Ein satter Tiger mit gefülltem Bauch

Ein sat­ter Bauch beschwert sich nicht!

Ein gefüll­ter Bauch geht nicht demons­trie­ren. Oder doch? Immer mehr Stim­men wer­den laut, wie unge­recht es in unse­rem Land zugeht. Für Migran­ten wer­de alles getan, wäh­rend man das eige­ne Volk am aus­ge­streck­ten Arm ver­hun­gern las­se (meta­pho­risch gese­hen).  Es wird sogar davon gespro­chen, dass das Deut­sche Volk ver­ra­ten und ver­kauft wer­de und unse­re so genann­ten Poli­ti­ker nichts wei­ter als Mario­net­ten im Spiel der Finanz­eli­te und damit Hoch­ver­rä­ter seien.

Qua­ken allein hilft nicht

Vie­le Men­schen gehen auf die Stra­ße und demons­trie­ren, z. B. gegen die Flücht­lings­po­li­tik, gegen Umwelt­ver­schmut­zung, gegen die Abhol­zung der Regen­wäl­der, gegen Fracking, gegen schlech­te Arbeits­be­din­gun­gen uvm. Aber sie demons­trie­ren auch für etwas, z. B. für die Ein­hal­tung von Men­schen­rech­ten, für einen ver­bes­ser­ten Opfer­schutz, für bes­se­re Lebens­be­din­gun­gen usw. Aber egal, ob sie für oder gegen etwas sind, sie haben im Kopf immer die Defi­zi­te, den Man­gel bzw. die schlech­ten Umstän­de — des­we­gen gehen sie ja auf die Straße.

Nun ist es aber so, dass die Ener­gie der Auf­merk­sam­keit folgt. D. h., wenn ich mei­ne Auf­merk­sam­keit auf Defi­zi­te len­ke und auf das, was nicht gut läuft, gebe ich mei­ne Ener­gie dort hin­ein, und das Pro­blem wird nicht klei­ner, son­dern grö­ßer. Und die “Gegen­sei­te” wird stär­ker, denn sie nährt sich von unse­rer wert­vol­len Lebens­en­er­gie (sie­he dazu mei­nen Blog-Arti­kel “Ener­gie­vam­pi­re”).

Und die Erfah­rung zeigt immer wie­der, dass es kei­nen Sinn macht, sich bei denen zu beschwe­ren, die für unse­re Pro­ble­me ver­ant­wort­lich sind, z. B. Poli­ti­ker, Arbeit­ge­ber, Wirt­schafts­bos­se, Lob­by­is­ten usw. Es macht kei­nen Sinn, her­um­zu­qua­ken wie der Frosch im Tüm­pel und auf bes­se­re Zei­ten zu hoffen.

Dabei soll­te man doch mei­nen, dass unse­re Poli­ti­ker dem Volk ver­pflich­tet sind und nicht irgend­wel­chen Inter­es­sens­ver­bän­den, Indus­trie­kon­zer­nen oder Finanz­kar­tel­len. Nun, wenn dies so wäre, könn­ten wir uns tat­säch­lich beschwe­ren, unse­re Beschwer­den wür­den Gehör fin­den und es wür­de per Recht und Gesetz Abhil­fe geschaf­fen werden.

Doch in der so genann­ten Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land geht die Macht eben nicht vom Volk aus, wie uns immer wie­der weis­ge­macht wird. Par­tei­en sind nichts wei­ter als Lob­by­is­ten-Ver­ei­ne, und die Men­schen haben ledig­lich die Wahl zwi­schen ver­schie­de­nen inhalt­li­chen Fär­bun­gen. Die Bun­des­re­gie­rung hat de fac­to kein Inter­es­se dar­an, dem Deut­schen Volk zu die­nen und sich für die Inter­es­sen ihrer Bür­ger und des eige­nen Lan­des ein­zu­set­zen, wie es ihre Auf­ga­be wäre.

Statt des­sen wer­den Men­schen schritt­wei­se ent­mün­digt und ent­eig­net, schlei­chend und raf­fi­niert, so dass es kei­ner mer­ken soll. Doch lei­der — oder bes­ser Gott sei Dank — gibt es immer mehr Men­schen, die auf­wa­chen und erken­nen, dass in unse­rem Sys­tem etwas nicht stimmt. Schon lan­ge spü­ren sie es, konn­ten es aber bis­her nicht rich­tig ein­ord­nen, geschwei­ge denn in Wor­te fassen.

Mensch zu sein und als Mensch behan­delt zu wer­den ist Dein Geburtsrecht!

Immer mehr Men­schen leis­ten akti­ven Wider­stand gegen die ille­ga­len und damit kri­mi­nel­len Machen­schaf­ten unse­rer Poli­tik­dar­stel­ler. Sie las­sen sich kein X mehr für ein U vor­ma­chen und tre­ten für ihre Rech­te ein — ihre Men­schen­rech­te, die sie von Geburt an haben (sie­he § 1 des staat­li­chen BGB).

Doch lei­der muss an die­ser Stel­le auch erwähnt wer­den, dass die Mas­se der Men­schen noch nicht auf­ge­wacht ist. Und das kommt den “Gro­ßen” und “Mäch­ti­gen” natür­lich sehr gele­gen, und sie set­zen alles dar­an, dass das auch so bleibt.

So die­nen Bil­dungs­pro­gram­me in öffent­li­chen Schu­len und Bil­dungs­ein­rich­tun­gen nicht etwa dazu, dass der Mensch die Mys­te­ri­en des Lebens erfah­re, son­dern ein­zig und allein dazu, einer so genann­ten Macht­eli­te, die die Geschi­cke der Men­schen auf die­sem Pla­ne­ten bestim­men will, funk­tio­nal zur Ver­fü­gung zu ste­hen. Ich könn­te auch sagen, als Skla­ven zu dienen.

Die Mas­se muss in Dumm­heit gehal­ten wer­den, damit sie funk­tio­niert. So sol­len die Men­schen am bes­ten nur so viel Intel­li­genz besit­zen, dass sie nicht über den eige­nen Tel­ler­rand hin­aus­schau­en kön­nen, aber gera­de noch genug, um zu wis­sen, mit wel­chem Bus sie mor­gens zur Arbeit fah­ren müs­sen. Zu einer Arbeit, die ihnen kei­nen Spaß macht, die sie nicht aus­füllt, die schlecht bezahlt wird und um die sie auch noch bet­teln müs­sen, um ihren Lebens­un­ter­halt bestrei­ten zu kön­nen. Und wenn ein Job zum Leben nicht reicht, dann muss eben ein zwei­ter her, not­falls kann man ja noch mit Hartz IV auf­sto­cken, nicht wahr.

Mary Woll­stone­craft, Schrift­stel­le­rin, Frau­en­recht­le­rin und Mut­ter der Frank­stein-Autorin Mary Shel­ley, erkann­te bereits im 18. Jahr­hun­dert, dass die meis­ten Men­schen Angst vor der so genann­ten Obrig­keit haben und sich gar nicht trau­en, für ihre Rech­te ein­zu­ste­hen. In ihrer Ver­tei­di­gung der Rech­te der Frau aus dem Jahr 1792 heißt es:

“…Die Mas­se der Mensch­heit muß in Unwis­sen­heit erhal­ten wer­den, sonst wür­den die will­fäh­ri­gen Skla­ven zur Erkennt­nis ihrer Abhän­gig­keit kom­men. Die Men­schen beu­gen sich vor ihren Unter­drü­ckern… Statt auf ihrem ange­bo­re­nen Recht der Frei­heit zu bestehen, krie­chen sie im Stau­be und sagen, wir wol­len essen und trin­ken, denn mor­gen kön­nen wir ster­ben. Von den Frau­en gilt das sel­be. Sie ernied­ri­gen sich aus dem glei­chen Hang, den Moment zu genie­ßen, und schließ­lich ver­ach­ten sie eine Frei­heit, die zu errin­gen sie nicht Kraft genug haben.”

“Wir wol­len essen und trin­ken, denn mor­gen kön­nen wir ster­ben.” Das ist schein­bar die ein­zi­ge Sor­ge, die die meis­ten Men­schen auch heu­te noch haben. Und ich mei­ne damit nicht die Men­schen in den so genann­ten Dritt­län­dern, die so arm sind, dass sie jeden Tag um ihr nack­tes Über­le­ben kämp­fen. Ich mei­ne die Men­schen in der so genann­ten Zivilisation.

Essen und Trin­ken gibt es bei uns im Über­fluss. Und damit das so bleibt, müs­sen mas­sen­haft Nah­rungs­mit­tel pro­du­ziert wer­den. Dass dar­un­ter die Qua­li­tät lei­det, ergibt sich von selbst. Dün­ge­mit­tel, Pflan­zen­schutz­mit­tel, Hor­mon­prä­pa­ra­te, Anti­bio­ti­ka, Seda­ti­va (Beru­hi­gungs­mit­tel) und sons­ti­ge Che­mi­ka­li­en wer­den Pflan­zen und Tie­ren zuge­führt, damit sie schnel­ler wach­sen, nicht krank wer­den und kei­ne Schäd­lin­ge bekommen.

Hin­zu kommt gen­tech­nisch ver­än­der­tes Saat­gut, das unser Urge­trei­de und unse­re Urpflan­zen der­art ver­än­dert, dass sie sich von selbst nicht mehr ver­meh­ren kön­nen. Mon­s­an­to und ande­re Groß­kon­zer­ne, die das Saat­gut­mo­no­pol inne­ha­ben, sind des­we­gen oft in den Nega­tiv-Schlag­zei­len gewe­sen. Mon­s­an­to wur­de mitt­ler­wei­le von der Fir­ma Bay­er gekauft.

Wo es frü­her einen Sonn­tags­bra­ten gab, gibt es heu­te Fleisch im Über­fluss, und zwar jeden Tag. Tie­re wer­den dazu mas­sen­haft gezüch­tet, miss­braucht, gequält und ermor­det. Ich ver­wei­se in die­sem Zusam­men­hang auf den Film “Earth­lings — Erd­lin­ge”. Auf unse­rem Pla­ne­ten herrscht uner­mess­li­ches Leid für Mensch, Tier und Umwelt. Ein Pro­zent der Mensch­heit herrscht über die rest­li­chen 99 Pro­zent und bestimmt, wer leben darf und wer ster­ben muss, was in unse­ren Schu­len und Uni­ver­si­tä­ten gelehrt wird, was im Fern­se­hen gezeigt wird und was auf unse­re Tel­ler kommt.

Wie kann es sein, dass eine Hand­voll Leu­te über die gesam­te Mensch­heit herr­schen kann? Wie­so las­sen wir uns das gefal­len? Wie­so weh­ren wir uns nicht? Wie­so machen wir immer nur quak, quak, anstatt uns zu erhe­ben, uns die gan­ze Sache mal aus der Vogel­per­spek­ti­ve anzu­se­hen und uns einen Über­blick dar­über zu ver­schaf­fen, was hier wirk­lich los ist? Und dann natür­lich die ent­spre­chen­den Kon­se­quen­zen dar­aus zu ziehen.

Weil die meis­ten Men­schen sich nicht für Poli­tik inter­es­sie­ren. Es ist ihnen schlicht­weg egal. Sie sind der Mei­nung, sie könn­ten ja doch nichts ändern und las­sen ande­re für sich ent­schei­den. Die meis­ten Men­schen sind tat­säch­lich Frö­sche, des­halb müs­sen sie stän­dig qua­ken. Was ande­res kön­nen sie nicht. Sie sind damit beschäf­tigt, zu arbei­ten, ihre Kin­der zu erzie­hen (oder auch nicht), Fuß­ball zu gucken und sich mit der Fra­ge zu befas­sen, wo es das bil­ligs­te Hack­fleisch gibt.

Und damit das so bleibt, wer­den wir alle mani­pu­liert, über die Medi­en, über die Schu­len und Lehr­an­stal­ten, über Medi­ka­men­te, Strah­lun­gen und über unse­re Nahrungsmittel.

Ein sat­ter Bauch beschwert sich nicht!

Men­schen, die genug zu essen haben, die ein Dach über dem Kopf haben und ihre Mie­te und Rech­nun­gen bezah­len kön­nen (wenn auch mehr schlecht als recht), gehen nicht auf die Stra­ße und demons­trie­ren. Wozu auch, es geht ihnen doch gut. Schließ­lich gibt es immer noch genü­gend, denen es noch schlech­ter geht. Da braucht man sich doch nicht zu beschwe­ren. “In Deutsch­land muss nie­mand hun­gern”, sagen sie. Ja, an Nah­rungs­mit­teln man­gelt es wahr­lich nicht. Aber sie mer­ken gar nicht, wie sehr sie schon im Sys­tem gefan­gen sind und sehen gar nicht, wie sehr sie schon zu Skla­ven gewor­den sind. Wie sie see­lisch schon längst ver­hun­gert sind.

Fresst Wei­zen und Zucker, schlagt euch den Bauch voll mit Fleisch und Milch­pro­duk­ten, raucht und trinkt Alko­hol. Nehmt Dro­gen,  guckt Fern­se­hen und schal­tet Eure Han­dys immer auf Emp­fang. Nehmt brav Eure Medi­ka­men­te, sie sind lebens­not­wen­dig, aber nicht für Euch, son­dern für uns. Sie hal­ten euch so lan­ge am leben, bis wir den letz­ten Pen­ny aus euch her­aus­ge­presst haben. Danach seid ihr nur noch nutz­lo­se Ver­brau­cher. Der Mohr hat sei­ne Schul­dig­keit getan, der Mohr kann gehen.

Beru­hi­gungs­mit­tel im Trink­was­ser, Haarp,  ELF-Wel­len und Chem­trails tun ihr übri­ges dazu, dass unse­re Zir­bel­drü­se und unser Bewusst­sein lahm­ge­legt wer­den. Wir kön­nen gar nicht mehr klar den­ken. Wir kön­nen auch nicht mehr füh­len, weil unse­re fein­stoff­li­chen Anten­nen nicht mehr funk­tio­nie­ren. Die Empa­thie geht flö­ten. Men­schen wer­den zu Psy­cho­pa­then und zu regel­rech­ten Mons­tern. Unser Erb­gut wird ver­än­dert, und so züch­ten wir eine Genera­ti­on emo­ti­ons­lo­ser Zom­bies her­an, die kei­ner­lei Mit­ge­fühl mehr haben und über Pro­gram­me wie Haarp gezielt fern­ge­steu­ert wer­den können.

“Tei­le und herr­sche” ist das Mot­to der so genann­ten Macht­eli­te. Es hat in ver­gan­ge­nen Zei­ten funk­tio­niert, und es funk­tio­niert heu­te noch viel bes­ser, dank der oben beschrie­be­nen Methoden.

Und das fängt schon in den Fami­li­en an. Die Eltern sind bei­de berufs­tä­tig, die Kin­der sind auf sich gestellt. Es gibt kaum noch Gemein­sam­kei­ten. Jeder lebt nur noch für sich. Vie­le sehen nur noch ihre eige­nen Inter­es­sen und gehen für die Errei­chung der­sel­ben sogar über Lei­chen. Wie im Gro­ßen, so im Kleinen.

Hin­zu kom­men geo­stra­te­gi­sche Aspek­te, die man nicht außer acht las­sen darf. Oder was glaubst Du, war­um so vie­le Migran­ten seit Sep­tem­ber 2015 nach Deutsch­land und Euro­pa ein­ge­schleust wer­den? Dabei han­delt es sich nicht um ech­te Flücht­lin­ge, denn die Men­schen, die hier bei uns auf­schla­gen, kom­men alle aus siche­ren Dritt­län­dern. Viel­mehr wer­den sie gezielt hier ein­ge­schleust (80 % jun­ge Män­ner). Es soll eine brau­ne Mischras­se ent­ste­hen, die einen IQ von gera­de ein­mal 75 nicht über­schrei­tet. Damit bewe­gen wir uns dann an der Gren­ze zur Debi­li­tät. Aber es reicht gera­de noch, um zu funk­tio­nie­ren und die Befeh­le aus­zu­füh­ren, die ande­re uns geben.

Unse­re Spi­ri­tua­li­tät wird unter­wan­dert, unse­re geis­tig-see­li­sche Ent­wick­lung unter­drückt und Men­schen sind kei­ne Men­schen mehr, son­dern emo­ti­ons­lo­se Zom­bies, die sich leicht len­ken und aus­beu­ten lassen.

Und weißt Du was? Ich muss all das vor­hin gesag­te nicht ein­mal bewei­sen, da es offen­sicht­lich und offen­kun­dig ist. Du musst nur Augen und Ohren auf­sper­ren, hin­se­hen und hin­hö­ren. Ver­glei­che ein­mal die Aus­sa­gen in den Main­stream-Medi­en mit alter­na­ti­ven Medi­en, die Du im Inter­net fin­dest. Bil­de Dir Dei­ne eige­ne Mei­nung. Und wenn Du jetzt noch den Mut auf­brin­gen kannst, bestimm­te Din­ge, die Dir nicht gefal­len, ein­mal zu hin­ter­fra­gen und auch mal nein zu sagen, anstatt jeden Bro­cken zu schlu­cken, den man Dir hin­wirft, dann hast Du den ers­ten Schritt auf dem Weg in Dei­ne per­sön­li­che und unser aller Frei­heit und Wohl­erge­hen auf die­sem Pla­ne­ten gemacht. Du bist ein Teil des Gan­zen. Alles was Du tust, wirkt sich auf alles aus. Das ist das Prin­zip von Ursa­che und Wirkung.

Sag also bit­te nicht, Du kannst ja doch nichts tun. Du kannst sehr viel tun. Für Dich und Dei­ne Fami­lie. Auch wenn es Dir nicht bewusst ist, dass Dei­ne Hand­lun­gen und Gedan­ken Aus­wir­kun­gen haben, weil Du das Ergeb­nis nicht gleich siehst, so macht es doch etwas aus, wie Du Dich entscheidest.

Ich möch­te Dich dazu ermun­tern, einen Blick hin­ter die Kulis­sen zu wer­fen. So wie Neo im Film “Matrix”. Für wel­che Pil­le Du Dich dann ent­schei­dest, bestimmst Du selbst. Aber Du kannst dann nicht mehr sagen, Du hät­test von all dem nichts gewusst. Über­nimm Ver­ant­wor­tung und hilf mit, eine bes­se­re Welt zu erschaf­fen, die Du Dir ja auch sehn­lichst wünschst. Es tut sonst nie­mand für uns, wir müs­sen es selbst machen.

«Man schafft nie­mals Ver­än­de­rung, indem man das Bestehen­de bekämpft. Um etwas zu ver­än­dern, baut man neue Model­le, die das Alte über­flüs­sig machen.»

(Buck­mins­ter Ful­ler, 1895–1983)

Bit­te hör nicht auf zu träumen…

Mach Dich auf die Suche nach der Wahr­heit. Tief in Dir drin spürst Du schon lan­ge, dass etwas nicht stimmt. Ver­traue Dei­ner Intui­ti­on. Suche nach Men­schen, denen es ganau­so geht wie Dir. Tut Euch zusam­men, gemein­sam erreicht Ihr mehr. Viel­leicht gehst Du anfangs auch demons­trie­ren, wenn Dir nichts bes­se­res ein­fällt. Das ist ok, es ist ein Anfang. Und dann suche wei­ter nach der Wahr­heit — und höre nie mehr damit auf.

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