit Du sie nicht vergisst.

4. Du hast Angst davor, dass Dei­ne Unter­neh­mun­gen tat­säch­lich erfolg­reich sein könnten

Kommt Dir das jetzt komisch vor? War­um soll­test Du Angst vor Erfolg haben? Schließ­lich ist es ja genau das, was Du dir wünschst. Oder etwa doch nicht? Stel­le Dir ein­mal ernst­haft die Fra­ge: Was bist Du ohne Dein Drama?

Was tust Du, wenn Du Dei­ne Lösung gefun­den hast? Was tust Du, wenn Du gesund und glück­lich gewor­den bist und Du kein Dra­ma mehr hast? Es könn­te näm­lich pas­sie­ren, dass Du mit einem Mal in ein see­li­sches Loch fällst und sich eine gäh­nen­de Lee­re in Dir breit macht, wenn Du zu Dei­ner Lösung gelangt bist. Dann kannst Du Dir ent­we­der ein neu­es Dra­ma suchen, oder Du kannst die inne­re Lee­re mit etwas aus­fül­len, dass Dir Freu­de und Segen bringt.

Dazu ist es hilf­reich, wenn Du Dir vor­her Gedan­ken dar­über machst. Ent­wick­le eine Zukunftsvision.

5. Du hast noch nicht zu 100 % die Ver­ant­wor­tung für Dich über­nom­men und suchst die “Schuld” für Dei­ne Situa­ti­on noch bei anderen

Ich kann doch nichts dafür, dass ich krank gewor­den bin. Es sind die Viren, die Bak­te­ri­en, Pil­ze oder sonst irgend­wel­che Para­si­ten, die mir das Leben schwer­ma­chen. Nein, lie­ber Leser, das sind — unter uns gesagt — fau­le Aus­re­den. Para­si­ten kön­nen uns nur befal­len und Krank­heits­sysmp­to­me her­vor­ru­fen, wenn wir vor­her auf der seelisch/geistigen Ebe­ne den Nähr­bo­den dafür gelegt haben. Ansons­ten kön­nen sie nicht mit uns in Reso­nanz gehen.

Aber man­che Men­schen kom­men doch schon krank oder mit Behin­de­run­gen auf die Welt, wirfst Du ein? Ja, das stimmt. Weil die See­le, die den Fahr­plan des Lebens bestimmt, es sich so aus­ge­sucht hat, um bestimm­te Lern­er­fah­run­gen zu machen. Im Lau­fe unse­res Lebens dür­fen wir aber erken­nen, daß wir eben die­se oder jene Erfah­rung nicht mehr brau­chen und dür­fen uns von unse­ren Krank­heits­sym­pto­men befrei­en. Mit Behin­de­run­gen ver­hält es sich ähn­lich. Das bedeu­tet nicht zwangs­läu­fig, dass ein Blin­der wie­der sehen kann oder ein Lah­mer wie­der gehen. Oft sind mit die­sen Lei­den Lebens­auf­ga­ben ver­bun­den, die wir nicht auf Anhieb ver­ste­hen. Und manch­mal reicht ein Leben nicht aus, um heil zu werden.

Du bist für Dei­ne Krank­heit selbst ver­ant­wort­lich. Du hast Dein Leben vor Dei­ner Inkar­na­ti­on auf der See­len­ebe­ne geplant und Dir für Dei­ne Lern­auf­ga­ben natür­lich auch die ent­spre­chen­den Umstän­de geschaf­fen. Eben­so bist Du auch für Dei­ne Gesund­heit ver­ant­wort­lich. Du weißt jetzt, wie Du Dei­ne Selbst­hei­lungs­kräf­te akti­vie­ren kannst. Viel­leicht brauchst Du zusätz­li­che Unter­stüt­zung durch einen The­ra­peu­ten oder ein Heil­mit­tel, alles hat sei­ne Berechtigung.

6. Du hast Dir selbst noch nicht die Erlaub­nis erteilt, wie­der gesund und glück­lich wer­den zu dürfen

Du weißt jetzt, dass Du dir erlaubt hast, krank zu sein bzw. dein See­len­plan hat es so vor­ge­ge­ben. Wer, glaubst Du, kann Dir erlau­ben, wie­der gesund zu wer­den? Dein Arzt wird es sicher nicht tun, denn er ver­liert damit einen “guten” Kun­den und eine Ein­nah­me­quel­le. Die Phar­ma­in­dus­trie wird es Dir eben­falls nicht erlau­ben, für die gilt das glei­che. Je län­ger sich Dich in ihrer Abhän­gig­keit hal­ten kön­nen, des­to mehr ver­die­nen sie an Dir. Mach bit­te nicht den Feh­ler, zu glau­ben, die Medi­ka­men­ten­in­dus­trie wür­de wol­len, dass Du wie­der gesund wirst. Das ist ein Trug­schluss. Ich will damit nicht sagen, dass es kei­ne wirk­sa­men Medi­ka­men­te gibt. Ich will auch nicht sagen, dass es kei­ne ver­ant­wor­tungs­vol­len Ärz­te und Hei­ler gibt. Das maße ich mir nicht an.

Aber, wenn Du Dir selbst nicht erlaubst, wie­der gesund und glück­lich zu wer­den, wer­den selbst die bes­ten Medi­ka­men­te und die bes­ten Ärz­te nichts für Dich tun kön­nen. Hei­len kannst Du Dich immer nur selbst!

7. Dei­ne Prio­ri­tä­ten lie­gen gera­de ganz woanders

Viel­leicht hast Du ja kei­ne Zeit, Dich um Dich und Dei­ne Her­aus­for­de­rung zu küm­mern. Da gibt es womög­lich ein kran­kes Fami­li­en­mit­glied zu pfle­gen oder Din­ge zu erle­di­gen, die kei­nen Auf­schub dul­den, weil die Kon­se­quen­zen zu dras­tisch wären. Das ist völ­lig in Ord­nung. Du ent­schei­dest, wann Du soweit bist.

Über­prü­fe aber hin und wie­der den Zustand Dei­ner Lebens­en­er­gie-Akkus. Wenn die näm­lich leer sind, kannst Du auch nicht mehr für ande­re da sein. Und wel­che Kon­se­quen­zen das für dich und dei­ne Lie­ben hät­te, kannst nur Du wissen.

8. Du bist mit dei­nen Unter­neh­mun­gen schon ein­mal geschei­tert und hast Angst zu versagen

Woll­ten tätest Du schon, aber trau­en tust Du Dich nicht? Ver­sa­gens­ängs­te kön­nen uns sehr läh­men. Die Angst vor Ableh­nung, nicht gut genug oder nicht erfolg­reich zu sein, betrifft vie­le Men­schen. War­um ist das so? Ich den­ke, es liegt dar­an, daß wir stän­dig Din­ge, Situa­tio­nen und ande­re Men­schen in Kate­go­rien ein­tei­len, sie bewer­ten, beur­tei­len und lei­der auch verurteilen.

Wenn wir damit auf­hö­ren wür­den, hät­te alles Lei­den ein Ende. Und wir hät­ten wir uns  über uns selbst hin­aus ent­wi­ckelt, hin zu wahr­haft wei­sen Geschöp­fen. Schließ­lich neh­men wir uns in Anspruch, ein Homo sapi­ens (= wis­sen­der Mensch) zu sein. Dabei ver­ges­sen wir gern, daß Wis­sen und Weis­heit zwei ver­schie­de­ne Din­ge sind und oft gar nichts mit­ein­an­der zu tun haben. Wis­sen haben wir im Kopf und Weis­heit im Her­zen. Es kann nicht scha­den, Herz und Ver­stand mit­ein­an­der in Ein­klang zu bringen.

Ver­traue Dir, es ist nicht schlimm zu schei­tern. Im Gegen­teil, Du hast bereits bewie­sen, daß Du imstan­de bist, etwas zu unter­neh­men. Daß dabei auch mal was schief­geht, ist kein Welt­un­ter­gang. Du kannst aus der Erfah­rung ler­nen und dar­an wach­sen. Jam­mern hilft da nicht viel. Erin­nerst Du Dich, als du noch klein warst und mit Bau­klötz­chen einen Turm gebaut hast? Wenn er umfiel, hast Du ihn wie­der auf­ge­baut. Wie­der und wie­der, ohne zu jam­mern und zu schrei­en. Das hat man Dir erst spä­ter bei­gebracht, richtig?

9. Du hast aufgegeben

Hier fällt mir eine Lebens­weis­heit ein:  “Schwach ist nicht der, der fällt, son­dern der, der nicht mehr aufsteht.”

Viel­leicht bist Du wirk­lich zu schwach zum Auf­ste­hen, weil Dei­ne Kräf­te auf­ge­braucht sind. Wenn Du noch atmen kannst, wenn Du noch den­ken kannst, und wenn Du spre­chen oder Dich ander­wei­tig bemerk­bar machen kannst, kannst Du Dir auch Hil­fe holen. Es sei denn,  Du möch­test ster­ben. Das ist Dei­ne Wahl.

Und schon kommt mir eine Lied­zei­le in den Sinn, dies­mal von Xavier Naidoo: “Was wir allei­ne nicht schaf­fen, das schaf­fen wir dann zusammen…”

Wenn Du also Hil­fe brauchst, um wie­der auf die Bei­ne zu kom­men, dann fra­ge jeman­den, not­falls auch einen Frem­den. Men­schen sind von Natur aus posi­tiv und kon­struk­tiv. Und sie lie­ben es gera­de­zu, ande­ren einen Gefal­len zu tun. Wer für ande­re etwas tun kann, tut damit auch immer etwas für sich.  Du kennst das sicher aus eige­ner Erfah­rung. Nie­mand muss im Leben ganz allei­ne zurecht kom­men. Dafür ist der Mensch nicht gemacht. Wir sind “Rudel­tie­re” und brau­chen die Gemeinschaft.

Was Du zur Akti­vie­rung Dei­ner Selbst­hei­lungs­kräf­te brauchst, ist Dei­ne SELBSTERMÄCHTIGUNG. Was Du für die Umset­zung Dei­nes Lösungs­an­sat­zes benö­tigst, ist Dei­ne SELBSTERMÄCHTIGUNG, ist Dei­ne Erlaub­nis, es zu tun!

Wann wirst Du Dir erlau­ben, gesund und glück­lich zu werden?

Was heißt hier wer­den? Dos­to­jew­ski wuss­te schon: “Der Mensch ist unglück­lich, weil er nicht weiß, daß er glück­lich ist. Das ist alles… Wer das erkennt, der wird gleich glück­lich sein, sofort im sel­ben Augenblick.”

Also noch­mal:
Wann wirst Du Dir erlau­ben, gesund und glück­lich zu SEIN?