Archiv der Kategorie: Angst

Aluhüte und Verschwörungstheoretiker

Die Masche hin­ter dem Verschwörungstheoretiker-Stigma

Die Ent­tar­nung psy­cho­lo­gi­scher Manipulationsmethoden

Die psy­cho­lo­gi­schen Effek­te, derer sich die glo­ba­len Eli­ten bedie­nen, um Men­schen zu beein­flus­sen und nach ihrem Gus­to zu mani­pu­lie­ren, ent­tarnt Wochen­blick-Chef­re­dak­teu­rin Elsa Mitt­mans­gru­ber in ihrem neu­es­ten Video. Sie deckt auf, war­um die meis­ten Men­schen die Wahr­heit nicht wis­sen wol­len und vor unan­ge­neh­men Tat­sa­chen die Augen verschließen.

Daß Frau Mitt­mans­gru­ber mit ihrer Ana­ly­se offen­sicht­lich den Nagel auf den Kopf getrof­fen hat, beweist der Umstand, daß ihr Video auf You­tube sofort wie­der gelöscht wurde.

Mut zur Verschwörungstheorie

Mitt­manns­gru­ber erklärt, dass Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker häu­fig ein­fach nur Rea­lis­ten sind, die sich trau­en, offen­sicht­li­che Zusam­men­hän­ge auf­zu­zei­gen. Doch die Wahr­heit erfor­de­re einen hohen Preis, näm­lich Kraft und Mut, so die Chef­re­dak­teu­rin und Sozio­lo­gin. War­um der Groß­teil nicht bereit ist, den Preis für die Wahr­heits­fin­dung zu bezah­len, erklärt sie in ihrem Video “Mut zur Ver­schwö­rungs­theo­rie”, das ich hier sehr gern mit Dir teile:

 

MedienManipulation

Mani­pu­la­ti­on der Mas­sen — 10 Stra­te­gien der Medien

Heu­te möch­te ich zum The­ma Mani­pu­la­ti­on der Mas­sen durch die Medi­en einen Arti­kel wei­ter­lei­ten. Dazu sei gesagt, daß es mir ledig­lich um die Inhal­te die­ses Arti­kels geht, der sich mit Stra­te­gien zur Mani­pu­la­ti­on der Men­schen über Medi­en, wie Radio, TV, Zei­tun­gen, Sozia­le Netz­wer­ke etc. beschäf­tigt. Ich habe weder etwas mit der “Ver­fas­sungs­ge­ben­den Ver­samm­lung” noch mit dem “Bun­des­staat Deutsch­land” zu tun. Aber der Bei­trag ist gut…

Zum The­ma Mas­sen­psy­cho­lo­gie gibt es fol­gen­de Buchempfehlungen:

Der Klas­si­ker zur Mas­sen­psy­cho­lo­gie von Gus­tav le Bon

Psychologie der massen

Wie Eli­ten­de­mo­kra­tie und Neo­li­be­ra­lis­mus unse­re Gesell­schaft… zerstören

Warum schweigen die Lämmer

Hier kannst Du den voll­stän­di­gen Arti­kel lesen: https://www.bundesstaat-deutschland.com/bsd_gesundheit/10-strategien-der-medien-um-uns-zu-manipulieren.html

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Trauma­ba­sier­te Bewußt­s­eins­kon­trol­le und ritua­li­sier­ter Kindesmißbrauch

Mind Con­trol ist nicht nur ein MK-Ultra-Pro­jekt. Viel­mehr hat die CIA die Ergeb­nis­se der Expe­ri­men­te von Dr. Men­ge­le & Co. dazu benutzt, das Pro­jekt MK-Ultra zu ent­wi­ckeln und durchzuführen.

Kon­trol­le von außen über das Bewußt­sein bzw. über das Unter­be­wußt­sein eines Men­schen erlangt man nur, indem man den natür­li­chen psy­chi­schen Schutz­wall des Men­schen ver­letzt bzw. zerstört.

Extre­me trau­ma­ti­sche Erleb­nis­se, wie z. B. über lan­ge Zeit immer wie­der­keh­ren­de trau­ma­ti­sche Erfah­run­gen, kön­nen schwe­re und schwers­te psy­chi­sche Schä­den nach sich zie­hen. Der phy­si­sche Tod ist die Fol­ge von maxi­ma­lem, unaus­halt­ba­rem Streß.

Kin­der ver­fü­gen noch nicht über die­sen psy­chi­schen Schutz­wall und über aus­rei­chen­de Bewäl­ti­gungs­me­cha­nis­men, um schwe­re oder lang anhal­ten­de Streß­si­tua­tio­nen zu kom­pen­sie­ren. Sie müs­sen ihre see­li­sche Wider­stands­kraft (Resi­li­enz) erst entwickeln. 

Dabei kommt es auf drei wich­ti­ge Fak­to­ren an:

  • Sta­bi­le emo­tio­na­le Bezie­hung zu einem Erwach­se­nen (Eltern, Onkel, Tan­te, Nach­barn, Leh­rer etc.).
  • Men­schen, die als sozia­les Vor­bild die­nen und zei­gen, wie Pro­ble­me kon­struk­tiv gelöst wer­den können.
  • Früh Leis­tungs­an­for­de­run­gen zu bewäl­ti­gen (ein Amt in der Schu­le, die Ver­sor­gung jün­ge­rer Geschwis­ter etc.).

Die­se Fak­to­ren zur Resi­li­en­z­ent­wick­lung haben Kin­der, die in Por­no-Rin­ge hin­ein­ge­bo­ren und miß­braucht wer­den, nicht.

  • Sie haben kei­ne sta­bi­le näh­ren­de Bezie­hung zu ihren Eltern und Geschwistern.
  • Sie haben kei­ne Vor­bil­der, die Pro­ble­me und Her­aus­for­de­run­gen kon­struk­tiv lösen.
  • Sie haben aller­dings sehr früh Leis­tungs­an­for­de­run­gen zu bewäl­ti­gen, die sie nicht bewäl­ti­gen kön­nen. Und dabei han­delt es sich nicht um ein Amt in der Schu­le oder um die Betreu­ung jün­ge­rer Geschwister.

Durch mei­ne jah­re­lan­ge Arbeit mit Ange­hö­ri­gen von Mord- und Tötungs­de­lik­ten habe ich Kon­takt mit Men­schen gehabt, die Opfer ritua­li­sier­ter Gewalt sind. Ich weiß, daß die­se Men­schen kei­nes­wegs Spin­ner oder Schi­zo­phre­nie­kran­ke sind. 

Es ist hohe Zeit, daß die Opfer ritua­li­sier­ter Gewalt end­lich eine Stim­me erhal­ten und die Ver­ant­wort­li­chen dafür zur Rechen­schaft gezo­gen werden.

Dr. Mar­co Pol­te, Jurist und Heil­prak­ti­ker für Psy­cho­the­ra­pie, hat tief­grei­fen­de Erkennt­nis­se durch jah­re­lan­ge Unter­su­chun­gen, Recher­chen und Inter­views zum The­ma ritua­li­sier­te Gewalt und trauma­ba­sier­te Bewußt­steins­kon­trol­le zusammengetragen.

Ein geschicht­li­cher Exkurs zeigt: Sys­te­ma­ti­scher Kin­des­miss­brauch wird seit der Nazi-Zeit betrie­ben und von “ganz oben” gedeckt. Ein erschüt­tern­des Gespräch, das so manch einen wach­rüt­teln soll­te.

Opfer des MK Ultras lei­den noch immer unter den Fol­gen die­ses CIA Pro­gramms. Bewußt­s­eins­kon­trol­le, Brain­wa­shing (Gehirn­wä­sche) und LSD Expe­ri­men­te. Das Pro­gramm läuft schein­bar noch immer, sie­he: https://www.mind-control-news.de/news… ZDF Doku 2002

 

Politische Korrektheit macht krank!

Der Zwang zur poli­ti­schen Kor­rekt­heit macht krank!

Krank durch den wach­sen­den Zwang zu poli­ti­scher Kor­rekt­heit und Kon­for­mi­tät? Ja. Die Zahl der Men­schen mit psy­chi­schen Erkran­kun­gen in der BRD nimmt seit Jah­ren bestän­dig zu. Vie­les deu­tet auf einen kau­sa­len Zusam­men­hang hin.

In der BRD wim­melt es vor Gesin­nungs­po­li­zis­ten, das Inter­net ist nicht mehr frei, die Mei­nungs­frei­heit ist mas­siv ein­ge­schränkt. Men­schen wird ihr Bank­kon­to gekün­digt, nur weil sie sich nicht poli­tisch kor­rekt ver­hal­ten und ihr Recht auf freie Mei­nungs­äu­ße­rung ausüben.

Vie­le Men­schen über die­ses Recht jedoch gar nicht mehr aus, weil sie schlicht­weg Angst vor Repres­sa­li­en haben. Dar­un­ter sind auch vie­le Poli­zis­ten und Jus­tiz­be­diens­te­te. Die­ser Dau­er­druck macht krank!

Die Zahl der psy­chisch Erkrank­ten ist in der BRD sprung­haft angestiegen.

Wie Mei­nungs­dik­ta­te krank machen und wel­chen Anteil die soge­nann­te poli­ti­sche Kor­rekt­heit dar­an hat, habe ich kürz­lich in einem Arti­kel in der PAZ gele­sen sie­he hier.

Bereits im letz­ten Jahr hat­te ich in mei­nem Bei­trag “Zen­sur und Geschichts­lü­gen” dar­auf hin­ge­wie­sen, daß seit jeher Men­schen, die Lügen auf­ge­deckt und ver­öf­fent­licht haben, dif­fa­miert, denun­ziert, ver­folgt und geäch­tet wur­den. Heu­te ist es noch viel schlim­mer. Sie wer­den kri­mi­na­li­siert, ent­rech­tet und ent­eig­net — und das nur, weil sie von Ihrem grund­ge­setz­lich garan­tier­ten Recht der frei­en Mei­nungs­äu­ße­rung Gebrauch machen. 

Heu­te wird jeder, der eine ande­re Mei­nung ver­tritt als die erwünsch­te, poli­tisch kor­rek­te, in die “rech­te” Ecke gestellt, als Reichs­bür­ger oder sogar als Nazi beschimpft. Der Kampf des BRD-Unrecht-Sys­tems gegen Anders­den­ke­ne wird immer mehr ver­schärft, weil die Poli­tik­dar­stel­ler des BRD-Regimes nicht im Traum dar­an den­ken, ihre eige­nen Feh­ler zu erken­nen, geschwei­ge denn zu behe­ben. Da haut man doch lie­ber auf recht­schaf­fe­ne Bür­ger drauf und dekla­riert sie zu Kriminellen.

Wer es also wagt, auf der Ein­hal­tung der grund­ge­setz­li­chen Rechts­ord­nung zu bestehen, gilt künf­tig als rechtsextrem.

Das kann es doch wohl nicht sein. Wer sind wir, daß wir uns das gefal­len lassen?

Aber lei­der gibt es zu vie­le Men­schen, die Angst davor haben, ihre Mei­nung frei zu äußern. Sie haben Angst, ihren Arbeits­platz zu ver­lie­ren, ihre Freun­de und Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen gegen sich auf­zu­brin­gen und  — hal­ten den Mund.

Mein Coa­ching Tipp dazu:

Fra­ge Dich, was im schlimms­ten Fall pas­sie­ren kann, wenn Du Dei­ne Mei­nung frei her­aus sagst. Ist dann wirk­lich der Arbeits­platz in Gefahr? Lau­fen Dir wirk­lich Dei­ne Freun­de weg? Wenn ja, was sind das für Freunde?

Du soll­test auf kei­nen Fall den Feh­ler machen,  in läh­men­de Star­re zu ver­fal­len, wenn Dir jemand mit Repres­sa­li­en droht. Das hast Du nicht nötig. Du bist ein wun­der­vol­ler, lie­bens­wer­ter Mensch, der ein Recht hat auf sei­ne eige­ne Mei­nung, auch wenn das nicht jedem gefällt.

Gedan­ken zum Volkstrauertag

Heu­te, am 18. Novem­ber 2018 , ist Volks­trau­er­tag. Ein Gedenk­tag für die Opfer der bei­den Welt­krie­ge. Der natio­na­le Gedenk­tag soll zu Ver­stän­di­gung, Ver­söh­nung und Frie­den mah­nen. Erst­ma­lig spricht der fran­zö­si­sche Staats­chef vor dem deut­schen Bun­des­tag und schließt mit sei­ner Rede die zwei­wö­chi­gen Gedenk­fei­ern zum Ende des Ers­ten Welt­krie­ges vor 100 Jahren.

Um wen trau­ern wir? Wer sind die Opfer der bei­den Weltkriege?

Es sind Mil­lio­nen von Sol­da­ten, die ihr Leben auf den Schlacht­fel­dern gelas­sen haben. Aber es sind auch Mil­lio­nen von Zivi­lis­ten, die getö­tet wurden.

In Deutsch­land und auch in Ruß­land haben allein im II. Welt­krieg jeweils ca. 27 Mil­lio­nen  Men­schen ihr Leben verloren.

Das weiß hier­zu­lan­de in der Bevöl­ke­rung kaum jemand, und das darf auch aus Grün­den poli­ti­scher Kor­rekt­heit — oder nen­nen wir das Kind beim Namen, “Zen­sur” — nicht öffent­lich  gesagt werden.

Ich geden­ke an die­sem Volks­trau­er­tag am 18. Novem­ber 2018 ins­be­son­de­re der Opfer der Rhein­wie­sen­la­ger. Was dort mit Sol­da­ten und Zivi­lis­ten gemacht bzw. unter­las­sen wur­de, ist nicht in Wor­te zu fassen.

Die­se Men­schen erfah­ren bis heu­te kei­ner­lei Wür­di­gung. Im Gegen­teil — es wird bis heu­te tot­ge­schwie­gen, was allein in den Rhein­wie­sen-Lagern pas­siert ist.

Ich habe vor eini­gen Jah­ren einen Video-Bei­trag im Inter­net gefun­den “Anspra­che zum Volks­trau­er­tag”. Ich will ihn ger­ne hier auf mei­ner Sei­te ein­stel­len in der Hoff­nung, daß er eine rege Ver­brei­tung fin­den möge.

Wich­ti­ger Hin­weis zum Urheberrecht:

Ich ken­ne die Urhe­ber per­sön­lich und habe die Erlaub­nis, das Video zum Volks­trau­er­tag ein­zu­stel­len und zu verbreiten.

Gedan­ken zum Volkstrauertag

1,9 Mil­lio­nen Ton­nen Bom­ben auf deut­sche Zivil­be­völ­ke­rung, 19 Mil­lio­nen tote Deut­sche nach dem 8. Mai 1945 mar­kie­ren den größ­ten Geno­zid im 20. Jahr­hun­dert und mah­nen zur Wahrheit…

 

Zen­sur und Geschichtslügen

Zen­sur ist ein pro­ba­tes Mit­tel, um von began­ge­nem Unrecht abzu­len­ken, Sach­ver­hal­te tat­säch­li­cher Art zu ver­leug­nen, Markt­schreie­rei statt ech­tem Jour­na­lis­mus zu betrei­ben, Geschichts­lü­gen zu ver­brei­ten, Umer­zie­hung und Gedan­ken­kon­trol­le aus­zu­üben. Seit jeher sind Men­schen, die (Geschichts-)Lügen auf­ge­deckt und ver­öf­fent­lich haben, dif­fa­miert, denun­ziert, ver­folgt und geäch­tet wor­den. Dar­an hat sich bis heu­te nichts geändert. 

“Alles Deut­sche und Natio­nal­be­wuss­te wird als schlecht und böse dar­ge­stellt und unse­re über 1000-jäh­ri­ge Ver­gan­gen­heit auf die dunk­le Zeit von 1933 bis 1945 zusam­men­ge­presst” — COMPACT — Maga­zin für Souveränität

Nach län­ge­rer Zeit der Abwe­sen­heit mel­de ich mich heu­te aus gege­be­nem Anlaß mit einem Bei­trag zum The­ma Zen­sur. Das Recht auf freie Mei­nungs­äu­ße­rung ist grund­ge­setz­lich in Arti­kel 5 garan­tiert. Dort heißt es in Absatz 1:

“Jeder hat das Recht, sei­ne Mei­nung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu ver­brei­ten und sich aus all­ge­mein zugäng­li­chen Quel­len unge­hin­dert zu unter­rich­ten. Die Pres­se­frei­heit und die Frei­heit der Bericht­erstat­tung durch Rund­funk und Film wer­den gewähr­leis­tet. Eine Zen­sur fin­det nicht statt.”

Wie Du sicher sel­ber weißt, ist das kom­plet­ter Blöd­sinn und glatt gelo­gen. Zen­sur fin­det sehr wohl statt, und zwar immer dann, wenn jemand zu nah an der Wahr­heit dran ist.

Beson­ders wenn es um den II. Welt­krieg und damit ver­bun­de­ne The­men rund um das Deut­sche Volk geht, wenn es um poli­ti­sche und gesell­schafts­kri­ti­sche The­men geht oder wenn es schlicht und ergrei­fend dar­um geht, Sach­ver­hal­te tat­säch­li­cher Art in Wort, Schrift oder Bild zu über­mit­teln, bekom­men vie­le anschei­nend der­ma­ßen viel Fracksau­sen, daß sie die Wahr­heit lie­ber leug­nen als zu ris­kie­ren, ihren Job, ihr Haus, ihr Auto, ihr Pferd, ihren Pool oder sons­ti­ge Sta­tus­sym­bo­le zu ver­lie­ren. Schließ­lich hat man ja Rech­nun­gen zu bezah­len und die Fami­lie zu ernäh­ren, nicht wahr?

Bereits in mei­nem Arti­kel “Glück­li­che Skla­ven — der Erfolg der Umer­zie­hung” vom Janu­ar 2017, habe ich dar­über berich­tet, wie Zen­sur in der BRD statt­fin­det und wo sie ihren Ursprung hat.

Zen­sur, Geschichts­lü­gen und die Ver­fol­gung von Wahrheitsuchenden

Wenn jemand zu nah an der Wahr­heit dran ist, wird er heut­zu­ta­ge ger­ne mal als Reichs­bür­ger, Holo­caust­leug­ner oder auch als Nazi beschimpft. Er wird dif­fa­miert, denun­ziert, ver­liert sei­nen guten Ruf, sei­ne Kre­dit­wür­dig­keit und im schlimms­ten Fall sei­ne Arbeit und sein Eigentum.

Ich weiß, wovon ich spre­che. Mir ist genau das pas­siert, weil ich mich gegen Behör­den­will­kür mit gül­ti­gem Recht und Gesetz zur Wehr gesetzt habe. Sach­ver­hal­te tat­säch­li­cher Art wer­den von Behör­den und Jus­tiz­or­ga­ni­sa­tio­nen umge­deu­tet, Unrecht wird zu Recht gebeugt und die juris­ti­sche Ver­fol­gung unbe­schol­te­ner Men­schen steht auf der Tages­ord­nung gedun­ge­ner Ver­rich­tungs- und Erfüllungsgehilfen.

Aber genug von mir, heu­te geht es nicht um mich, son­dern um einen ande­ren, eben­falls unbe­schol­te­nen Men­schen, ehren­haf­ten Mann und Offi­zier, Herrn Gene­ral­ma­jor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof.

Zens­ur­kam­pa­gne gegen Gene­ral­ma­jor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof

Der­zeit läuft eine Zens­ur­kam­pa­gne gegen Gene­ral­ma­jor a. D. Gerd Schult­ze-Rhon­hof, den Autor des Buches “[amazon_textlink asin=‘3957681707’ text=‘1939: Der Krieg, der vie­le Väter hat­te’ template=‘ProductLink’ store=’sylvgeiscoac-21’ marketplace=‘DE’ link_id=‘e0592ba1-89bb-11e8-a78c-791a6dd5a26d’].” Gerd Schult­ze-Rhon­hof dien­te nach dem Gene­ral­stabs­lehr­gang an der Füh­rungs­aka­de­mie der Bun­des­wehr als Gene­ral­stabs­of­fi­zier im NATO-Haupt­quar­tier und spä­ter im Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um. Außer­dem war er Kom­man­deur meh­re­rer Pan­zer­ba­tail­lo­ne sowie der Pan­zer­trup­pen­schu­le in Munster.

Heu­te ist Gerd Schult­ze-Rhon­hof Buch­au­tor, COMPACT-Red­ner und hält Vor­trä­ge zu sei­nen Büchern, die auch als Video auf­ge­nom­men und ins Netz gestellt wurden.

Vor 13 Jah­ren schrieb Gerd Schult­ze-Rhon­hof das Buch “1939: Der Krieg, der vie­le Väter hat­te”. Dabei geht es um die Vor­ge­schich­te des Zwei­ten Welt­krie­ges. Bis Mai 2017 wur­de sein Buch mehr als 56.000 Mal ver­kauft und das You­tube-Video dazu über 880.000 Mal angesehen.

Im Mai 2018 wur­de bekannt, daß das Buch im Inter­net unter der Über­schrift “Holo­caust-Refe­renz, Argu­men­te gegen Ausch­witz­leug­ner” kri­ti­siert und das You­tube-Video wegen angeb­li­cher Urhe­ber­rechts­ver­let­zun­gen gelöscht wur­de. Herr Schult­ze-Rhon­hof hat jedoch weder in sei­nem Buch noch bei sei­nen Vor­trä­gen den Holo­caust oder Ausch­witz geleug­net. Auch lag bei der Wie­der­ga­be des Vor­trags bei You­tube kei­ne Urhe­ber­rechts­ver­let­zung vor.

Video-Vor­trag unrecht­mä­ßig auf den Index gesetzt

Herr Schult­ze-Rhon­hof erstat­te­te wegen der Unter­stel­lung, sein Buch hät­te etwas mit Holo­caust­leug­nung zu tun, Straf­an­trag. Den­noch ist der You­tube-Vor­trag seit Mai letz­ten Jah­res auf Platz 2 der Inter­net-Such­lis­te unter dem Stich­wort “Holo­caust-Refe­renz: Gerd Schult­ze-Rhon­hof: Der Krieg, der vie­le Väter hatte”.

Es wird ver­mu­tet, daß eine bestimm­te Per­son oder Per­so­nen­kreis hin­ter dem Spuk steckt. Die Staats­an­walt­schaft hat sich offen­sicht­lich bis­her nicht bewegt, so daß die ein­zi­ge Reak­ti­ons­mög­lich­keit von Herrn Schult­ze-Rhon­hof dar­in bestand, den You­tube-Vor­trag wie­der ins Netz zu stellen.

Das Video wie­der nach oben bringen

In einem Inter­view, ver­öf­fent­licht in COM­PACT-online am 26. Juni 2017, ruft Gerd Schult­ze-Rhon­hof dazu auf, ihn dabei zu unter­stüt­zen, das Video nach der­sel­ben Schnee­ball-Metho­de, die der Ver­leum­der genutzt haben muß, wie­der nach oben in die Inter­net-Such­lis­te zu befördern.

Nun, das mache ich sehr ger­ne, zumal ich vor zwei Jah­ren die Ehre hat­te, Herrn Schult­ze-Rhon­hof bei einem Vor­trag per­sön­lich kennenzulernen.

Das Buch “1939: Der Krieg, der vie­le Väter hat­te” kannst Du hier bestel­len oder auf das Buch­co­ver klicken:

Schmuck­aus­ga­be

Wer mich kennt, weiß, daß ich in mei­nen Arti­keln immer ver­su­che, einen Nach­denk­im­puls für Rat­su­chen­de zu geben oder einen Lösungs­an­satz zu model­lie­ren. An die­ser Stel­le fällt mir aller­dings gera­de nichts ein.  Ich bin immer wie­der fas­sungs­los, mit wel­cher Skru­pel­lo­sig­keit sich BRD-Behör­den- und Jus­tiz­mit­ar­bei­ter nur all­zu bereit­wil­lig als gedun­ge­ne Ver­rich­tungs- und Erfül­lungs­ge­hil­fen bei der Durch­set­zung von Unrecht ein­span­nen las­sen — und sei es “nur” durch Unterlassen. 

Da fällt mir doch noch was ein, und zwar ein Spruch, der sowohl Bert­hold Brecht als auch Johann Wolf­gang von Goe­the zuge­schrie­ben wird. Tat­säch­lich ist es wohl eine ver­kürz­te, säku­la­ri­sier­te Fas­sung eines Lehr­wor­tes von Papst Leo XIII. aus dem 19. Jahr­hun­dert. Er begrün­de­te damit das Wider­stands­recht gegen des­po­ti­sche Geset­ze, die gegen das Natur­recht verstoßen:

“Wo Recht zu Unrecht wird, wird Wider­stand zur Pflicht!”

Auch wir Deut­schen haben das Recht zum Wider­stand, wenn uns Unrecht wider­fährt. Schau Dir hier­zu den Arti­kel 20 Abs. 3 und 4 des Grund­ge­set­zes an. Da heißt es:

(3) Die Gesetz­ge­bung ist an die ver­fas­sungs­mä­ßi­ge Ord­nung, die voll­zie­hen­de Gewalt und die Recht­spre­chung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unter­nimmt, die­se Ord­nung zu besei­ti­gen, haben alle Deut­schen das Recht zum Wider­stand, wenn ande­re Abhil­fe nicht mög­lich ist.


Sanf­ter Widerstand

Die sanf­tes­te Form, Wider­stand zu leis­ten, ist z. B. eine Ladungs­rü­ge, eine Rechts­be­schwer­de, eine Anhö­rungs­rü­ge, ein Ein­spruch oder Wider­spruch, eine Jeder­mann­be­schwer­de in Karls­ru­he und der­glei­chen.

Bit­te beachte:
Ich bin ein sehr fried­lie­ben­der Mensch. Ich rufe nie­mals zu Gewalt auf, von mir geht auch kei­ne Gewalt aus. Das soll­test Du auch tun­lichst unter­las­sen, denn 

“Die Feder ist mäch­ti­ger als das Schwert.”

 Edward Geor­ge Bulwer-Lytton,
engl. Roman­au­tor und Politiker
(1803 — 1873)

Die Gewohnheit des Denkens

Glück­li­che Skla­ven — der Erfolg der Umerziehung

Was erwar­tet uns 2017?

“Unter wel­chem Stern wird das neue Jahr wohl ste­hen?”, fra­gen vie­le vol­ler Sor­ge. Das alte Jahr bescher­te uns kurz vor Weih­nach­ten einen Ter­ror­an­schlag in Ber­lin. Vie­le Men­schen ste­hen noch immer unter Schock, trau­ern um die Opfer und sind wütend auf Poli­zei und Regierung.

Die Prä­si­den­ten­wahl in den USA ging für vie­le anders aus als erwar­tet. Und auch wir haben in die­sem Jahr wie­der Bun­des­tags­wah­len. Auch hier gibt es Über­ra­schun­gen, auf die kei­ner gefaßt war. Ganz plötz­lich tritt Sig­mar Gabri­el als Kanz­ler­kan­di­dat zurück und über­läßt dem ehe­ma­li­gen EU-Par­la­ments­prä­si­den­ten Mar­tin Schulz den Vortritt.

Und die Zuwan­de­rung aus­län­di­scher Migran­ten reißt nicht ab, eine Ende ist nicht in Sicht. In Ber­lin wer­den mehr und mehr Unter­künf­te gebaut, und ich bin sicher, die wer­den sich schnel­ler fül­len, als manch einem lieb ist.

Ver­trau­ens­ver­lust in Poli­ti­ker wird immer größer

Vie­le Men­schen sind nicht nur ver­un­si­chert in Bezug auf die Aus­sa­gen unse­rer Regie­rung, sie haben schlicht das Ver­trau­en ver­lo­ren und füh­len sich im Stich gelas­sen. Sie füh­len sich hilf­los und wis­sen nicht mehr, was sie noch tun sol­len. Schein­bar haben sie kei­ne Macht, auf die aktu­el­len Umstän­de zu reagie­ren und sind dem Sys­tem hoff­nungs­los ausgeliefert.

So und ähn­lich klin­gen die Aus­sa­gen vie­ler Men­schen aus mei­nem Bekann­ten­kreis. Es gibt aller­dings auch wel­che, die fin­den, daß alles in Ord­nung ist, so wie es ist. Ihnen selbst geht es gut. Sie haben einen gut bezahl­ten Job, ein Auto, ein Haus, fah­ren jedes Jahr in Urlaub, kön­nen sich dies und das leis­ten. Sie haben also über­haupt kei­nen Grund zu klagen.

Und dann gibt es noch die­je­ni­gen, die einen schlecht bezahl­ten Job haben, für den sie auch noch bet­teln muß­ten und die sich nicht viel leis­ten kön­nen, viel­leicht sogar noch weni­ger als Hartz IV-Bezie­her. Doch auch sie fin­den, daß alles in Ord­nung ist, so wie es ist. Solan­ge sie ein Dach über dem Kopf, etwas zum Anzie­hen, genü­gend zu Essen und ihre Smart­pho­nes und Flach­bild­fern­se­her haben.

Was kann ich denn schon tun?

Vie­le Men­schen ver­fal­len auf­grund der ihnen ein­ge­re­de­ten “Alter­na­tiv­lo­sig­keit” auch in Lethar­gie und haben weder die Lust noch die Kraft, sich dar­über Gedan­ken zu machen, ob und wie sie selbst dazu bei­tra­gen kön­nen, ihre eige­ne und die Situa­ti­on in unse­rem Land zu ver­bes­sern. Wie auch? Berufs­tä­ti­ge und sind froh, daß sie ihren Job und ihr Aus­kom­men haben. Man­che haben zwei oder drei Jobs, um sich über Was­ser hal­ten zu kön­nen. Wenn sie nach der Arbeit nach Hau­se kom­men,  sind sie schlicht­weg zu müde, um noch dar­über nach­zu­den­ken, wie sie aus ihrem “gol­de­nen Käfig” ent­kom­men kön­nen, obwohl sie schon seit lan­gem spü­ren, daß etwas nicht stimmt.

Und wenn sich doch jemand auf­lehnt und auf began­ge­nes Unrecht auf­merk­sam macht, wird er als soge­nann­ter Reichs­bür­ger oder gar als Nazi bezeich­net und in die rech­te Ecke gestellt.

Die Umer­zie­hung seit 1945

Alles in Ordnung?

Nein, lie­ber Leser, die Ord­nung in die­sem Land wur­de schon vor lan­ger Zeit abge­schafft. Spä­tes­tens seit 1945 ist in Deutsch­land gar nichts mehr in Ord­nung. Die Umer­zie­hung des deut­schen Vol­kes  funk­tio­niert seit Ende des 2. Welt­krie­ges her­vor­ra­gend. Aus dem Volk der Dich­ter und Den­ker ist ein Volk von Duck­mäu­sern und obrig­keits­hö­ri­gen Ja-Sagern gewor­den. Das Den­ken und eigen­ver­ant­wort­li­che Han­deln wur­de uns aus­ge­trie­ben, wir wur­den regel­recht entmündigt.

“Erst wenn die Kriegs­pro­pa­gan­da der Sie­ger Ein­zug gefun­den hat in die Geschichts­bü­cher der Besieg­ten und von der nach­fol­gen­den Genera­ti­on geglaubt wird, kann die Umer­zie­hung als wirk­lich gelun­gen ange­se­hen wer­den.” — Wal­ter Lipp­mann, 1889–1974, US-ame­ri­ka­ni­scher Jour­na­list, Chef­re­dak­teur der „New York World“, Kor­re­spon­dent der „New York Herald Tribune“.

Die nach dem 2. Welt­krieg in Deutsch­land vor­han­de­nen Medi­en wur­den ver­bo­ten, Jour­na­lis­ten, Schrift­stel­ler und Per­sön­lich­kei­ten aus dem öffent­li­chen Leben, die den Zie­len der Umer­zie­hung hät­ten wider­spre­chen kön­nen, wur­den — ohne völ­ker­recht­li­che Grund­la­ge —  in Inter­nie­rungs­la­ger gesperrt. Die deut­schen Medi­en wur­den zunächst von Rund­funk­sen­dern der alli­ier­ten Mili­tär­re­gie­run­gen ersetzt. Was in den deut­schen Medi­en ver­öf­fent­licht wer­den durf­te, lie­fer­ten die Besat­zer über ihre Nachrichtenagenturen.

Die Pres­se wur­de eben­falls im Sin­ne der Umer­zie­her umge­formt. Lizen­zen für Zei­tun­gen und Zeit­schrif­ten wur­den aus­schließ­lich an jun­ge Män­ner ver­ge­ben, die zu ihren Eltern ein gebro­che­nes Ver­hält­nis hat­ten, also jene, die nicht aus einer sta­bi­len deut­schen Fami­lie stamm­ten. Über­wacht wur­de deren Arbeit natür­lich von den Pres­se­of­fi­zie­ren der Besatzer.

Der Film­wirt­schaft erging es nicht anders. Die bis 1945 in Deutsch­land pro­du­zier­ten Fil­me wur­den ver­bo­ten. Spä­ter wur­den seich­te Unter­hal­tungs­fil­me frei­ge­ge­ben. Und im Lau­fe der Jahr­zehn­te wur­den die deut­schen Kinos und Fern­seh­ka­nä­le mit immer mehr ame­ri­ka­ni­schen Fil­men aus der soge­nann­ten Traum­fa­brik bzw. mit ame­ri­ka­ni­schen Kri­mi­se­ri­en über­häuft. Fil­me aus den euro­päi­schen Nach­bar­län­dern wer­den zwar hin und wie­der gezeigt, sind jedoch kaum wahrnehmmbar.

Der Sie­ger bestimmt, was in den Büchern steht

In Schu­len und Uni­ver­si­tä­ten muß­te die Umer­zie­hung natür­lich auch grei­fen. Und dies geschah auch.  Alle Schul­bü­cher wur­den ver­bo­ten. Um einen Ver­lag zu grün­den und Bücher ver­le­gen zu kön­nen, brauch­te man eine Lizenz der Mili­tär­re­gie­rung. Der Alli­ier­te Kon­troll­rat hat­te ins­ge­samt über 34.000 Bücher ver­bo­ten. Jetzt muß­ten jede Men­ge Neu­erschei­nun­gen auf den deut­schen Markt gewor­fen wer­den, natür­lich mit den Inhal­ten, die die Allier­ten Besat­zer, vor allem Groß Bri­tan­ni­en und USA, vorgaben.

Das INTERNATIONALE MILITÄRTRIBUNAL in Nürn­berg war nach Art. 19 sei­nes Sta­tuts vom 8.8.1945 nicht an Beweis­re­geln gebun­den. Die vom Nürn­ber­ger Gericht for­mu­lier­ten Urteils­be­grün­dun­gen ent­hiel­ten Sach­dar­stel­lun­gen zu den Ursa­chen des 2. Welt­kriegs und zu den Hand­lun­gen deut­scher Streit­kräf­te im 2. Welt­krieg. Die­se Sach­dar­stel­lun­gen sind Teil der Urtei­le. Selbst bei Vor­la­ge einer neu­en, anders­lau­ten­den Beweis­la­ge dür­fen sie nach Arti­kel 7 (1) des “Über­lei­tungs­ver­tra­ges” (zur Rege­lung aus Krieg und Besat­zung ent­stan­de­ner Fra­gen) vom 26.5.1952 nicht durch deut­sche Gerich­te und Behör­den ange­zwei­felt wer­den. Dar­an sind auch die Kul­tus­mi­nis­te­ri­en in Bezug auf die Schul­buch­in­hal­te gebunden.

Nun ahnst Du viel­leicht, was es bedeu­tet, daß wir seit 1945 stän­dig mit fal­schen bzw. ver­fälsch­ten Infor­ma­tio­nen und mit jeder Men­ge Mist gefüt­tert wur­den. Nicht nur wir, son­dern auch unse­re Eltern, Groß­el­tern, Leh­rer, Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­ren, Sol­da­ten, Poli­zis­ten und natür­lich auch Politiker.

Und vie­le Men­schen haben seit lan­gem das Gefühl, daß in die­ser soge­nann­ten BRD so eini­ges nicht stimmt. Ihre inne­re Weis­heit sagt es ihnen, sie wis­sen es ein­fach, ohne daß sie es deu­ten oder benen­nen könnten.

Ver­traue Dei­ner inne­ren Weisheit

Ich möch­te Dich dazu ermu­ti­gen, Dei­ner inne­ren Weis­heit zu fol­gen. Irgend­wann wird die­ser Drang so stark wer­den, daß Du gar nicht mehr anders kannst. Alles ande­re wäre Selbst­ver­leug­nug. Und genau die­se Selbst­ver­leug­nung, die wir über Jahr­zehn­te antrai­niert bekom­men haben, ist es, die uns krank macht an Kör­per und Seele.

Mit der Angst der Men­schen läßt sich das bes­te Geschäft machen. Wer Angst hat, traut sich nicht, den Mund auf­zu­ma­chen und sich zu weh­ren. Wem das Was­ser bis zum Hal­se steht, mit dem kann man nicht über Frei­heit und Demo­kra­tie reden. Denn der ist zu sehr damit beschäf­tigt, zu über­le­ben. Und genau das, lie­ber Leser, ist gewollt, auch wenn Du es nicht glau­ben magst.

Aber wenn Du die­sen Bei­trag liest und Dir wird schlecht und Du bekommst Bauch­weh, Wider­stän­de regen sich in Dir und Du hast das Gefühl, eine Faust in der Magen­gru­be zu haben oder gar kot­zen zu müs­sen, dann ist das ein Zei­chen Dei­ner inne­ren Weis­heit, die sich in all Dei­nen Kör­per­zel­len befin­det und die Dir sagt, daß Du näher an der Wahr­heit bist als Dir lieb ist. Die Dir auch sagt, daß Du die Din­ge, die Du in der Pres­se oder im TV siehst, bit­te ein­mal hin­ter­fra­gen sollst.

Nut­ze Dein Herz und Dei­nen Verstand

Wir haben in Deutsch­land kei­ne Pres­se­freie­hit. Die hat­ten wir nie, das ist eine Illu­si­on. Und Mei­nungs­frei­heit haben wir auch nicht mehr. Die Sozia­len Netz­wer­ke sind mitt­ler­wei­le unter­wan­dert. Und wenn jemand dort sei­ne Mei­nung ein­stellt, die nah an der Wahr­heit, also nicht sys­tem­kon­form ist, wird er denun­ziert, dif­fa­miert, als Reichs­bür­ger oder Nazi beti­telt oder sei­ne Nach­rich­ten wer­den als soge­nann­te Fake-News der Straf­ver­fol­gung zugeführt.

Es tut mir weh, zu sehen, wie mei­ne Lands­leu­te sich die But­ter vom Brot neh­men las­sen von Mei­nungs­dik­ta­to­ren, die glau­ben, über allen Din­gen zu ste­hen und dem deut­schen Volk sagen zu kön­nen, was es zu tun oder zu las­sen hat.

Wo ist unser Stolz und unse­re Vater­lands­lie­be geblie­ben? Die uns seit 1945 ein­ge­re­de­te Allein­schuld am 2. Welt­krieg exis­tiert nicht. Sie wur­de uns ein­ge­häm­mert, um das deut­sche Volks­ver­mö­gen und letzt­lich — das erle­ben wir gera­de durch die Mas­sen­ein­wan­de­rung — das deut­sche Volk abzuwickeln.

Und der deut­sche Michel kriecht und geht brav zur Wahl­ur­ne, in treu­er Erfül­lung sei­ner “Bür­ger­pflicht”.

Bert­hold Brecht soll ein­mal gesagt haben “Wo Unrecht zu Recht wird, wird Wider­stand zur Pflicht.” Nun, ob die­ses Zitat wirk­lich ihm zuge­schrie­ben wer­den kann, weiß ich nicht, aber die Aus­sa­ge bleibt diesselbe.

Sanf­ter Widerstand

Wir haben ein Hei­mat­recht, und wir haben Geburts­rech­te (§ 1 BGB) . Wir müs­sen uns unse­re Sou­ve­rä­ni­tät zurück­er­obern, derer wir beraubt wur­den. Nicht mit Gewalt und Bür­ger­krieg, das wäre der fal­sche Weg. Aber unser Recht auf Wider­stand ist im Grund­ge­setz ver­an­kert unter Art. 20 (4) GG.

Wenn Du jetzt glaubst, allei­ne nichts tun zu kön­nen oder nicht mäch­tig genug zu sein, dann bist Du gewal­tig auf dem Holz­weg. Auch Du kannst pas­si­ven Wider­stand leis­ten gegen die Dreis­tig­kei­ten, die Dir von Behör­den durch nicht unter­schrie­be­ne “Beschei­de”, die kei­ner­lei Rechts­kraft besit­zen, unter­ge­ju­belt wer­den, um nur ein Bei­spiel zu nen­nen. Auch wenn Du das gro­ße Rad nicht von jetzt auf gleich zum Wen­den bringst, so kannst Du der soge­nann­ten Obrig­keit doch gewal­tig in die Sup­pe spucken.

Alle Staats­ge­walt geht vom Vol­ke aus ( Art. 20 (2) GG).

“Die Grund­la­ge der Demo­kra­tie ist die Volks­sou­ve­rä­ni­tät und nicht die Herr­schafts­ge­walt eines obrig­keit­li­chen Staa­tes. Nicht der Bür­ger steht im Gehor­sams­ver­hätl­nis zur Regie­rung, son­dern die Regie­rung ist dem Bür­ger im Rah­men der Geset­ze ver­ant­wort­lich für ihr Handeln. 

Der Bür­ger hat das Recht und die Pflicht, die Regie­rung zur Ord­nung zu rufen, wenn er glaubt, daß sie demo­kra­ti­sche Rech­te miß­ach­tet.” — Gus­tav Hei­ne­mann, 1899–1976, 3. Bun­des­prä­si­dent der BRD.

Nie­mand wäre auf die Idee gekom­men, Gus­tav Hei­ne­mann als Reichs­bür­ger oder Nazi zu bezeich­nen, weil er die­se Aus­sa­ge gemacht hat. Wie­so darf man das heu­te nicht mehr sagen? Den­ke bit­te ein­mal dar­über nach und dis­ku­tie­re mit ande­ren darüber.

Wie Du Dich legal und fried­lich gegen die Unver­fro­ren­hei­ten und Unge­rech­tig­kei­ten der soge­nann­ten Obrig­keit weh­ren kannst, zeigt Jen­ny Fried­heim in ihrem sehr sehens­wer­ten Video “Wider­stand leis­ten, aber wie? Revo­lu­ti­on für den Haus­ge­brauch und für Jeder­mann”.

Die Illusion der Inklusion

Die Illu­si­on der Inklusion

Inklu­si­on ist ein Wort, das seit eini­gen Jah­ren in aller Mun­de ist. Ich weiß nicht, wie es in ande­ren Län­dern Euro­pas aus­sieht, aber in Deutsch­land wird Inklu­si­on groß geschrie­ben. Inte­gra­ti­on reicht nicht mehr und ist mitt­ler­wei­le sogar ver­pönt. Nicht sel­ten muß­te ich mir ent­rüs­te­te Kri­tik anhö­ren, wenn ich das Wort Inte­gra­ti­on in den Mund nahm…

Inklu­si­on — was heißt das eigentlich?

Aller­dings habe ich das Gefühl, daß alle Welt von Inklu­si­on spricht, weil es poli­tisch doch ach so kor­rekt ist, doch kaum einer weiß, was das über­haupt bedeu­tet und wel­che Aus­wir­kun­gen das hat. Dann wird zur Ver­an­schau­li­chung oft eine gra­fi­sche Dar­stel­lung her­an­ge­zo­gen, wie etwa die­se hier:

Unterschiede des sozialen Zusammenlebens
Quel­le: Wikipedia

Unse­re Poli­tik­dar­stel­ler ver­tre­ten die Mei­nung, man kön­ne, ja müs­se Men­schen in alle Teil­be­rei­che des Lebens inte­grie­ren bzw.  — poli­tisch kor­rekt — inkludieren.

Ich behaup­te: Es ist schlicht­weg unmög­lich, Men­schen in alle Teil­be­rei­che des Lebens zu inte­grie­ren und erst recht nicht zu inklu­die­ren. Dazu an ande­rer Stel­le mehr.

Inklu­si­on: Begriffs­her­kunft und ‑ver­wen­dung

Inklusion als Begriff der Soziologischen Systemtheorie

Der Begriff Inklusion wurde von Talcott Parsons in die soziologische Theorie eingeführt und von Niklas Luhmann weiter entwickelt. Inklusion meint bei Parsons innerhalb der evolutionären Gesellschaftsentwicklung die Einbeziehung bislang ausgeschlossener Akteure in Subsysteme. Luhmann beschreibt die moderne Gesellschaft als eine funktional differenzierte Gesellschaft mit diversen voneinander abgegrenzten Bereichen, wie Wirtschaft, Politik, Recht, Wissenschaft, Erziehung, Kunst oder Religion. In diese Einzel-Systeme können Menschen nicht integriert werden, sie dürfen nicht Teile davon werden, weil sie gleichzeitig an mehreren dieser Systeme partizipieren müssen, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Die Partizipation an den Leistungen der einzelnen Funktionssysteme ist laut Luhmann Inklusion, die jeweils erst durch Exklusion aus anderen Funktionssystemen möglich wird. Eine vollständige Inklusion in die Gesellschaft (alle ihre Teilsysteme) ist nicht möglich. Eine sehr weit gehende Exklusion aus allen Teilsystemen hat Luhmann dagegen in den Favelas beobachtet... (Wikipedia) 

Alle Men­schen sind gleich — stimmt das wirklich? 

Zumin­dest nach dem Gleich­be­hand­lungs­grund­satz: Män­ner und Frau­en… Behin­der­te und Nicht­be­hin­der­te… Schwar­ze und Wei­ße… Chris­ten und Mos­lems usw.

Bull­shit! Bit­te ent­schul­di­ge den Aus­druck, aber anders kann ich es nicht sagen. Es ist aus­ge­mach­ter Blöd­sinn, zu behaup­ten, daß alle Men­schen gleich sind. Das ist eben gera­de nicht so. Kein Mensch ist gleich wie der ande­re. Men­schen sind unter­schied­lich. Eben­so wie Völ­ker und Natio­nen unter­schied­lich sind — in ihren Men­ta­li­tä­ten, Reli­gio­nen, Haut­far­ben, Welt­an­schau­un­gen, im Aus­se­hen, in ihren Bedürf­nis­sen, in Bezug auf ihre Umge­bung und die Her­aus­for­de­run­gen, die an sie gestellt wer­den uvm.

Wenn wir alle gleich wären, wozu brau­chen wir dann die­se täg­li­chen Fra­gen und Strei­te­rei­en in Bezug auf die oben gezeig­te Gra­fik?  Wenn wir wirk­li­che alle gleich wären, war­um haben dann nicht alle die glei­chen Rech­te, war­um wer­den dann immer noch nicht alle gleich behan­delt, war­um füh­len sich dann so vie­le dis­kri­mi­niert? Man­che Men­schen schei­nen wohl glei­cher zu sein als ande­re, nicht wahr.

Das Reso­nanz­prin­zip: Glei­ches zieht Glei­ches an — Unglei­ches stößt ein­an­der ab

Gleich und gleich gesellt sich gern… Wer kennt die­ses Sprich­wort nicht? Nach dem Prin­zip der Reso­nanz ist das so. Das Res­so­nanz­ge­setz zeigt uns aber auch ein­deu­tig, daß eben nicht alles gleich ist. Es gibt auch Unglei­ches. Es gibt Men­schen, Völ­ker und Eth­ni­en, zu denen wir uns hin­ge­zo­gen, mit denen wir uns sogar ver­bun­den füh­len. Und es gibt den umge­kehr­ten Fall, daß wir uns zu bestimm­ten Men­schen und Grup­pen nicht hin­ge­zo­gen fühlen.

Inklusion im Zusammenhang der Ungleichheitsforschung

Als Reaktion auf beobachtete gesellschaftliche Exklusionstendenzen entwickelten Soziologen und im Anschluss an sie dann auch Sozialarbeitswissenschaftler normative Konzepte der sozialen Inklusion, die sich in der Begriffsverwendung stark von der bei Parsons und Luhmann unterscheiden und eine vollständige gesellschaftliche Teilhabe meinen. Stichweh stellt das in den Zusammenhang mit der französischen Sozialtheorie, beginnend mit Émile Durkheim. Dort sei Inklusion als Gelingen gesellschaftlicher Solidarität zu lesen. Bei Michel Foucault hätten Exklusion wie auch Inklusion disziplinarischen Charakter. Auch die Ungleichheitstheorie Pierre Bourdieus basiere auf dem Gegensatzpaar Inklusion und Exklusion. Eine weitere Quelle des soziologischen Inklusionsbegriffs ist der britische Theoretiker Thomas H. Marshall, mit seinem wohlfahrtsstaatlichen Konzept von citizenship.
Die normative Verwendung des Begriffs Inklusion im Zusammenhang der aktuellen Ungleichheitsforschung verdeutlicht Martin Kronauer in Abgrenzung zu dem der Integration. Integration gehe von einer vorgegebenen Gesellschaft aus, in die integriert werden kann und soll. Inklusion dagegen erfordere vorab, dass gesellschaftliche Verhältnisse, die exkludieren, überwunden werden... (Wikipedia)

Die voll­stän­di­ge Teil­ha­be am gesell­schaft­li­chen Leben

Sozia­le Inklu­si­on meint also die voll­stän­di­ge gesell­schaft­li­che Teil­ha­be. Das mag ja ein heh­rer Gedan­ke sein, jeden­falls was die Teil­ha­be von gesund­heit­lich Beein­träch­tig­ten und/oder sozi­al Benach­tei­lig­ten betrifft. Aber hier zeigt die Pra­xis des Lebens, daß das meis­tens nicht mög­lich ist. Und das ergibt sich aus der Sache selbst. Jemand, der im Roll­stuhl sitzt und vom Hals an abwärts gelähmt ist, kann vie­le Din­ge selbst nicht tun (z. B. Tan­zen gehen, Sport trei­ben uvm.). Er benö­tigt rund um die Uhr Hil­fe von Drit­ten. Auch einem geis­tig behin­der­ten Men­schen ist die voll­stän­di­ge gesell­schaft­li­che Teil­ha­be ver­wehrt, und zwar auf­grund sei­ner Beein­träch­ti­gung. Men­schen, die wenig Geld zur Ver­fü­gung haben, bleibt die voll­stän­di­ge gesell­schaft­li­che Teil­ha­be eben­falls ver­wehrt. Denn die meis­ten Unter­neh­mun­gen des täg­li­chen Lebens kos­ten Geld. Und immer nur Spa­zie­ren gehen, weil es nichts kos­tet, ist auf Dau­er frus­trie­rend und hat mit voll­stän­di­ger gesell­schaft­li­cher Teil­ha­be nichts zu tun.

Hier machen sich unse­re Poli­tik­dar­stel­ler sich selbst und ande­ren etwas vor.

Das geplan­te neue Bun­des­teil­ha­be­ge­setz (BTHG) för­dert die Teil­ha­be am gesell­schaft­li­chen Leben nicht, im Gegen­teil, es blo­ckiert sie und beschnei­det das Leben und die Rech­te von Behin­der­ten sogar noch. Raul Kraut­hau­sen, Akti­vist und Grün­der der Sozi­al­hel­den, hat dazu einen sehr tref­fen­den Arti­kel in der Huf­fing­ton Post ver­faßt: …die 10 größ­ten Män­gel des Ent­wurfs zum Bundesteilhabegesetz”

Inklu­si­on um jeden Preis?

Dafür wer­den aber mas­sen­haft soge­nann­te “flüch­ten­de Men­schen” (Flücht­lin­ge darf man auch nicht mehr sagen, weil poli­tisch unkor­rekt!), die alle aus siche­ren Dritt­län­dern kom­men, nach Deutsch­land ein­ge­schleust. Sie sol­len schnellst­mög­lich in Deutsch­land inklu­diert wer­den. Sie sol­len hier leben und arbei­ten und — wenn man das Kon­zept der sozia­len Inklu­si­on wört­lich nimmt — voll­stän­dig am gesell­schaft­li­chen Leben teilhaben.

War­um um Him­mels Wil­len muß — zumin­dest hier in Deutsch­land — alles und jeder inklu­diert wer­den? Was ist aus dem guten alten Kon­zept der Gast­ar­bei­ter gewor­den? Dar­auf hät­te ich ger­ne eine ehr­li­che Ant­wort. Ich fürch­te aller­dings, die wer­den wir von unse­ren Poli­tik­dar­stel­lern nicht bekommen.

Es ist schlicht­weg unmög­lich, Men­schen aus frem­den, vor allem mor­gen­län­di­schen Kul­tu­ren,  Glau­bens­sys­te­men, Men­ta­li­tä­ten usw. ins abend­län­di­sche Deutsch­land zu inklu­die­ren. Sie kön­nen allen­falls eine Zeit­lang hier auf­ge­nom­men wer­den und müs­sen dann wie­der in ihre Hei­mat zurück­keh­ren. Denn die­se Men­schen wur­den ihrer Hei­mat beraubt und ent­wur­zelt (sie­he auch “Bist Du gut ver­wur­zelt?”).

In Ber­lin leben vie­le hun­dert­tau­send Tür­ken. Vie­le von ihnen in der zwei­ten und drit­ten Genera­ti­on, d. h. sie sind hier gebo­ren und auf­ge­wach­sen. Ich habe den Ein­druck, daß die meis­ten sich hier sehr gut inte­griert haben. Ich habe jedoch auch den Ein­druck, daß die meis­ten von ihnen ger­ne unter sich blei­ben, mit ihren tür­ki­schen Fami­li­en und tür­ki­schen Freun­den. Und das ist auch ver­ständ­lich. Du erin­nerst Dich — gleich und gleich gesellt sich gern! Sicher­lich gibt es Kon­tak­te und Freund­schaf­ten zu Deut­schen und ande­ren Volks­grup­pen. Aber die meis­ten leben unter sich, weil sie gleich ticken, weil sie sich unter­ein­an­der nicht erklä­ren oder recht­fer­ti­gen müs­sen etc. Das ist kein Vor­wurf, son­dern eine ganz natür­li­che Gegebenheit.

Wür­dest Du Dich zur­zeit in Nord­afri­ka oder in Nord-Korea wohl­füh­len und dort blei­ben wol­len, wenn Du nicht frei­wil­lig dort hin­ge­gan­gen wärest und dich mit den dor­ti­gen Sys­te­men ein­ver­stan­den erklärt hättest?

Ich möch­te nicht falsch ver­stan­den wer­den: ich will damit nicht sagen, daß man sich in frem­den Kul­tu­ren nicht wohl­füh­len und dort kei­ne Wur­zeln schla­gen kann. Und ich will auch nicht sagen, daß man nicht in einen Dia­log mit ande­ren Glau­bens­sys­te­men tre­ten soll, im Gegen­teil: Kom­mu­ni­ka­ti­on trägt erheb­lich zur Ver­stän­di­gung bei. Es fin­det nur oft­mals kei­ne wirk­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on statt. Statt­des­sen wer­den gezielt ein­sei­ti­ge bzw. Des­in­for­ma­tio­nen durch die Leit­me­di­en ver­brei­tet, die Men­schen und Völ­ker noch mehr von­ein­an­der ent­fer­nen und noch mehr Haß schü­ren und damit eine wah­re Völ­ker­ver­stän­di­gung verhindern.

Wenn man einen Bezug zu Land, Men­schen, Glau­bens­sys­tem und Kul­tur auf­bau­en und sich — zumin­dest ein Stück weit — damit iden­ti­fi­zie­ren kann, ist das wun­der­bar. Aber ich hal­te es für ein Ver­bre­chen, ande­ren Men­schen und Völ­kern frem­de Gepflo­gen­hei­ten  aufzuzwingen!

Hei­mat ist ein Paradies!

Die Auf­ga­be der Poli­ti­ker wäre es jetzt, dafür zu sor­gen, daß wie­der Frie­den ein­kehrt, damit Völ­ker wie­der Völ­ker und Men­schen wie­der Men­schen sein kön­nen. Aber das wird von der herr­schen­den Macht­eli­te im Zuge der Glo­ba­li­sie­rung, in der alles und jeder zur Han­dels­wa­re wer­den soll, bis­her erfolg­reich vereitelt.

Inklu­si­on — so wie sie aktu­ell poli­tisch betrie­ben wird — führt lang­fris­tig zu einer voll­stän­di­gen Durch­mi­schung von Sys­te­men und Sub­sys­te­men, und damit zu einer kom­plet­ten Durch­mi­schung von Men­schen aller Eth­ni­en. Völ­ker und Natio­nen wer­den aus­ge­löscht, es wird nur noch einen braunen“Einheitsmenschen” geben, mit einem einen IQ nah an der Gren­ze zur Debi­li­tät, der ihm gera­de noch erlaubt zu begrei­fen, wel­chen Bus er zur Arbeit neh­men muß (sie­he auch “Ein sat­ter Bauch beschwert sich nicht”).

Die mas­sen­haf­te Ein­schleu­sung von Men­schen aus frem­den Kul­tur­krei­sen, die sich weder zu uns noch wir uns zu ihnen hin­ge­zo­gen füh­len, führt zur Zer­set­zung des deut­schen Vol­kes. Eines Vol­kes, das durch die jahr­zehn­te­lan­ge Gehirn­wä­sche unse­rer soge­nann­ten Poli­ti­ker sowie der Leit­me­di­en, durch das Ein­re­den einer Kol­lek­tiv­schuld und wei­te­rer men­schen­ver­ach­ten­der Maß­nah­men, wie Hartz IV und der­glei­chen, der­art obrig­keits­hö­rig gewor­den ist, daß es mir kaum mög­lich scheint, daß die­ses einst so stol­ze Volk der Dich­ter und Den­ker imstan­de sein wird, klar zu sehen, klar zu den­ken, sich zu erhe­ben und sich die­ses men­schen­ver­ach­ten­de Geba­ren unse­rer Poli­tik­ma­rio­net­ten geschlos­sen zu ver­bit­ten. Statt­des­sen gehen wir zur Wahl und glau­ben, mit unse­rer Stim­me, die wir dort im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes abge­ge­ben haben, etwas ändern zu können.

Und es macht mich wütend, wenn wir — nicht nur von Aus­län­dern, son­dern auch von unse­ren eige­nen Lands­leu­ten — als Nazis bezeich­net wer­den, nur weil wir unse­re Hei­mat lie­ben und schüt­zen wol­len, wie es unser Geburts­recht ist!

Auch ich kau­fe beim Tür­ken um die Ecke. Ich esse gern asia­tisch und ori­en­ta­lisch und habe über­haupt nichts dage­gen, daß Men­schen, die an Leib und Leben bedroht sind, hier Zuflucht fin­den. Aber die geziel­te mas­sen­haf­te Ein­schleu­sung über­wie­gend jun­ger Män­ner aus Nord­afri­ka nach Deutsch­land hat nichts mit Zuflucht gewäh­ren zu tun, son­dern geschieht aus rein geo­stra­te­gi­schen Grün­den mit dem Ziel der Abwick­lung des deut­schen Volks­ver­mö­gens und letzt­lich der Abschaf­fung des Deut­schen Volkes.

Dies und ähn­li­ches ver­birgt sich hin­ter solch wohl­klin­gen­den Begrif­fen wie Inklusion.


Lite­ra­tur + Links:

Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les (BMAS) — zum Bun­des­teil­ha­be­ge­setz: http://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Inklusion/bundesteilhabegesetz.html

Pirin­çci, Akif. (2016): Umvol­kung. Wie die Deut­schen still und lei­se aus­ge­tauscht wer­den. — ISBN 978–3‑944422–19‑0.

Prinz, Dani­el (2015): Wenn das die Deut­schen wüss­ten… — ISBN 978–3‑938656–27‑3.

Pusteblume

Wie aus Angst Frie­de wird

Von Frie­de, Freu­de, Eier­ku­chen kann in die­sen Tagen wohl kei­ne Rede sein. Wohin ich auch höre, machen sich die Men­schen nicht nur Sor­gen um ihre Zukunft, vie­le haben sogar rich­tig­ge­hend Angst. Angst vor Ter­ror, Angst vor Krieg, Angst vor Ent­eig­nung, Angst vor dem Ver­lust ihrer Sicher­heit, Angst vor Gewalt­ta­ten uvm.

Die Pro­pa­gan­da­ma­schi­ne­rie von Poli­tik­dar­stel­lern und Leit­me­di­en funk­tio­niert bes­tens, um Men­schen zu mani­pu­lie­ren und ihnen ein­zu­re­den, daß es unver­meid­bar sei, im Rah­men der Sicher­heit ein Stück Sou­ve­rä­ni­tät abzu­ge­ben. Nun, wenn man bedenkt, daß die BRD seit 1945 nicht sou­ve­rän gewe­sen ist und es bis heu­te nicht ist, fra­ge ich mich, von wes­sen Sou­ve­rä­ni­tät wir hier sprechen?

Vie­le Men­schen im Land wis­sen das auch, und vie­le spü­ren schon lan­ge, daß hier etwas gewal­tig zum Him­mel stinkt. Die meis­ten von ihnen kön­nen es aber nicht in Wor­te fas­sen, was zuge­ge­be­ner­ma­ßen auch ziem­lich schwie­rig ist. Denn in einem Satz läßt sich das, was hier seit vie­len Jah­ren läuft, nicht beschreiben.

Was soll bloß werden?

Den­noch läßt sich die­ses unter­schwel­li­ge Gefühl von Miß­trau­en gegen­über den Füh­rern des Lan­des, Wut über die ver­meint­li­che Unfä­hig­keit unse­rer Poli­tik­dar­stel­ler und die Angst vor einem erneu­ten Krieg nicht weg­dis­ku­tie­ren. Ich sage bewußt “ver­meint­lich”, denn die meis­ten unse­rer Poli­ti­ker sind durch­aus nicht unfä­hig, im Gegen­teil: sie machen ihren Job her­vor­ra­gend! Sie tun näm­lich nichts ande­res, als ihren Auf­trag zu erfül­len. Ein Auf­trag, der ihnen von der Haupt­sie­ger­macht USA auf­ge­brummt wur­de und den wir alle vier Jah­re mit­tra­gen, indem wir unse­re ver­meint­li­che “Bür­ger­pflicht” erfül­len und die­ses Spiel der Gro­ßen und Mäch­ti­gen mit unse­rem Kreuz­chen auf dem Stimm­zet­tel auch noch unterstützen.

Der amtie­ren­de US-Prä­si­dent sag­te zu Beginn sei­ner ers­ten Amts­pe­ri­ode, daß Deutsch­land ein besetz­tes Land sei und daß dies auch so blei­ben werde.

Der Auf­trag der BRD-Regie­rung heißt, zuerst das deut­sche Volks­ver­mö­gen und dann das deut­sche Volk abzu­wi­ckeln (= Sequestra­ti­ons­be­sat­zung; Seques­ter = Zwangs­ver­wal­ter). Genau das ist es, was hier pas­siert. Die mas­sen­haf­ten “Zuwan­de­run­gen” sowie die Abschaf­fung der Gebur­ten­bü­cher und Katas­ter sind nur eini­ge Bei­spie­le des offen­kun­di­gen Wahn­sinns, der hier im Zuge der Glo­ba­li­sie­rung insze­niert wird. Kein Wun­der, daß vie­le Men­schen Angst haben. Ist Dir übri­gens schon auf­ge­fal­len, daß seit eini­gen Mona­ten von den so genann­ten Flücht­lings­strö­men über­haupt nichts mehr im Fern­se­hen kommt?

Wir haben gera­de das all­jähr­li­che poli­ti­sche Som­mer­loch, und das wird mit aber­wit­zi­gen und abstru­sen Nach­rich­ten gefüllt, damit das gemei­ne Volk etwas zum Dis­ku­tie­ren hat und nicht auf “dum­me Gedan­ken” kommt, wie etwa dar­über nach­zu­den­ken, was um uns her­um so pas­siert und gewis­se Din­ge ein­mal zu hin­ter­fra­gen. “Nach­rich­ten” bedeu­tet übri­gens das, was nach­ge­rich­tet wur­de. Wel­chen Wahr­heits­ge­halt die Mel­dun­gen in den Leit­me­di­en haben, ist also mehr als frag­lich. Und auch das macht vie­len Men­schen Unmut und Angst.

Zwi­schen Lüge und Wahr­heit unter­schei­den lernen

Die meis­ten Men­schen sind jedoch schon so sehr kon­di­tio­niert, daß sie zwi­schen Wahr­heit und Lüge nicht mehr unter­schei­den kön­nen. Dabei ist es eigent­lich ganz ein­fach: Wahr­heit ist ein Gefühl. Ob etwas wahr ist oder nicht, kannst du mit Hil­fe der Weis­heit Dei­nes Kör­pers über­prü­fen, und zwar jede ein­zel­ne Aus­sa­ge, die irgend­je­mand tätigt und jede Mel­dung, die du siehst oder hörst. Sicher hast Du schon ein­mal vom kine­sio­lo­gi­schen Mus­kel­test gehört.

Nun, der kine­sio­lo­gi­sche Mus­kel­test ist eine wun­der­vol­le Metho­de, um her­aus­zu­be­kom­men, ob mir etwas gut tut oder nicht, ob ich ein Medi­ka­ment ver­tra­ge oder ob die Lebens­mit­tel, die ich zu mir neh­me, för­der­lich für mei­ne Gesund­heit sind, ob mir mein Nach­bar wohl­ge­son­nen ist oder nicht usw.

Das sagt aber noch nicht, wie wir am bes­ten mit Unsi­cher­heit und Angst umge­hen kön­nen. Von Frie­de, Freu­de, Eier­ku­chen sind wir also immer noch weit entfernt.

Angst ist auch ein Gefühl, und zwar ein sehr mäch­ti­ges. Angst lähmt. Wer stän­dig in Angst lebt, ist nicht mehr in der Lage, klar zu den­ken und adäqua­te Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, geschwei­ge denn klug und beson­nen zu han­deln. In einem mei­ner Bei­trä­ge habe ich bereits dar­über geschrie­ben (“Wenn dich mal wie­der die Angst packt”).

Was machen wir mit der Angst?

Ich mer­ke bei mir selbst, daß mich die Ängs­te mei­ner Mit­men­schen nicht unbe­rührt las­sen und ihre ängst­li­chen, ja schon fast panik­ar­ti­gen Befürch­tun­gen von Ter­ror und Krieg auch bei mir eine Wir­kung erzie­len. Hin­zu kommt, daß ich in den letz­ten Tagen gera­de­zu bom­bar­diert wur­de mit Mel­dun­gen, in denen von einem bevor­ste­hen­den 3. Welt­krieg die Rede ist. Ich muß zuge­ben, daß ich zeit­wei­lig rich­tig Mühe damit hat­te, nicht auf deren  dra­ma­ti­sie­ren­de Geschich­ten einzusteigen.

Und genau da liegt der Hase im Pfef­fer: Stei­gen wir auf die Dra­men der ande­ren ein, zieht uns das Lebens­en­er­gie ohne Ende! Des­halb ist es wich­tig, daß wir uns selbst beob­ach­ten, was wir den­ken, wie wir den­ken, was wir füh­len, was wir sagen und was wir tun. Die­se Din­ge sind enorm wich­tig für unser Leben im Jetzt und sie for­men unse­re Zukunft.

Das Gesetz der Anzie­hung (Reso­nanz­prin­zip)

Das, was wir heu­te den­ken, wird mor­gen zu unse­rer Rea­li­tät. So funk­tio­niert Schöp­fung. Was willst Du schöp­fen? Angst oder Lie­be, Kon­flikt oder Friede?

Wenn mein Kopf voll ist mit Vor­stel­lun­gen von Bedro­hung und Gewalt, dann zie­he ich genau das an, was ich nicht haben will. So funk­tio­niert das Resonanzprinzip.

Paß also bit­te dar­auf auf, was sich in dei­nem Ober­stüb­chen abspielt und was es mit Dir macht, wenn die Medi­en Dir wie­der mal einen Floh ins Ohr set­zen wol­len. Steig nicht auf alles ein, was irgend­wel­che Poli­tik­dar­stel­ler an geis­ti­gem Dünn­pfiff von sich geben. Das ist gewollt, da steckt Metho­de dahin­ter, auch wenn Du das viel­leicht nicht glau­ben magst. Du mußt mir auch nicht glau­ben. Ich fän­de es viel bes­ser, wenn Du alles hin­ter­fra­gen und über­prü­fen wür­dest, was Dir komisch vor­kommt. Nur so stellst Du sicher, daß Dir so schnell kei­ner mehr ein X für ein U vor­ma­chen kann. Das ist Dei­ne Ver­ant­wor­tung. Und das ist Dein Anteil an der Erschaf­fung einer Zukunft, die die Mehr­heit der Men­schen in die­sem Land und auf die­sem Pla­ne­ten sich wünschen. 

Wie aus Angst Frie­de wird

Kein Fern­se­hen mehr gucken, kei­ne Nach­rich­ten mehr hören, das zieht Dich run­ter, macht Dich wütend, frus­triert und ängst­lich. Wenn mor­gen der Krieg aus­bre­chen soll­te, erfährst Du es eine hal­be Stun­de spä­ter, na und? Bis dahin kannst Du Dich dar­in üben, för­der­li­che Gedan­ken zu ent­wi­ckeln und ein­mal in Dich hin­ein­zu­spü­ren, wel­che Gefüh­le die­se Gedan­ken in Dir aus­lö­sen. Wenn es fried­vol­le und freud­vol­le Gefüh­le sind, ver­har­re dar­in, so lan­ge und so oft Du kannst. Denn was Du aus­sen­dest, kehrt in der glei­chen Qua­li­tät zu Dir zurück.

Den­ke oder sage laut: “Ich gehe in Reso­nanz zur Bedin­gungs­lo­sen Lie­be”. Dann beob­ach­te, was pas­siert. Immer wenn Du im Zustand de LIEBE bist, hat die Angst kei­ne Chan­ce, von Dir Besitz zu ergrei­fen. Je öfter Du die­se Übung machst, des­to mehr wirst Du fest­stel­len, welch eine kraft­vol­le, posi­ti­ve Wir­kung dies hat und wie sich Dein Leben verändert.

Den­ke oder sage laut: “Frie­de sei mit Dir.” Beob­ach­te, was es mit Dir macht.

Den­ke oder sage laut: “Frie­de sei mit mir.” Denn auch das ist wich­tig. Wenn Du Frie­den statt Kampf in Dir spürst, wird sich das auf Dein Umfeld und Dei­ne Mit­men­schen über­tra­gen. So ein­fach geht Schöp­fung. Jeder kann das tun, auch Du!

Ver­gif­tung — häu­fi­ge Ursa­che psy­chi­scher Erkrankungen

Vie­le Men­schen lei­den jah­re­lang an psy­chi­schen Erkran­kun­gen, ohne zu ahnen, dass eine Ver­gif­tung die Ursa­che sein könnte

Die Schul­me­di­zin berück­sich­tigt meist nicht die Wech­sel­wir­kung zwi­schen Kör­per und Psy­che. Kör­per­li­che Sym­pto­me kön­nen psy­chisch bedingt sein (z. B. durch Stress und trau­ma­ti­sche Erleb­nis­se), und umge­kehrt kön­nen psy­chi­sche Erkran­kun­gen die Fol­ge eines unna­tür­li­chen Umgangs mit unse­rem Kör­per sein. Ver­gif­tun­gen durch Schwer­me­tal­le (z. B. Amal­gam­fül­lun­gen in den Zäh­nen), Umwelt­gif­te, Pil­ze und Para­si­ten kön­nen ver­hee­ren­de Aus­wir­kun­gen auf Kör­per und Psy­che haben.

Vie­le psy­chi­sche Erkran­kun­gen könn­ten besei­tigt wer­den, wenn die Men­schen ordent­lich ent­gif­ten und ihr Ernäh­rungs­ver­hal­ten umstel­len wür­den. Doch die Kau­sa­li­tät von Erkran­kun­gen spielt in unse­rem Gesund­heit­s­ys­tem oder — wie ich es nen­ne — Krank­heits­er­hal­tungs­sys­tem kei­ne Rol­le. Es wer­den nur die Sym­pto­me behan­delt und das auch noch so, dass Hei­lung im Sin­ne von Aus­hei­len gar nicht ange­strebt wird. Ein Pati­ent, der stän­dig krank ist, ist ein lukra­ti­ver Lang­zeit­kun­de. Der Umstand, dass Men­schen in Kran­ken­ver­si­che­run­gen gezwun­gen wer­den, sorgt dafür, dass sie immer schön im Sys­tem gefan­gen blei­ben. Vie­le alter­na­ti­ve, natür­li­che Behand­lungs­me­tho­den, die wirk­lich hilf­reich sind, wer­den von Kran­ken­kas­sen meis­tens nicht über­nom­men — jeden­falls nicht ohne pri­va­te Zuzah­lung. Und vie­le kön­nen pri­va­te Gesund­heits­leis­tun­gen nicht bezah­len, weil ihnen schlicht­weg das Geld fehlt — ein Teufelskreis.

Das ist hoch­kri­mi­nell. Ich habe dazu bereits in einem frü­he­ren Blog­bei­trag geschrie­ben.

MMS (Mul­tief­fect Mine­ral Solu­ti­on) — auch Chlor­di­oxid genannt — wird seit Jahr­zehn­ten zur Des­in­fek­ti­on in der Medi­zin sowie zur Trink­was­ser­ent­kei­mung genutzt. Es ist also ein offi­zi­ell geneh­mig­tes Mit­tel und kei­nes­falls eine ver­bo­te­ne Substanz. 

MMS  ist ein hoch­wirk­sa­mer Stoff, der inner­halb kur­zer Zeit Ver­gif­tun­gen (z. B. durch Schwer­me­tall) aus dem Kör­per aus­lei­tet . Es hilft gegen Para­si­ten, Bak­te­ri­en, Viren, Kei­me und Pil­ze. Noch dazu ist MMS bezahl­bar. Auch bei der Behand­lung schwe­rer Erkran­kun­gen wird MMS seit Jah­ren erfolg­reich ein­ge­setzt (z. B. Mala­ria, Krebs, Dia­be­tes uvm).

MMS greift kei­ne gesun­den Zel­len an, sehr­wohl aber kran­ke Zellen!

Beach­te

Chlor­di­oxid hat nichts mit der gefähr­li­chen Chlor­blei­che zu tun, die zur Chlo­rie­rung von Schwimm­bä­dern benutzt wird. Das ist etwas völ­lig ande­res als MMS.  Dies wird in den Leit­me­di­en ger­ne unter­schla­gen und falsch dar­ge­stellt. Teil­wei­se wer­den regel­rech­te Hetz­kam­pa­gnen gegen MMS gestar­tet. Und spä­te­tens da soll­ten bei Dir alle Alarm­glo­cken ange­hen.  Immer wenn etwas durch die öffent­li­che Mei­nung vehe­ment abge­lehnt und bekämpft wird, kannst Du davon aus­ge­hen, dass an dem ver­meint­li­chen “Übel” was Wah­res dran ist. 

Risi­ken und Nebenwirkungen

“Bei ora­ler Ein­nah­me scheint das Chlor­di­oxid nicht mehr als max. 2 Stun­den im Kör­per zu wir­ken. Danach zer­setzt es sich in Sauer­stoff, Was­ser und Koch­salz, alles natür­li­che Bestand­tei­le des Blu­tes. Es blei­ben also über­haupt kei­ne Rest­be­stand­tei­le wie z.B. bei Medi­ka­men­ten übrig, die vom Kör­per abge­baut oder ent­sorgt wer­den müs­sen. Die Haupt­ne­ben­wir­kun­gen kön­nen bei Über­do­sie­rung Übel­keit bis Erbre­chen und Durch­fall sein. Dies ist häu­fig nur von kur­zer Dau­er. Bei­des scheint nicht auf eine Unver­träg­lich­keit des eigent­li­chen Wirk­stof­fes, son­dern ein­fach auf des­sen zu gründ­li­cher Wir­kung zurück­zu­füh­ren zu sein. Gro­ße Men­gen Rest­müll von abge­tö­te­ten Bak­te­ri­en und Pil­ze schwim­men dann im Blut und müs­sen ent­sorgt wer­den. Dies löst einen Ver­gif­tungs­alarm im Kör­per aus und der Kör­per star­tet sein Not­pro­gramm, indem er oben und unten alles her­aus lässt” (Ali Erhan, “Hei­len mit MMS”, E‑Book S. 15).

Ali Erhan hat auf­grund jah­re­lan­gen Lei­dens durch eine mas­si­ve Schwer­me­tall­ver­gif­tung über vie­le Umwe­ge Chlor­di­oxid ken­nen­ge­lernt und sich selbst damit kuriert. Im nach­fol­gen­den Videobei­trag berich­tet er von sei­nen Erfahrungen:

 

Fazit

Vie­len psy­chisch Erkrank­ten könn­te schnell und ein­fach gehol­fen wer­den, wenn sie die Wir­kung von MMS an Leib und See­le erfah­ren wür­den. Aber lei­der wis­sen zu weni­ge davon oder haben Angst, es könn­te ihnen scha­den, weil Schul­me­di­zin und Leit­me­di­en sie dahin­ge­hend nega­tiv beein­flus­sen.

Mein Tipp

Wecke den For­scher in Dir. Glau­be mir nicht, son­dern recher­chie­re selbst und hol Dir alle Infor­ma­tio­nen, die Du benö­tigst, um für Dich die best­mög­li­che Ent­schei­dung tref­fen zu kön­nen. Für Dei­ne Gesund­heit bist aus­schließ­lich Du ver­ant­wort­lich, sonst nie­mand. Gib Dei­ne Ver­ant­wor­tung bit­te nicht an der Tür Dei­ner Arzt­pra­xis ab.

Lite­ra­tur + Bezugshinweise:

Wei­ter­füh­ren­de Links:

http://www.mms-seminar.com (hier bekommst Du neben zahl­rei­chen Infos und Videobei­trä­gen auch das gra­tis E‑Book von Ali Erhan)

http://josef-stocker.de/gesund11.htm


Bei­trags­bild gefun­den auf tierarztblog.com (Urhe­ber unbekannt).

Fingerhalten

Fin­ger­hal­ten: Die Magie in Dei­nen Händen

Wenn Du Fin­ger-Yoga schon kennst, wirst Du Fin­ger­hal­ten lie­ben. Denn es ist — anders als die Mud­ras — über­all und zu jeder Zeit anwend­bar: Im Bus, im Auf­zug, im Büro, an der Hal­te­stel­le, im War­te­zim­mer, in der Schu­le, auf dem Sofa, auf der Toi­let­te oder in der Bade­wan­ne. Heil­strö­men kos­tet nicht viel Zeit und Du kannst es tun, wann immer Du Lust dazu hast. Das ein­fa­che Hal­ten eines bestimm­ten Fin­gers oder auch meh­re­rer Fin­ger kann Dir hel­fen, in kur­zer Zeit Dei­nen Kör­per, Dei­ne Gedan­ken und Gefüh­le in Har­mo­nie zu brin­gen.

Fin­ger­hal­ten — nut­ze die Kraft Dei­ner Hände

Im letz­ten Jahr hat­te ich einen Bei­trag über Fin­ger-Yoga ver­öf­fent­licht. Und er ist einer der belieb­tes­ten Bei­trä­ge in mei­nem Blog gewor­den. Des­halb möch­te ich an die­ses schö­ne The­ma noch ein­mal anknüp­fen. Denn es gibt noch viel mehr über die Heil­kraft unse­rer Hän­de zu sagen. 

Sicher kennst Du das auch: Du hast Dir den Ell­bo­gen gesto­ßen und sofort greifst Du mit der ande­ren Hand an den Ell­bo­gen, hälst ihn und reibst ihn. Du hast Kopf- oder Nacken­schmer­zen und legst wie selbst­ver­ständ­lich die Hand in den Nacken oder fasst Dir an die Stirn. Dein Kind hat sich das Knie auf­ge­schla­gen, Du legst Dei­ne Hand drauf und schon fühlt das Kind sich besser.

Wor­an liegt das?

Nun, wir sind füh­len­de Wesen und mit Ner­ven- und Ener­gie­bah­nen aus­ge­stat­tet. Unse­re Haut ver­fügt über zahl­rei­che Tast­re­zep­to­ren, die beson­ders zahl­reich in der Zun­gen­spit­ze und in den Fin­ger­kup­pen vor­kom­men. Sanf­te, wohl­mei­nen­de Berüh­run­gen tun uns gut, z. B. Strei­cheln, Mas­sie­ren etc. Es gibt auch Men­schen, die auf sanf­te Rei­ze nicht oder kaum reagie­ren und stär­ke­re Berüh­run­gen brau­chen. Das kann ganz unter­schied­li­che Grün­de haben. Aber im All­ge­mei­nen mögen wir es, wenn wir sanft berührt wer­den von Men­schen, die wir ken­nen und denen wir ver­trau­en. In unse­ren Hän­den liegt magi­sche Heil­kraft, und das im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes. Wir kön­nen durch das Auf­le­gen der Hän­de Blo­cka­den lösen und Ener­gien zum Flie­ßen bringen. 

Auch Fin­ger-Yoga kann da sehr hilf­reich sein. Wer sich jedoch für das Hal­ten der Mud­ras nicht erwär­men kann, der kann trotz­dem die Macht sei­ner Fin­ger nut­zen, denn sie sind magi­sche Kraftquellen.

Fin­ger­hal­ten ist eine der ein­fachs­ten Selbst­hil­fe­mög­lich­kei­ten bei Stress,  Anspan­nung, Angst und Trauer

Ich erin­ne­re mich dar­an, dass mein Vater mir als Kind ein­mal einen Rat gab, für den ich ihm ewig dank­bar sein wer­de: “Wenn Du beim Lau­fen Sei­ten­ste­chen bekommst, dann drü­cke fest bei­de Dau­men, und das Sei­ten­ste­chen hört schnell wie­der auf.” Ich habe es aus­pro­biert, und es hat gehol­fen, nicht nur ein­mal, son­dern jedes Mal. Ich wuss­te damals nicht, war­um, aber das war mir auch völ­lig egal.

Fin­ger­hal­ten und Heilströmen

Doch unse­re Fin­ger kön­nen noch viel mehr. Wie Du ja sicher schon weißt, ver­lau­fen in unse­rem Kör­per vie­le ver­schie­de­ne Meri­dia­ne. Das sind unsicht­ba­re Ener­gie­leit­bah­nen. Die Schul­wis­sen­schaft hat sie immer noch nicht (voll­stän­dig) aner­kannt, aber das soll uns nicht wei­ter stö­ren. Aku­punk­tur und Aku­pres­sur wur­den schon ange­wandt, als es die moder­ne Schul­me­di­zin noch gar nicht gab. Und es funk­tio­niert seit Jahr­tau­sen­den, eben­so wie EFT - die Meridianklopftechnik.

Die­se Ener­gie­me­ri­dia­ne zie­hen sich bis in unse­re Fin­ger­spit­zen hin­ein. Jeder Fin­ger steht für ver­schie­de­ne Aspek­te und Aufgaben.

Die Magie unserer Finger
© Syl­via Geiss

Wenn Du jeden Fin­ger ein paar Minu­ten hältst, beginnt die Heil­kraft in Dir zu strö­men. Man spricht des­halb auch vom ‘Heil­strö­men’. Du wirst schnell mer­ken, wie sich Dein Befin­den ver­än­dert (kör­per­lich, geis­tig und emo­tio­nal). Du kannst Dei­ne Fin­ger nach­ein­an­der hal­ten und die Ener­gie strö­men las­sen. Du kannst aber auch meh­re­re Fin­ger gleich­zei­tig hal­ten. Pro­bie­re nach Her­zens­lust aus, was Dir Spaß macht und gut tut.

Ich möch­te Dir hier einen klei­nen Über­blick über die Haupt­auf­ga­ben der ein­zel­nen Fin­ger geben:

Der Dau­men hilft Dir bei:

  • Sei­ten­ste­chen (hier bei­de Dau­men hal­ten mit jeweils der­sel­ben Hand, wie wenn Du jeman­dem die Dau­men drückst)
  • Schüch­tern­heit
  • Ein­sam­keit
  • Kopf- und Halsschmerzen
  • Alp­träu­men

Organ­strö­me: Magen und Milz

Der Zei­ge­fin­ger hilft Dir bei:

  • Angst
  • Mut­lo­sig­keit
  • Unsi­cher­heit

Organ­strö­me: Bla­se und Nieren

Der Mit­tel­fin­ger hilft Dir bei:

  • Wut
  • Ärger
  • Gereizt­heit
  • Kon­troll­wut

Organ­strö­me: Leber und Galle

Der Ring­fin­ger hilft Dir bei:

  • Trau­er
  • Trost­lo­sig­keit
  • Atem­not (psy­chisch bedingt)
  • Luft­not bei kör­per­li­cher Anstrengung

Organ­strö­me: Lun­ge und Dickdarm

Der klei­ne Fin­ger hilft Dir bei:

  • Stress
  • Ein­schlaf­schwie­rig­kei­ten
  • Über­for­de­rung
  • Kon­zen­tra­ti­ons­schwie­rig­kei­ten
  • Per­fek­tio­nis­mus
  • Ver­gess­lich­keit
  • Ohrenschmerzen/Druck auf den Ohren

Organ­strö­me: Herz und Dünndarm

Mit Fin­ger­hal­ten Blo­cka­den auf­lö­sen und Ener­gien wie­der zum Flie­ßen bringen

Fin­ger­hal­ten ist ein­fach und braucht kei­ne spe­zi­el­len Kennt­nis­se oder Fähig­kei­ten. Du kannst es jeder­zeit über­all machen, wenn Dir danach ist. Es ist aus­rei­chend, die Übun­gen mit einer Hand auszuführen.

Bei Prü­fungs­angst, kannst Du ent­we­der den Zei­ge­fin­ger und danach den Ring­fin­ger hal­ten oder bei­de gleichzeitig.

Wenn Du psy­chi­schen Stress hast und kei­ne Luft bekommst, kannst du nach­ein­an­der oder gleich­zei­tig Ring­fin­ger und klei­nen Fin­ger halten.

Geht Dir beim Jog­gen schnell die Pus­te aus, kannst Du aus Dau­men und Ring­fin­ger einen Kreis bil­den (dabei liegt der Dau­men auf dem Nagel des Ringfingers). 

Hast Du Angst vorm Zahn­arzt, hal­te den Zei­ge­fin­ger, atme aus und den­ke dabei: “Ich ver­traue mei­nem Zahn­arzt. Er will mir hel­fen, mei­ne Zäh­ne in Ord­nung zu brin­gen und mich von Zahn­schmer­zen zu befrei­en. Ich bin hier sicher und gut aufgehoben.”

Es ist egal, wie lan­ge Du Dei­ne Fin­ger hältst und beim Heil­strö­men die Ener­gien flie­ßen lässt. Ver­traue Dei­nem Gefühl. Pro­bie­re aus, was Dir hilft und über­nimm es in Dei­nen All­tag. Es lohnt sich.

Buch­tipp zum Heil­strö­men (ein­fach draufkli­cken):

Fingerhalten und Heilströmen


Bild­quel­le Bei­trags­bild ganz oben: Jin shin jyutsu, Inc. Scotts­da­le, Arizona

Foto: Selbstliebe

Wie Du Dei­ne Selbst­lie­be (wie­der) findest

Selbst­lie­be ist etwas ganz Natür­li­ches. Schon Jesus sag­te: Lie­be Dei­nen Nächs­ten, wie Dich selbst! Er mein­te damit nicht: Lie­be Dei­nen Nächs­ten mehr als Dich selbst! Wer sich selbst nicht (genug) liebt, kann nicht heil wer­den. Wer die Inter­es­sen von ande­ren stets über sei­ne eige­nen stellt, ver­leug­net sich selbst. Das kann sogar bis zur völ­li­gen Selbst­auf­ga­be gehen. Die­ses Ver­hal­ten ist kei­nes­wegs gesund und nicht zu befür­wor­ten. Aber es kommt lei­der viel zu oft vor. Gewalt und Unter­drü­ckung ver­set­zen Men­schen in Angst. Und Angst ist bekannt­lich das Gegen­teil von Lie­be. Wie Du Dei­ne Selbst­lie­be (wie­der) fin­dest, erfährst Du hier.

Feh­len­de Selbst­lie­be ver­hin­dert die Heilung

Sich selbst zu lie­ben, fällt vie­len Men­schen schwer. Wir wur­den als Kin­der bereits dazu erzo­gen, ande­re über uns selbst zu stel­len. Im deut­schen Sprach­ge­brauch gilt es als höf­lich, die ande­re Per­son zuerst zu nen­nen, so heißt es bei­spiels­wei­se “…mei­ne Schwes­ter und ich…” oder  “…mein Freund und ich…” Im Eng­li­schen ist das ganz anders, dort heißt es “…me and my par­ents…” (ich und mei­ne Eltern) oder “… me and my hus­band…” (ich und mein Ehe­mann) usw. Ich weiß nicht, wie es sich mit ande­ren Spra­chen ver­hält. Jeden­falls drückt die Nen­nung der eige­nen Per­son vor der ande­ren ein gewis­ses Selbst­be­wusst­sein aus. 

Was aber, wenn ein Mensch miss­han­delt, her­ab­ge­wür­digt und gede­mü­tigt wird, z. B. durch Fol­ter, sexu­el­le Über­grif­fe oder Psy­cho­ter­ror? Die kör­per­li­chen Wun­den hei­len viel­leicht mit der Zeit, aber was ist mit den see­li­schen Wun­den? Wenn die­sem Men­schen oben­drein das Gefühl ver­mit­telt wird, er sei an sei­ner Situa­ti­on doch selbst schuld, kann dies dazu füh­ren, dass die Selbst­lie­be auf ein Mini­mum schwin­det oder sogar ganz auf der Stre­cke bleibt.

Men­schen, die nicht über genü­gend Selbst­be­wusst­sein bzw. Selbst­lie­be ver­fü­gen, sind leich­ter ver­wund­bar. Deren Selbst­wert­ge­fühl wird mit einem Mal schwer erschüt­tert und lei­det mas­siv unter der kör­per­li­chen und/oder psy­chi­schen Misshandlung.

Es lohnt sich aber, nach einem trau­ma­ti­schen Erleb­nis — auch nach meh­re­ren trau­ma­ti­schen Erfah­run­gen — Dein Selbst­wert­ge­fühl wie­der auf­zu­bau­en und an der Wie­der­her­stel­lung Dei­ner Selbst­lie­be zu arbei­ten, denn

  • Du hast ein Recht dar­auf, dass die Ver­let­zung aufhört!
  • Du hast ein Recht dar­auf, Dich selbst ach­ten und lie­ben zu dürfen!
  • Du hast ein Recht dar­auf, ein glück­li­ches und erfüll­tes Leben zu führen!

Und zwar ein­zig und allein aus dem Grund, weil Du hier bist.

Selbst­lie­be kann man lernen

Wie Du Selbst­lie­be (wie­der) ler­nen kannst, möch­te ich Dir nach­fol­gend zei­gen. Es ist näm­lich so, dass Du — egal wie alt Du inzwi­schen bist — ler­nen kannst, Dich selbst zu ach­ten und zu lie­ben. Das braucht viel­leicht ein wenig Zeit, viel­leicht auch viel Zeit, aber es ist machbar!

Wenn die Lie­be (wie­der) Teil Dei­nes Bewusst­seins gewor­den ist, kannst Du an Dei­nem Selbst­wert­ge­fühl arbei­ten. Die Lie­be ist der Grund­stein dafür.

Lie­be ist eine Himmelsmacht

Wer­de zu dem, was Du haben möch­test. Willst Du mehr Lie­be in Dein Leben zie­hen, so musst Du die­se Qua­li­tät in Dir erzeu­gen und damit einen Reso­nanz­kör­per bil­den. Du hast kei­ne Lie­be in Dir, sie ist abge­stor­ben, meinst Du?

Da muss ich Dir ent­schie­den wider­spre­chen: Du hast sehr wohl Lie­be in Dir. Du bist Lie­be! Dass Du sie momen­tan nicht so recht wahr­neh­men kannst, liegt dar­an, dass sie über­la­gert ist von ande­ren Qua­li­tä­ten, die sich in den Vor­der­grund gedrängt haben, z. B. Schre­cken, Wut, Trau­er etc.

Lie­be ist die stärks­te Macht im Uni­ver­sum. Unser natür­li­cher Zustand ist es, ent­spannt, fried­voll und in der Lie­be zu sein. Kein Baby kommt böse, berech­nend oder kor­rupt auf die Welt.

Du bist ein lie­bens­wer­ter Mensch. Du bist es wert, geliebt zu wer­den. Ein­fach so, weil es Dich gibt. Lie­be ist nichts, was man sich ver­die­nen muss. Lie­be ist immer da. Sie ist all­um­fas­send und bedin­gungs­los. Es ist genug Lie­be für alle da. Lie­be kann nie­mals zur Nei­ge gehen. Bedin­gungs­lo­se Lie­be ist eine unver­sieg­ba­re Quel­le und erschafft sich aus sich her­aus immer wie­der neu.

Sie ist nicht zu ver­wech­seln mit der mensch­li­chen Lie­be, die aus dem Ego kommt, die all­zu ger­ne instru­men­ta­li­siert wird, an Bedin­gun­gen geknüpft ist und mit der Abhän­gig­kei­ten geschaf­fen wer­den, z. B.:

“Wenn du mich wirk­lich lie­ben wür­dest, dann wür­dest du…” oder

“Wenn du auf­hörst zu wei­nen, hat Mami dich wie­der lieb” usw.

Die­se Mani­pu­la­tio­nen sind emo­tio­na­le Erpres­sung und haben mit LIEBE nicht das Gerings­te zu tun! LIEBE bedeu­tet, jeman­den auch dann zu akzep­tie­ren, wenn er gera­de nicht das tut, was ich von ihm erwar­te oder wenn er nicht so aus­sieht, wie ich ihn ger­ne hät­te. Und was für die Lie­be zu ande­ren gilt, gilt auch für die Lie­be zu mir selbst. Selbst­lie­be heißt, mich so anzu­neh­men, wie ich bin, mit all mei­nen Unzu­läng­lich­kei­ten und Spleens, mit Bier­bauch, Ret­tungs­rin­gen, Haar­aus­fall, Hän­ge­brüs­ten und schlech­ter Laune.

Es ist para­dox, aber wenn ich mich so akzep­tie­re, wie ich bin, kann ich mich verändern.

Carl Rogers (1902–1987)

Wenn ich mich selbst, mein Kind, mei­nen Mann, mei­nen Leh­rer etc. so akzep­tie­re, wie sie sind, ohne sie ver­än­dern zu wol­len, dann pas­sie­ren Wunder.

Ver­än­de­rung kann also nur gesche­hen, wenn wir ler­nen, uns und alles um uns her­um so zu lie­ben, wie es ist. Eine wahr­lich gro­ße Her­aus­for­de­rung in einer Welt, die wir in Gut und Böse ein­ge­teilt haben, nicht wahr? Wenn Du nicht weißt, wie Du das machen kannst, wenn der Zugang zu Dei­nem Her­zen – aus wel­chen Grün­den auch immer – ver­sperrt ist, kommt hier eine klei­ne Übung mit gro­ßer Wir­kung, die Dich in Kon­takt mit der Bedin­gungs­lo­sen Lie­be bringt.

Kon­takt mit der Bedin­gungs­lo­sen Liebe

Sor­ge dafür, dass Du für eini­ge Minu­ten unge­stört bist. Mache es Dir bequem. Set­ze oder lege Dich hin. Nimm ein paar Atem­zü­ge und beob­ach­te Dei­nen Atem, wie er durch Dei­nen Kör­per strömt. Du musst ihn nicht beein­flus­sen, lass ihn ein­fach kom­men und gehen. Lass auch Dei­ne Gedan­ken kom­men und wie­der gehen.

Jetzt sprich Dei­ne Absicht aus, in Kon­takt mit der All­um­fas­sen­den bzw. Bedin­gungs­lo­sen Lie­be zu kom­men (in Gedan­ken oder laut):

“Ich gehe in Kon­takt zur All­um­fas­sen­den Lie­be” oder

“Ich schwin­ge mit der Bedin­gungs­lo­sen Lie­be”.

Hilf­reich ist die Vor­stel­lung, dass du LIEBE ein­at­mest, ver­bun­den mit der Affirmation:

“Ich atme Bedin­gungs­lo­se Lie­be ein” oder

“Ich lade die Bedin­gungs­lo­se Lie­be in mein Leben ein, sie durch­strömt mei­nen Kör­per, mei­nen Geist und mei­ne Seele”.

Im Ide­al­fall geht Dir jetzt das Herz auf und Du spürst ein Wohl­ge­fühl in Dei­ner Brust. Wenn Du nicht gleich etwas spürst, mach Dir nichts dar­aus, Dei­ne Absicht genügt. Sei Dir des­sen gewiss, dass Du in Kon­takt mit der LIEBE bist und Dei­ne Schwin­gun­gen sich erhö­hen. Beden­ke, dass die trau­ma­ti­sche Ener­gie, die viel­leicht noch in dei­nem Ner­ven­sys­tem gebun­den ist, sich erst lösen muss. Mit die­ser Übung wird Dir dies nach und nach gelingen. 

Viel­leicht spürst Du aber auch schon beim ers­ten Mal, dass Dein Herz­zen­trum (Herz-Cha­kra) sich wei­tet und Du ein ange­neh­mes Gefühl von Wär­me, Leich­tig­keit oder Freu­de wahr­nimmst, und sei die­ses Gefühl auch noch so klein. Nimm es wahr und wür­di­ge es. Mache die­se Übung immer wie­der, am bes­ten jeden Tag, ger­ne auch mehr­mals am Tag. Nach einer Wei­le musst Du Dich dazu nicht mehr zurück­zie­hen oder hin­le­gen. Du kannst jeder­zeit und über­all mit der Bedin­gungs­lo­sen Lie­be in Kon­takt gehen. Die Übung dau­ert nur ein paar Sekun­den oder Minu­ten. Dein Gedan­ke, in Reso­nanz mit der Bedin­gungs­lo­sen Lie­be zu gehen oder die Vor­stel­lung, LIEBE ein­zu­at­men, genügt.

Wenn du möch­test, kannst Du mit der Zeit die Medi­ta­ti­on noch erweitern:

Nimm das Wohl­ge­fühl war, das sich ein­stellt, wenn Du in Kon­takt mit der Bedin­gungs­lo­sen Lie­be bist. Spü­re, in wel­chen Regio­nen im Kör­per Du es fühlst. Genie­ße es. Hat es eine Form oder eine Far­be? Lass die­ses Wohl­ge­fühl grö­ßer wer­den und sich rich­tig in Dir breit machen. So groß, dass es Dei­nen gan­zen Kör­per durch­dringt. Und noch grö­ßer, so groß, dass es über Dei­nen phy­si­schen Kör­per hin­aus­geht. Noch grö­ßer, so groß, dass es den Raum, in dem Du Dich befin­dest, aus­füllt. Dann noch grö­ßer, so groß, dass es das Haus, in dem du wohnst, aus­füllt. Und noch­mal grö­ßer, so groß, dass es die Stadt, in der du lebst, erwärmt. Nun, kannst du das Wohl­ge­fühl noch grö­ßer wer­den las­sen? So groß, dass es das gan­ze Land umschließt, den Kon­ti­nent, die Erde?

Übung macht den Meister!

Neue Erkennt­nis­se wol­len nicht nur bestaunt, son­dern auch trai­niert wer­den. Nur so kön­nen wir sie in unse­ren All­tag inte­grie­ren, so kön­nen sie wir­ken und unser Leben ange­neh­mer machen. Und die nächs­te Gele­gen­heit zum Üben kommt bestimmt. In Kon­takt mit der Lie­be zu sein, ist das Wich­tigs­te bei Dei­nem inne­ren Friedensprozess.

Auf der Netz­sei­te Hope­ful-Wounds gibt eine Betrof­fe­ne von sexua­li­sier­ter Gewalt Über­le­bens­tipps für dunk­le Stun­den. Die­se Über­le­bens­tipps sind für alle Men­schen mit trau­ma­ti­schen Erfah­run­gen wert­voll, nicht nur für Opfer sexua­li­sier­ter Gewalt. Wenn Dein Selbst­wert­ge­fühl — durch wen oder was auch immer — in Mit­lei­den­schaft gezo­gen wur­de und Du einen Weg zurück ins Lebens suchst, wirf einen Blick auf die­se Seite.

Buch­tipp:
Der acht­sa­me Weg zur Selbst­lie­be:
Wie man sich von destruk­ti­ven Gedan­ken und Gefüh­len befreit (Chris­to­pher Ger­mer, 2011)